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Chronik 2007

28.12. Ganz am Jahresende lud 60+ (genauer Robert Lay) zu einem ungezwungenen Spieleabend ein. Man hatte bewusst diesen Termin gewählt, weil an diesem Abend auch die Interessenten Zeit hatten, die noch berufstätig sind. Es kamen 20 Männer und Frauen. Und es wurde genau so begeistert gespielt, wie am 19. November.

 

19.12. Für den letzten Mittagstisch für Zeller Senioren im Jahre 2007 hatten sich Herr Holzschneider und sein Küchenteam nochmals etwas ganz Besonderes ausgedacht. Angekündigt wurde ein 4-Gänge-Überraschungsmenü zum Weihnachtsfest. Dahinter verbarg sich Wild (Hirschbraten) und andere delikate Sachen. 60 Personen kamen, um das Überraschungsmenü zu erleben.

 

17.12. Zum Jahresausklang traf sich 60+ zu einem adventlichen Abend im katholischen Gemeindehaus. Herr Dahlmann hatte den Abend vorbereitet. Es gab Glühwein und allerhand mitgebrachte Nüsse, Plätzchen und andere Knabbereien. 45 Teilnehmer waren gekommen. Ich zog eine überaus positive Bilanz zu unseren Veranstaltungen im fast vergangenen Jahr. Frau Degen hatte ihre Mandoline mitgebracht, sodass wir die Weihnachtslieder mit Begleitung singen konnten. Allerhand besinnliche oder auch lustige Wortbeiträge fanden sich ebenfalls.

 

16.12. An diesem Sonntag fand nachmittags der jährliche Weihnachtsmarkt statt. Nach dem Erfolg im September entschloss sich 60+ bei dieser Gelegenheit nochmals einen Flohmarkt durchzuführen. Zu den vorhandenen Resten gesellten sich neue, teilweise schöne Spenden. Um den Umsatz anzukurbeln, entschieden wir uns, diesen Flohmarkt als Tombola durchzuführen. Dabei sollte es keine Nieten geben, sondern nur mehr oder weniger wertvolle Gewinne und ziemlich viele Trostpreise. Neben Robert Lay legten sich vor allem 5 Frauen ins Zeug, die anderthalb Tage lang die Tombola im unteren Kirchsaal aufbauten, durchführten und aufräumten (Frau Joos, Frau Eitel, Frau Dahlmann, Frau Neupert und Frau Bergmann). Die Tombola selbst war ein Riesenerfolg. Die 800 Lose zu 1 Euro waren in einer knappen Stunde verkauft. Die Helferinnen im unteren Kirchsaal wurden geradezu überrannt. Der Flohmarkt erbrachte 860,- ?. 60+ rundete die Summe bis 1000,- ? auf und spendete den Betrag der NWZ-Initiative "Gute Taten" für soziale Zwecke.

 

10.12. Frau Pedack fertigt aus Filz kleine Mäuse, die zum Beispiel am Kirchentag als Erkennungszeichen verkauft werden könnten. Sie bat 60+ um Mithilfe bei der Fertigung der Mäuse. Daraufhin organisierte Erika Güth einen Bastelnachmittag bei dem 12 Frauen Kirchenmäuse aus Filz fertigten.

 

05.12. Im Dezember trafen wir uns noch einmal zu einer Werksbesichtigung, und zwar bei WMF in Geislingen. Frau Johann hatte uns die Führung vermittelt und zu diesem Ausflug eingeladen. Wir trafen uns wieder am Friedhofsparkplatz um in Fahrgemeinschaften nach Geisingen zu fahren. Die 24 Besucher wurden in zwei Gruppen aufgeteilt. Wir konnten uns anschauen, wie aus Blechen Kochtöpfe gezogen und weiter bearbeitet werden. Geradezu unglaublich ist, wie mit Druck und Hitze die Böden und Töpfe so zusammengepresst werden, dass die verschiedenen Metalle geradezu miteinander verwachsen. Die Produktion, das Nacharbeiten und Polieren der Bestecke haben wir ebenfalls gesehen. Nach der Führung gab es noch Gelegenheit zu einem preiswerten Einkauf (von Weihnachtsgeschenken) im Werksverkauf in der Fischhalle. Auch heute hab es einen geselligen Ausklang und zwar im Restaurant Talblick in Auendorf.

 

8 Frauen von 60+ besuchen am Vormittag den Kindergarten, um den Kindern in den vier Gruppen etwas vorzulesen. Unterstützt wurde die Initiative von der Firma Ostheimer, die auch die Bücher und einige Spielfiguren zur Verfügung stellte.

 

04.12. Das 26. gemeinsame Frühstück war als weihnachtliches Frühstück von besonderer Qualität. Die Tische waren festlich geschmückt (vom Frühstücksteam) und der Raum weihnachtlich dekoriert (vom Ehepaar Bürkle). Herr Holzschneider hatte eigens von einer Frankreichfahrt leckere Pasteten und eine große Käseauswahl mitgebracht. 63 Frühstücksteilnehmer wollten sich dieses Ereignis nicht entgehen lassen. Als Beiprogramm sprach Herr Bürkle sein Hobby: die Herstellung von Tiffany-Schmuck. Dazu zeigte er einen kleinen, interessanten Film und Bilder.

 

24.11. bis 01.12. 5 Männer (Robert Lay, Martin Holl, Gerhard Neuper, Walter Dahlmann und ich) flogen auch dieses Jahr wieder nach Portugal, um dem ehemaligen Zeller Jörg Binder bei der Olivenernte zu helfen. In bewährter Weise wurden die Aufgaben möglichst gleichmäßig verteilt: Walter besorgte die Flugtickets, mietete und chauffierte einen Kleinbus. Robert war für der Koch der Gruppe, Gerhard führte die gemeinsame Kasse und ich spielte den Reiseleiter, wenn wir in Porto oder im Land unterwegs waren. Leider war der Traktor vom Jörg defekt, und damit auch der "Schnepper" außer Gefecht gesetzt. Wir mussten diesmal von Hand ernten, d.h. von der Leiter aus die Oliven abstreifen. Das ging langsamer als mit dem "Schnepper". Andererseits achteten wir darauf, dass es keinen Leerlauf gab. So haben wir letztlich sogar etwas mehr geerntet als im Jahr zuvor. Von Castel de Vide aus waren wir noch einmal in Marvao. Im letzten Jahr war dieser Ausflug im Nebel gelandet. Diesmal hatten wir von dem kleinen Bergstädtchen aus eine herrliche Fernsicht. Auf der Rückreise haben wir noch zweimal übernachtet, und uns unterwegs den Wallfahrtsort Fatima, den historischen Ort Batalha, die alte Universitätsstadt Coimbra und Porto angesehen.

 

23.11. Endlich konnte der lang geplante Ausflug nach Köngen stattfinden. Herr Dreher hatte eingeladen und auf seine Vermittlung hin, führte uns der Bürgermeister von Köngen an diesem Nachmittag höchstpersönlich. (Deshalb kam die Geschichte auch erst Ende November zustande.) Trotz kaltem Regenwetter kamen 29 Ausflügler mit nach Köngen. Zuerst gab es eine Führung durch das Schloss. Dieses hatte die Gemeinde in den letzten Jahren mit großem, finanziellem Aufwand sanieren lassen. Nun ist das Schmuckstück weitgehend fertig. In einem Teil sind heute Büros. In einem anderen Teil finden kleine Konzerte statt, man kann sie aber auch besichtigen oder für private Feste mieten. Dann wechselten wir zum ehemaligen Römerlager Grinario und sahen uns das kleine Museum mit römischen Fundstücken an. Der Abschluss des Ausflugs war dann in der Gaststätte Lamm in Köngen, wieder ganz in der Nähe des Schlosses.

 

21.11. Auch beim 11. Mittagstisch für Zeller Senioren hatten sich Herr Holzscheider und sein Küchenteam allerhand einfallen lassen: Rinderkraftbrühe mit Nudeln und Backerbsen, Falscher Hase mit Zwiebelsoße, Salzkartoffeln und Wirsinggemüse, Süße Apfelschnitze gedämpft mit Rotwein und gehobelten Madelkernen. 53 Senioren hatten sich von diesem Menü anlocken lassen. Wie jedes Mal war das Essen wieder hervorragend.

 

19.11. Robert Lay hatte zu einem zwanglosen Spielenachmittag ins Gemeindehaus eingeladen. 21 spielbegeisterte Männer und Frauen trafen sich zu allerhand Karten- und Brettspielen. Bis zum Abend ging es hoch her. Man war sich einig: So ein Treffen zum Spielen in fröhlicher Runde muss unbedingt wiederholt werden.

 

13.11. 60+ besteht nun über zwei Jahre. Wenn eine große, aktive Gruppe so lange besteht, kann es nicht ausbleiben, dass unterschiedliche Vorstellungen auftauchen - etwa, wie die Interessengruppe geführt werden sollte. Eine Satzung, die all das regelt, gibt es ja nicht. Ein anderes Problem war der monatliche Mittagstisch für Senioren. Herr Holzschneider hatte sich damit einfach zu viel aufgeladen. Andererseits waren Helferinnen, die mit ihm in der Küche arbeiten wollten, schwer zu gewinnen. Damit jeder Gelegenheit bekommt, seine Meinung zu äußern und wir alle nach gangbaren Wegen suchen können, habe ich zu einer Beratung ins Gemeindehaus eingeladen. Die unerwartet große Beteiligung (23 Personen) hat mir vor allem gezeigt, dass es viele Menschen gibt, denen 60+ und seine Zukunft am Herzen liegt.

 

12.11. Beim Besuch der Müllverbrennungsanlage (am 26. 9.) habe ich Frau Baum aus Stuttgart kennen gelernt. Sie sagte mir, sie habe Beziehungen zu einer Tierärztin in der Wilhelma und könne uns eine Führung "hinter den Kulissen" vermitteln. Natürlich habe ich gleich zugegriffen und mit ihr zusammen diese Führung organisiert. Mit 29 Teilnehmern war das Interesse auch entsprechend hoch. Wir trafen uns um 11 Uhr am Friedhofsparkplatz und fuhren mit Fahrgemeinschaften nach Bad Cannstatt. Wir hatten dann doch drei Stunden Zeit zur Besichtigung der Wilhelma, speziell der Gewächshäuser und Aquarien und zum Mittagessen. Leider war es lausig kalt. Man konnte sich kaum längere Zeit im Freien aufhalten. Um 15 Uhr begann die wirklich interessante Führung. Wir erfuhren z.B. etwas über die ungebetenen Gäste (Graureiher, Kormorane oder auch Füchse), die die Wilhelma als eine Art Schlaraffenland betrachten, über die Entstehung der Wilhelma, über das Futter der Tiere oder über die Wasseraufbereitung in den Aquarien.

 

07.11. Herr Kadau hatte kürzlich Prüfungen abgelegt, die ihn befähigen Nordic-Walking-Kurse abzuhalten. Er lud Interessenten (nicht nur von 60+) zu sich nach Aichelberg ein, um zu sondieren, ob der Wunsch nach solchen Kursen besteht. So weit ich weiß, kamen 14 Interessenten.

 

06.11. Das 25. gemeinsame Frühstück wurde wie üblich vom Frühstücksteam vorbereitet. Mittlerweile hat man das Gefühl, dass dieses Frühstück wenigstens 50 Personen zur lieben Gewohnheit geworden ist. Sie freuen sich auf dieses Ereignis und kommen eine knappe halbe Stunde zu früh, damit der "Stammplätze" noch nicht belegt. Freilich hat nicht jeder jedes Mal Zeit. Dafür sieht man auch immer wieder neue Gesichter, die so ein 60+-Frühstück auch mal miterleben möchten. Beim Novemberfrühstück konnten wir uns über 60 Teilnehmer freuen. Als Beiprogramm sprach Herr Gergorg über das Thema Computer - über die Abwehr besonders älterer Menschen vor Internet und Computer. Und über die Möglichkeiten, die diese neuen Medien gerade dem älteren Menschen bieten. Anschließend stellte er noch die vom ihm entwickelte Webseite für 60+ vor.

 

27.10. Die Bahnfahrt nach Heidelberg, organisiert von Frau Berger, war ursprünglich für den 6. Oktober geplant. Doch da in diesen Tagen ein Lokführer-Streik drohte, verschoben wir den Ausflug auf den 27. 10. Leider hatte ich an diesem Termin keine Zeit, sodass von der Fahrt nur aus Berichten weiß. Teilgenommen haben 15 Personen. Das Wetter war herbstlich kalt und feucht. Doch letztlich hat man das ganze Programm durchführen können: Besichtigung der Stadt Heidelberg, Fahrt mit der Bergbahn und Besichtigung des berühmten Schlosses.

 

24.10. So ganz passte der Termin nicht in unsere Planungen. Doch die interessanteste Veranstaltung in der Reihe der Konzerte "Musik am Mittag" im Winterhalbjahr 2007-2007 lag eben gleich am Anfang. Geboten wurden diesmal Musikstücke von den drei böhmischen Komponisten Dvorak, Jamacek und Smetana. Zur Einstimmung hatte Erika Güth die Lebensläufe der drei Komponisten zusammengestellt und verteilt. 22 Teilnehmer trafen sich, um in Fahrgemeinschaften zur Liederhalle zu fahren. Das Konzert war sehr eindrucksvoll. Besonders die Melodien von Dvorak und Smetana haben mir persönlich besonders gut gefallen. Das Konzert wurde wieder als Live-Übertragung im Rundfunk gesendet und entsprechend kommentiert. Da wir alle das Mittagessen verpasst hatten, trafen wir uns zum Abschluss bei Kaffee und Kuchen im Waldeck in Aichelberg.

 

17.10. Was sich Herr Holzschneider und seine Helfer(innen) für den 10. Mittagstisch für Zeller Senioren hatte einfallen lassen, klingt doch überaus lecker: Italienische Kürbissuppe mit Speck und Sahnehäubchen, Meeres-Fischteller mit Gemüse und Reis Risotto, Bienenstich mit Kaffee. 60 Senioren hatten sich von diesem Menü anlocken lassen. Wie jedes Mal war das Essen wieder hervorragend.

 

11.10. Ich hatte zu einer Herbstwanderung eingeladen, und zwar ins Christental. 26 Teilnehmer hatten sich zur letzten Wanderung dieses Jahres eingefunden. Mit PKW fuhren wir nach Nenningen und parkten beim Gasthof Heldenberg. Wir wanderten dann rings um den Heldenberg und genossen den Blick ins Tal von Winzingen. Bei der Reiterleskapelle gab es dann auch die Aussicht Richtung Schwäbisch Gmünd und zum Schwäbischen Wald. Nach der Rückkehr gab es Kaffee und Kuchen oder auch Bier und Vesper im Gasthof Heldenberg.

 

06.10. Bei kühlem aber sonnigem Herbstwetter unternahmen wir eine Radtour auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz von Münsingen. Die Natur zeigte sich in den schönsten Herbstfarben. Schade, dass an meiner wunderbaren Radtour zum früheren Dorf Gruorn nur 7 Radler teilgenommen haben. In Gruorn trafen wir einen Einheimischen, der so allerlei über das alte Dorf zu erzählen wusste. Bei der Rückfahrt nach Feldsretten, kletterten wir noch auf zwei Aussichtstürme (Ich hatte in Zainingen den Schlüssel besorgt.) und genossen den Blick ins Land. Auch heute gab es einen geselligen Ausklang und zwar im Rössle in Donnstetten.

 

02.10. Das 24. gemeinsame Frühstück wurde wie üblich vom Frühstücksteam vorbereitet. Auch der gute Besuch von 55 Personen kann "wie üblich" bezeichnet werden. Als kleines Extra briet Herr Holzschneider Spiegel- oder Rühreier nach Wahl. Im Beiprogramm stellte Erika Güth die Ideen vor, mit denen sich 60+ am Jubiläum "900 Jahre Zell" beteiligen möchte. Hauptsächlich geht es dabei um die Beteiligung am Kirchentag am 1.6.2008 und um die Herstellung eines angepflanzten Ortswappens.

 

26.09. 31 Teilnehmer fanden sich an diesem Mittag an der Müllverbrennungsanlage in Göppingen zu einer Führung ein - die meisten per Auto, einige per Fahrrad. Robert Lay hatte uns eine Führung organisiert. Zunächst gab es in einem Schulungsraum allerhand über die Müllverbrennungsanlage zu erfahren. Danach ging es - treppauf - treppab - durch die ganze Anlage. Der Müll aus dem Landkreis kommt mit den üblichen Müllsammelfahrzeugen. Mit großen Sattelzügen wird aus weiteren Entfernungen herbeigekarrt (z.B. aus Südbaden). Rund um die Uhr wird der Brennofen aus einem Müllbunker beschickt. Aus der Wärmeenergie wird Strom gewonnen. Die Abgase werden gründlich gereinigt. Die Reststoffe (Flugasche, Schlacke und Schrott) werden vermarktet z.B. als Baustoffe oder Betonzuschläge. Nach der zweieinhalbstündigen Führung trafen wir uns noch zu einem geselligen Ausklang in der Rosenau in Boll.

 

19.09. Für den "Mittagstisch für Zeller Senioren" hatte sich Herr Holzschneider in diesem Monat Sauerbraten einfallen lassen. Wie jedes Mal war das Menü wieder hervorragend. 56 Teilnehmer hatten sich eingefunden.

 

18.09. Zu der leichten Radtour, die Herr Reißmüller vorbereitet hatte, fanden sich nur 7 Teilnehmer ein. Freilich war das Wetter auch nicht so viel versprechend. Wir fuhren über die Kreuzeiche nach Kirchheim und weiter über Nabern nach Weilheim. Während wir dort eine Kaffeepause genossen ging ein heftiger Regenschauer nieder. Auf der Streckte zurück nach Zell schien dann die Sonne wieder.

 

16.09. An diesem Sonntag fand bei sommerlichem Wetter das Zeller Dorffest statt. 60+ beteiligte sich mit einem Flohmarkt auf dem Durchgang östlich der Kirche. Im Vorfeld hatten sich allerhand Sachspenden in der Garage von Robert Lay eingefunden. Neben einigen fleißigen Frauen engagierte sich auch Herr Holzschneider besonders, der seine ganze Sammlung von Modellautos verkaufte. Schließlich waren alle zufrieden. An diesem Nachmittag hatte man rund 500 ? eingenommen. Dabei waren noch so viele Waren übrig, dass wir dringend einen zweiten Flohmarkt durchführen sollten. Der Betrag wurde der evang. Kirchengemeinde für die Orgelsanierung (2006) gespendet. Damit dürfte dieses Thema abgeschlossen sein.

 

13.09. Bei schönem, sonnigem Wetter fanden sich 15 Teilnehmer zu einer kleinen Bergwanderung ein, die Gerhard Bergmann vorbereitet hatte. Mit PKWs fuhren wir zum Waldparkplatz oberhalb von Boll. Durch den herbstlichen Wald wanderten wir zum Viehstall und weiter zum Schneckenhäusle. Es war zwar eng, aber die ganze Gruppe passte in das kleine Häusle. Innen fand Lisas Eierlikör in kleinen, essbaren Waffelbechern großen Anklang. Zurück in der Nähe des Parkplatzes, entschlossen sich die meisten, noch zum Deutschen Haus zu wandern und dort einzukehren.

 

04.09. bis 06.09. Nach dem Frühstück kam der Bus von Firma Buck und holte die 26 Teilnehmer ab, die sich für die Reise in die Pfalz angemeldet hatten. Das Ehepaar Kadau hatte diese Reise geplant und vorbereitet. Im Verlauf der Reise zeigte sich, dass das Programm bestens ausgewählt war. Auch unser Hotel in Ulmet ließ keine Wünsche offen. Wir fuhren auf der Autobahn vorbei an Karlsruhe, Speyer und Ludwigshafen. Unser erstes Ziel war Kaiserslautern. Das höchste Gebäude im Stadtzentrum ist das Rathaus aus den 60-ger Jahren. Oben im 21. Stockwerk gibt es ein Restaurant mit einem herrlichen Ausblick auf die ganze Stadt. Hier genossen wir unser etwas verspätetes Mittagessen. Danach besichtigten wir den Japanischen Garten. Mit Hilfe von Fachleuten aus der japanischen Partnerstadt Yokosuka hat man hier einen ein-drucksvollen Garten angelegt. Wir waren von der Führung und dem Garten selbst so begeistert, dass wir viel länger dort verweilten, als geplant. Um wieder in den Zeitplan zu kommen, schenkten wir uns die Führung durch die Innenstadt und fuhren gleich weiter in unser Hotel in der Nordpfalz. Am Abend gab es noch ein vorzüglich 4-gängiges Menü im Hotel. - Nach dem Frühstück, am nächsten Morgen brachte uns unser Bus nach Altenglan. Hier warteten insgesamt 7 Draisinen auf uns. Es dauerte eine Weile, bis sich die Besatzungen gefunden hatten, bis jeder die passende Sitzhöhe eingestellt hatte und die Verpflegungstaschen, Jacken und Schirme verstaut und angebunden waren. Dann setzte sich der Konvoi gemächlich in Bewegung. Wenn eine Draisine mal läuft, lässt sie sich leicht fortbewegen. Andererseits gibt es keine Gangschaltung. So ist das Tempo, man erzielt, auf Dauer recht begrenzt. Gelegentlich kreuzen die Bahngleise eine Straße. Dann muss jemand aussteigen, die Schranke aufhalten, bis die Draisinen die Kreuzung passiert haben. Unterwegs gibt es eine ganze Anzahl kleiner Dörfer. Die ausgedienten Bahnhöfe hat man zu kleinen Wirtschaften umgebaut oder zu einer kleinen Kunstausstellung oder zu einer Brauerei. In Lauterecken hatten wir etwa die halbe Strecke hinter uns und legten eine Mittagspause ein. Zwei Stunden später hielten wir in Meisenheim. Wir wanderten durch das malerische Städtchen und genossen einen Eisbecher oder einen Kaffee auf dem Marktplatz. Nach etwa 40 km erreichten wir am späten Nachmittag Sobernheim. Hier gaben wir die Draisinen wieder ab. Unser Bus erwartete uns und brachte uns zurück zum Hotel. Am Abend wartete noch ein besonderer Höhepunkt auf aus: Ein Grillabend in der Finnhütte des Hotels. Man verwöhnte uns mit allerhand kulinarischen Köstlichkeiten. - Einfach toll! Am Donnerstag war das Wetter leider nicht mehr so schön. Wir fuhren zurück durch den Pfälzer Wald nach Neustadt zum Hambacher Schloss. In allerhand Ausstellungen wird an das Hambacher Fest erinnert und an andere Schritte auf dem Weg zur deutschen Einheit. Bei mäßigem Wetter wanderten wir durch die Weinberge in das sehenswerte Weindorf St. Martin. Letzter Programmpunkt unserer kleinen Reise war ein Spießbratenessen und Weinprobe in einem Weingut in Klingen bei Landau. Auch das wurde noch recht vergnüglich.

 

04.09. Woran es lag, weiß ich nicht. Vielleicht hatte die geringe Zahl der Angebote von 60+ im August die Leute angeregt, das nächste Treffen wieder wahrzunehmen. Jedenfalls war unser 23. gemeinsames Frühstück besonders gut besucht. Bereits eine Viertelstunde vor Beginn waren alle 50 Plätze besetzt. Wir mussten zwei weitere Tische aufstellen. Mit 63 Besuchern stießen wir an die Grenze des Machbaren. Brot und Brötchen wurden noch nachgekauft und zusätzlich Kaffee gekocht. Das restliche Angebot war vielseitig und reichte aus. Als Beiprogramm sprach Frau Bürkle über allerhand Krankheiten und Wehwehchen, die man über als Einrichten und Massage der Wirbelsäule heilen oder bessern kann.

 

29.08. Es soll nicht der Eindruck entstehen, im Sommer 2007 habe es nur geregnet. Vielmehr wechselten herrliche Sonnentage und mieses, kaltes Wetter in schneller Folge. Das Glück, immer nur die schönen Tage zu erwischen, wie im Jahr 2006, hatten wir heuer nicht. So fielen unsere Ausflüge zum Truppenübungsplatz Münsingen ausgerechnet auf den einzigen Regentag in der Reihe von Tagen mit ordentlichem oder gutem Wetter. Und da wir eine örtliche Führung bestellt hatten, konnten wir das Ganze nicht einfach verschieben. - Die Radtour (Urach - Gruorn und zurück) wurde gleich abgesagt. Bei der Wanderung wollte bei dem Sauwetter natürlich niemand mitmachen. Zu viert trafen wir uns mit der Trüp-Guide (Frau Geigle). Wir wanderten nicht. Privat hat uns dann Frau Geigle allerhand über den Schießplatz erzählt.

 

07.08. Wegen Arbeiten am Parkett des Gemeindehauses entfielen im August das gemeinsame Frühstück und der Mittagstisch für Senioren. Am ersten Dienstag des Monats veranstalteten wir eine Wanderung auf der Blaubeurener Alb. Durch die Vermittlung von Herrn Boger hatten wir eine ausgezeichnete, fachkundige Führung. Da das Wetter ziemlich regnerisch war, machten nur 9 Wanderer mit. Wir trafen uns bei Seissen mit dem langjährigen Förster dieser Gegend (Herr Stich). Der führte uns durch einen ausgedehnten Bannwald am Hang des Tiefentales. Ein Bannwald wird nicht (mehr) bewirtschaftet. Er schafft eine Nische, in der sich Tiere und Pflanzen ohne den Einfluss des Menschen entwickeln können. Auf der Heinfahrt kehrten wir noch in Hohenstadt ein. Juli + August: Es sollte auch erwähnt werden, dass sich 60+ auch in diesem Jahr intensiv am Schüler-Ferien-Programm beteiligte. Insgesamt machten wir 8 unterschiedliche Veranstaltungen. Aus unseren Reihen engagierten sich: Herr Holzschneider, Herr Lay, Herr Schwamberger, Herr Reißmüller, Herr Dahlmann und Frau Berger.

 

26.07. Am Monatsende hatten Herr Bergmann und Herr Reißmüller zu einer Wanderung von Hohenstaufen zum Rechberg (und zurück) eingeladen. Ich selbst habe an dieser Wanderung nicht teilnehmen können. Aber ich habe mir sagen lassen, dass der Ausflug wie geplant stattgefunden hat. Herr Bergmann führte die etwa 20 Personen zählende Wandergruppe über den Aasrücken zum Dorf Rechberg und hinauf zur Ruine Rechberg. Walter Reißmüller machte dann eine Führung durch die Reste der Burg und durch die Ausstellungsräume. Zu bestaunen gab es auch ein Burgmodell, dass Herr Reißmüller erst kürzlich angefertigt hatte.

 

19.07. Lag es an dem überreichen 60+-Angebot im Juli? Lag es am zweifelhaften Wetter oder an der etwas anspruchsvolleren Wegstrecke? Jedenfalls fanden sich nur 8 Männer und 1 Frau ein, die die Radtour mitmachen wollten, die Herr Reißmüller vorbereitet hatte. Zügig fuhren wir über Hattenhofen und Sparwiesen hinunter nach Faurndau. Jenseits der Fils folgten wir eine zeitlang der alten Bahnstrecke nach Gmünd. Hinter Rechberghausen bogen wir nach Westen ins Tal des Herrenbaches. Hinter dem Stausee legten wir eine Mittagspause ein und verzehrten das mitgebrachte Vesper. Anschließend ging es hinauf auf die Schurwaldhöhe und nach Oberberken. Wir besichtigten die Kaisereiche, die wir kürzlich (bei der Staufer-Radtour) übersehen hatten. Danach ging es wieder hinunter ins Nassachtal. Bei Uhingen fielen einige Tropfen. Weil wir befürchteten, es könne noch mehr Regen kommen, beeilten wir uns mit der Heinfahrt. Am frühen Nachmittag waren wir zurück in Zell.

 

18.07. Wenige Tage später waren Herr Holzschneider und seine Helfer wieder aktiv. Der 8. Mittagstisch für Zeller Senioren war mit 50 Teilnehmern wieder bestens besucht. Auf der Speisekarte stand diesmal leichte, sommerliche Kost: Überraschungs-Vorspeise - Fleischküchle mit Herzogin-Kartoffeln, buntes Gemüse und Kräutersoße - Eisschale mit Früchten.

 

14.07. Herr Holzschneider hatte zu einer Grillparty eingeladen. Rund 50 Jungsenioren folgten dieser Einladung zu einem geselligen Beisammensein gern. Gefeiert wurde im Gemeindehaus. Im Garten grillte Herr Holzschneider allerhand leckere Sachen. Wie immer war die Stimmung bestes, zumal Herr Degen auch wieder für die musikalische Begleitung sorgte. Gegen Mitternacht endete der Grillabend.

 

10.07. Herr Reißmüller hatte diesmal zu einem Ausflug nach Schwäbisch Gmünd eingeladen. Mit mehreren Autos fuhren 18 Teilnehmer in die Stadt ins Remstal. In der alten Stauferstadt und freien Reichsstadt hatten wir eine örtliche Führung bestellt. Leider gingen mehrmals heftige Regenschauer nieder, so dass wir uns unter Dach flüchten mussten. Die Führung endete in der Dominikanerkirche. Unser Führer, ein älterer Herr, wollte uns die unglaubliche Akustik vorführen und stimmte mit uns ein einstimmiges Kirchenlied an. Mangels Text endete das das recht kläglich. Nun stimmte Erika ein Taizé-Lied an. Obwohl nur 5 Sänger(-innen) mitsangen, wurde das eine Offenbarung.

 

07.07. Vor der Heinfahrt gönnten wir uns Kaffee und Kuchen in einem Café. Großputztag im evang. Gemeindehaus. Für diesen Samstag hatte die Kirchengemeinde alle Nutzer des Gemeindehauses eingeladen, sich an der gründlichen Reinigung des Hauses zu beteiligen. Helfer gab es diesmal genug. Allein 60+ stellte 16 Helfer. So konnte man neben der gründlichen Reinigung von Küche, Tischen und Stühlen auch allerhand andere Aufgaben in Angriff nehmen: Fenster streichen, Dachrinne ausräumen, kleinere Reparaturen durchführen und den Garten zurückschneiden.

 

05.07. Leider war das Wetter heute kalt, windig und mit gelegentlichen Regenschauern. So fanden sich an diesem Vormittag nur 9 Personen ein, die den Tachenhäuser Lehr- und Versuchsgarten sehen wollten. Die Einladung hatte Herr Bazlen übernommen. Er führte auch mit fachmännischen Erläuterungen durch den Garten. Der tachenhäuser Garten ist nicht nur allgemein schön und sehenswert, man kann auch allerhand Ideen und Kenntnisse für den eigenen Garten zu Haus gewinnen. Nach der Führung kehrten wir zum Mittag ein einem sehr schönen Restaurant (Linde) in Oberboihingen ein.

 

03.07. Unser gemeinsames Frühstück fand nun schon zum 22. Mal statt. Mit 46 Teilnehmern war das Gemeindehaus wiederum gut gefüllt. Außer der Reihe gab es diesmal verschiedene Sorten Honig, zum Probieren und auch zum Erwerb. Als Beiprogramm war diesmal Herr Dr. Schumacher gekommen. Er wusste allerhand Interessantes über Bienen, Imkerei und den Honig zu erzählen.

 

30.06. An diesem Tag wurde in Waiblingen eine Staufer-Stele enthüllt, um zu betonen, dass Waiblingen eine Stadt der Staufer sei. Der Hobby-Stauferforscher Christian Siller aus Hattenhofen kam auf die Idee, man solle doch per Fahrrad eine Delegation vom Stammsitz der Staufer nach Waiblingen schicken. Und da er keine andere geeignete Radlergruppe kannte, fragte er bei Robert Lay an, ob 60+ diese Aufgabe übernehmen wolle. Also trafen wir uns am Wäscherschloss und traten unter Führung von Herrn Siller eine Radtour auf den Spuren der Staufer an. Wir folgten der alten Kaiserstraße über die Schurwaldhöhen und schließlich hinunter ins Remstal. Anfangs regnete es zeitweise (was Herrn Degen bewegte, umzudrehen). Doch im Laufe der Zeit wurde das Wetter besser. Waiblingen empfing uns mit Sonnenschein. Wir nahmen an der feierlichen Enthüllung des Denkmals teil. Wir fuhren dann per Bahn nach Lorch (teuer!) und erreichten durch das Beutental wieder unsere Autos am Wäscherschloss.

 

20.06. Der 7. Mittagstisch für Zeller Senioren von Herrn Holzscheider und seinen Helfern platzte mal wieder aus allen Nähten. Mit 54 Besuchern waren die Grenzen des Machbaren ziemlich erreicht. Diesmal gab es Salate, Schnitzel und als Nachspeise Erdbeerkuchen.

 

15.06. Frau Seefeldt hatte vorgeschlagen, mal ein Matjesessen auszurichten. Matjes-Heringe nach Hausfrauenart, dazu Pellkartoffeln. Nachdem die Anmeldungen anfangs zögerlich eingingen (Matjes-Heringe sind auch nicht unbedingt ein Leibgericht der Schwaben), hat mich das überwältigende Interesse am Schluss doch überrascht. Bei 45 Personen wurde die Anmeldliste geschlossen. Frau Seefeldt hatte sich extra 180 frische Matjesfilets schicken lassen und besonders geeignete Kartoffeln besorgt. Wirklich habe ich niemals schmackhaftere Matjesfilets gegessen. Allen schmeckte es hervorragend und nach einer guten Stunde war alles restlos verputzt. Übrigens fand das Essen im katholischen Gemeindehaus statt. Das evangelische war an diesem Abend belegt. Herr Degen stimmte mit Seemannsliedern auf den norddeutschen Abend ein und sorgte auch im Anschluss an das Essen noch für Stimmung.

 

15.06. Der Termin für eine Fortführung der Rote-Kreuz-Informationen war schlecht gewählt. Doch er war lange zuvor vereinbart worden und konnte daher schlecht verlegt worden. Er fiel in eine Woche, in der 60+ sechs Veranstaltungen durchführte. So fanden sich nur 11 Besucher zum Vortrag ein. Die Ausführungen von Herrn Krüger (Hattenhofen) waren wichtig und vielseitig. Sie hätten mehr Interesse verdient gehabt.

 

13.06. Eigentlich wollten wir ja mehrmals im Jahr zum Konzert "Musik am Mittag" nach Stuttgart in die Liederhalle fahren. Doch dann vergingen 15 Monate, bis Erika zum zweiten Konzertbesuch einlud. Dafür versprach das Programm ein besonders schönes Konzert. Geboten wurden diesmal vier Ungarische Tänze von Brahms, Eine Tanzsuite von Béla Bartók und die Peer Gynt Suite von Grieg. Zur Einstimmung hatte Erika die Lebensläufe der drei Komponisten zusammengestellt und verteilt. 14 Teilnehmer trafen uns um 11:30 Uhr, um in Fahrgemeinschaften zur Liederhalle zu fahren. Das Konzert war sehr eindrucksvoll. Besonders die Melodien von Brahms und Grieg fand ich wundervoll. Bartók konnte mich dagegen nicht so begeistern. Das Konzert wurde wieder als Live-Übertragung im Rundfunk gesendet und entsprechend kommentiert. Da wir alle das Mittagessen verpasst hatten, trafen wir uns zum Abschluss bei Kaffee und Kuchen im Waldeck in Aichelberg.

 

12.06. Frau Berger hatte eine Bahnreise nach Tübingen vorbereitet. 13 Personen fuhren mit. (Ich denke, dass unser Programm im Juni und Juli zu reichhaltig war. So sanken die Teilnehmerzahlen der einzelnen Veranstaltung.) Wir fuhren per PKW nach Ebersbach. Per Zug ging es nach Plochingen und weiter nach Tübingen. Dort hatte es gerade aufgehört zu regnen. Im Laufe des Tages wurde das Wetter immer besser. Von 11 bis 12 Uhr unternahmen wir eine Stocherkahnfahrt auf dem Neckar. Das ist eine geruhsame Sache. Danach stiegen wir hinauf zum Schloss. In der Nähe fanden wir ein uriges Lokal (das Maugeneschtle), in dem wir ausgezeichnet gegessen haben. Nachmittags hatten wir noch eine interessante Führung durch die Altstadt. Es war noch Zeit für einen Kaffee oder ein Eis, bevor wir die Heimfahrt antraten.

 

06.06. Erstmals hatte Herr Reißmüller eine Radtour organisiert, bei der der Start nicht in Zell lag. Wir schafften die Fahrräder per PKW und Radträger nach Mühlhausen ins obere Filstal. Eigentlich hätte der Start in Wiesensteig erfolgen sollen. Doch der Radweg Wiesensteig - Mühlhausen war wegen einer Baustelle gesperrt. Bei herrlichem Wetter fuhren wir auf der alten Bahnstrecke von Mühlhausen nach Bad Überkingen. Dort legten wir in einem Café eine Pause ein. Auf dem gleichen Weg radelten die 13 Teilnehmer zurück.

 

05.06. Zum 21. gemeinsamen Frühstück fanden sich 52 Besucher ein. Das Beiprogramm mit dem Thema "Keine Panik, wenn?s brennt" gestalteten drei Personen der Familie Renz (Vater, Sohn und Tochter). Sie berichteten über die Tätigkeit der Feuerwehr, über den Gebrauch von Feuerlöschern und was man bei der Entstehung eines Feuers tun kann.

 

25.05. Herr Gregorg berichtete, unterstützt von seiner Frau, von einer Reise nach Israel. Bei diesem Diavortrag standen aber weder die Nahost-Problematik noch die Stätten des Wirkens von Christus im Vordergrund sondern Israel als ganz normales Urlaubsland mit einer wunderschönen Vegetation und allerhand Naturschönheiten. 18 Teilnehmer wollten den Diavortrag sehen. Leider fand nebenan gleichzeitig eine Veranstaltung der Kirchengemeinde statt.

 

23.05. Der Mittagstisch für Zeller Senioren von Herrn Holzscheider und seinen Helfern fand nun auch bereits zum 6. Male statt. Mit 45 Besuchern war der Andrang diesmal nicht ganz so groß wie sonst. Dabei war das Essen - wie immer - sehr lecker und reichlich.

 

15.05. Auch die Radtour, geführt von Herrn Reißmüller, litt unter regnerischem Wetter. So fanden sich nur 7 Teilnehmer ein (6 Männer und Frau Sacconi). In flotter Fahrt fuhren wir über die Kreuzeiche und Schlierbach nach Wellingen. Über den Schafhof und Hattenhofen ging es zurück. Unterwegs regnete es zeitweise ein wenig. Zum Abschluss trafen wir uns im Café im Einkaufszentrum Reutter.

 

08.05.< Für diesen Tag hatte ich zu einem Ausflug mit Wanderung "auf den Spuren der Kelten" eingeladen. Leider war das Wetter ziemlich regnerisch, was wohl viele mögliche Teilnehmer abgeschreckt hat. Immerhin fanden sich 15 Personen ein. Mit 4 PKWs fuhren wir über Merklingen und Ehingen zur Heuneburg. Unterwegs regnete es zeitweise heftig. Doch vor Ort war es trocken. Wir wanderten hinunter zur Donau und zum Keltenmuseum in Hundersingen. Während des Museumsbesuches begann es erneut zu regnen. Wir kehrten zum Mittagessen ein. Danach konnten wir die Wanderung zum Hohmichele fortsetzen. Auf der Heuneburg selbst erwarte uns eine interessante Führung - leider war es ziemlich kalt und stürmisch. Vor der Heimfahrt wärmten wir uns bei Kaffee und Kuchen auf der Heuneburg. Auf der Rückfahrt durch das große Lautertal regnete es erneut heftig.

 

02.05. Wegen des Maifeiertages fand das gemeinsame Frühstück diesmal am Mittwoch statt. Es war übrigens das 20. gemeinsame Frühstück, und wir konnten uns über ein volles Haus freuen (54 Teilnehmer). Herr Holzschneider erweiterte das übliche Angebot noch um allerlei Sorten Fisch und Wurst - fast zu viel für ein normales Frühstück. Als Beiprogramm zeigte Herr Dahlmann Bilder von unserer Ungarn-Reise.

 

26.04. Was tun bei einem Notfall? Herr Reißmüller hatte einen Vertreter des Roten Kreuzes eingeladen (Herr Krüger, Hattenhofen (?)). Dieser informierte uns, was von einem Ersthelfer erwartet wird, wenn man zu einem Unfall kommt oder sonst einen Menschen findet, der Hilfe benötigt. Der Nachmittagstermin litt etwas darunter, dass draußen herrliches Sommerwetter war. So wollten nur etwa 20 Personen den Referenten hören.

 

25.04. Auch im April gab es wieder ein Mittagstisch für Zeller Senioren von Herrn Holzschneider und seinen Helfern. Angeregt durch die Ungarnreise stand diesmal ungarisch Gulasch auf dem Speiseplan. Außerdem gab es eine leckere Suppe und als Dessert Eis mit Erdbeeren. 60 Personen kamen, um mitzuessen.

 

16.04. bis 21.04. Ungarn-Reise (Organisation + Reiseleitung W. Güth, Kasse Erika Güth)

Montag, 16.04.: Wir starteten pünktlich um 6 Uhr vom Busbahnhof in Zell. Nach gut zwei Stunden legten wir einen ersten kurzen Stopp bei Haar (östlich München) ein. Nach weiteren zwei Fahrstunden gab es eine größere Pause an der Raststätte Mondsee. Das Wetter war herrlich. Eine weitere Pause hatten wir zur Kaffeezeit in Alland. Gegen 17 Uhr erreichten wir Sopron. Da in den Außenbezirken kaum Straßenschilder zu finden sind, war die Orientierung schwierig. Ich hatte mir im Internet eine Lageskizze des Hotels ausdrucken lassen. Doch diese führte uns in die Irre. Das Hotel war ganz woanders. So suchten wir fast eine Stunde nach dem Hotel - ärgerlich! Das Hotel "Szieszta" stammt noch aus kommunistischer Zeit. Ansonsten war das Essen gut und die Getränke billig. Vor dem Abendessen brachte uns unser Bus noch einmal ins Zentrum. Ich führte die Gruppe etwa 45 Minuten durch die Altstadt. In diesem Hotel konnte man kein Geld wechseln. Wir hätten das in der Grenze tun müssen.

Dienstag, 17.04.: Auf der Weiterfahrt referierte ich etwas über die ungarische Geschichte. Wir fuhren in Komaróm an die Donau und dann folgten wir der Donau abwärts. Etwa um 11:30 Uhr erreichten wir Esztergom (etwas später als geplant). Wir schauten uns den Dom an und sangen ein paar Lieder in der Krypta. Zu einem Aufstieg zur Kuppel reichte die Zeit nicht. Kurz nach 13 Uhr erreichten wir Visegrad. Das Königsmahl im Renaissance-Restaurant war toll. Das Ehepaar Bazlen wurde zu König und Königin erklärt, Walter Dahlmann spielte den Hofnarren. Das Essen war ausgezeichnet und sehr reichlich. Die Stimmung schäumte über. Am Stadtrand von Budapest wartete Ferenc Horváth auf uns, und führte uns zum Hotel Budapest. Nach dem Zimmerbezug trafen wir (Erika und ich) uns noch mit Herrn Horváth, um den Ablauf der nächsten zwei Tage zu besprechen. Um 19 Uhr traf sich die Reisegruppe noch einmal, zu einer Wanderung auf den Burgberg. Ich richtete es so ein, dass es gerade dunkel wurde, als wir den Aussichtspunkt oberhalb der Kettenbrücke erreichten. Die Aussicht war traumhaft! Eigentlich wollte ich zu einem Glas Wein in der Fischerbastei einkehren. Doch dort was es zu zugig. Wir fanden einen Weinkeller, wo wir unter uns waren. Die Stimmung war gut, aber der Wein unverhältnismäßig teuer.

 

Mittwoch, 18.04.: Nach dem Frühstück fuhren wir mit unserem Bus zum Heldenplatz, wo uns Herr Horváth einige Persönlichkeiten der ungarischen Geschichte vorstellte. Eine kleine Busfahrt durch das Stadtwäldchen erlaubte einen Blick auf die Naherholungseinrichtungen: Den Zoo, den Vergnügungspark, das Szecenyi-Mineralbad, die Burg Vajdahunyad usw. Anschließend durchquerten wir die Stadt erneut und fuhren auf den Gellértberg. Die Aussicht auf die ganze Stadt war nicht schlecht, aber heute war es bewölkt, kühl und windig. Zur Mittagszeit parkten wir an der Elisabeth-Brücke und wanderten durch die Vaci Utcá zur Markthalle. Bis 14 Uhr gab es Zeit zur eigenen Verfügung. Wir gingen mit Herrn Horváth zum Mittagessen in ein Straßenrestaurant. Später ging ich mit Erika doch noch in die Markthalle, um eine Kleinigkeit zu besorgen. Als wir wieder heraus kamen, begann es zu regnen, aber ordentlich. Auf dem Rückweg zum Bus wurden wir kräftig geduscht. Wir fuhren noch auf den Burgberg, sahen uns die Fischerbastei am Tage an und besichtigten die Matthias-Kirche. Nach eine Pause im Hotel fuhren wir ans Donauufer beim Parlament. Ab 19:30 Uhr hatten wir eine Schiffsfahrt auf der Donau (für 1½ Stunden). An Bord gab es ein ausgezeichnetes Abendessen. Der Blick auf die nächtliche Millionenstadt, dazu das Essen bei klassischer Musik - ein wirkliches Erlebnis!

 

Donnerstag, 19.04.: Ich wäre gern noch früher gestartet, doch unser Fahrer sagte, er brauche 11 Stunden Pause. Also starteten wir um 8 Uhr. Auf Rat von Herrn Horváth blieben wir auf der westlichen Donauseite bis Dunaföldvár (bis Dunaúiváros gibt es eine neue Autobahn). Kurz vor 11 Uhr erreichten wir Kalocsa. Josef, Evas Mann, wartete auf uns am Dom. Dort konnten wir ein ausgezeichnetes Orgelkonzert genießen. Wir haben auch selbst einige Lieder gesungen. Anschließend hatte Eva (nun war sie auch selbst da) uns einen Besuch in der Porzellanmalerei organisiert. Der gut deutsch sprechende Geschäftsführer zeigte uns selbst den Betrieb. Inzwischen wird hier nicht nur des Porzellan bemalt, sondern die Rohlinge werden hier auch hergestellt. Anschließend fuhren wir zur Donau zum Mittagessen. Das die "Juca Néni" nicht geöffnet hatte, waren wir in einer anderen Csarda "Blaue Donau". Danach reichte es nur noch zu einem Besuch im Paprika-Museum. (Die anderen Möglichkeiten: Bahnhof, Domschatz, erzbischöfliche Bibliothek wurden aus Zeitgründen gestrichen.) Wir fuhren weiter über Salt Richtung Kecskemét. In der Nähe von Lajosmizse waren wir auf einem Pferdehof angemeldet. Wir unternahmen eine kleine Kutschfahrt. Danach gab es Reit- und Dressurvorführungen. Schließlich gab es ein sehr üppiges, aber nicht besonders gutes Abendessen - natürlich bei lauter Zigeunermusik. Bei Dunkelheit fuhren wir zurück nach Budapest.

Freitag, 20.04.: Um 9 Uhr starteten wir zur Heimreise. Unser nächstes Ziel war Székesfehérvár. Ich führte die Gruppe zum Ruinengarten. Dann gab es noch Zeit, sich die Stadt selbst anzuschauen. Da es noch zu früh für eine Mittagspause war, besorgten wir uns etwas zu essen und nahmen es mit. Auf der Weiterfahrt suchten wir uns in der Nähe des Städtchens Kisbér ein stilles Plätzchen, stellten Tische und Bänke auf und hielten ein ausgiebiges Picknick ab. Um 15 Uhr waren wir zu einer Führung in Pannonhalma angemeldet. Dies ist eines der ältesten und bedeutendsten Klöster Ungarns. Pannonhalma, auf dem heiligen Berg Ungarns dient auch heute noch als Kloster und als Internatsschule. Das Kloster und die Führung waren interessant, aber vergleichsweise auch recht teuer (10,-- ? je Person). Kurz vor unserem Etappenziel Hegykö konnten wir noch kurz das Esterházy-Schloss Fertöt sehen. Das kleine Hotel in Hegykö gefiel allen. Auch das gemeinsame Abendessen war ausgezeichnet.

 

Samstag, 21.04.: Heute stand nur noch die Rückreise auf dem Programm. Nach jeweils zwei Stunden Fahrt legten wir Pausen ein, bei St. Pölten, bei Passau und hinter München. Diesmal kamen wir überall zügig voran. Etwa eine Stunde eher als geplant, erreichten wir wohlbehalten Zell.

 

18.04. Kleine Radtour mit Herrn Reißmüller (Zell - Kirchheim - Schafhof - Zell). Da die Ungarnfahrer fehlten, kamen trotz besten Wetters nur 9 Radler zusammen.

 

12.04. Ich hatte zu einer Blütenwanderung nach Neidlingen eingeladen. 21 Personen nahmen Teil. Wir fuhren mit PKWs nach Neidlingen und parkten im Ort. Bei herrlichem Sommerwetter wanderten wir zum Neidlinger Wasserfall. Freilich führte die Lindach sehr viel weniger Wasser, als beim Vorkommando anderthalb Wochen zuvor. Auf einem anderen Weg gingen wir zurück und kehrten im "Lamm" ein. Um 17:30 Uhr fanden wir uns zu einer Führung in bei der Kugelmühle ein.

 

03.04. Unser 19. gemeinsames Frühstück wurde als Osterfrühstück mit bunten Eiern und Osterdekoration gestaltet. Mit 56 Teilnehmern hatten wir wiederum ein volles Haus. Als Beiprogramm berichtete ich über die Geschehnisse vom 20. April 1945, als die Amerikaner in Zell einrückten. Als Quellen hatte ich dazu Aufzeichnungen aus dem Kreisarchiv und einen Zeitungsbericht von Frau Uldrian.

 

28.03. In diesen Tagen hatte Walter Reißmülller kurzfristig zu einer kleinen Radtour eingeladen. (Zell - Charlottensee - Filseck - Jebenhausen - Dürnau - Boll - Zell.) Bei gutem Wetter haben 11 Radler teilgenommen.

 

22.03. Ähnlich wie im Oktober 2006 wanderten wir wieder nach Eckwälden zur Firma WALA (23 Teilnehmer). Damals galt unser Interesse allein der Gartenanlage. Diesmal bekamen wir erst einen Film über die Herstellung der Heil- und Pflegemittel zu sehen. Dann gab es eine kurze Führung durch den Garten, an der nicht alle teilnahmen. Danach traf man sich im neuen Gebäude der WALA am nördlichen Ende von Eckwälden. Dort zeigte eine Kosmetikerin eine umfassende Gesichtspflege mit WALA-Produkten. Schließlich gab es auch die Möglichkeit zum verbilligten Einkauf der WALA-Produkte, Leider erwischten wir einen der wenigen schlechten Tage es Jahres. Unterwegs regnete und schneite es die ganze Zeit. Die Vorbereitung hatte Robert Lay übernommen.

 

21.03. Der Mittagstisch für Zeller Senioren im März war wiederum mehr als gut besucht (ca 60 Personen). Es hat sich herumgesprochen, dass es hier ausgezeichnetes Essen für eine geringe Kostenbeteiligung (5,00 ?) gibt - dank Herrn und Frau Holzschneider und ihrem ehrenamtlichen Helferteam.

 

16.03. Dia-Vortag von Robert Lay: "Pilgerreise auf dem Jakobsweg nach Santiago de Compostela". Dieser Vortrag war schon mehrfach verschoben worden. Doch nun erzählte Robert Lay auf seine humorvolle Art von den Erlebnissen jener Radtour, die er mit seiner Frau 2005 unternommen hatte. Der Besuch dieser Abendveranstaltung war mit 36 Personen erstaunlich hoch.

 

06.03. Unser 18. gemeinsames Frühstück brachte mit über 60 Personen eine neue Rekordbeteiligung. Auch hier sind wir nun langsam an einer Grenze angekommen. Mehr ist in diesen Räumen und mit dem vorhandenen Vorbereitungsteam nicht zu bewältigen. Als Beiprogramm gab es: "Selbstbestimmt vorsorgen" - die Vorstellung einer neuen Mappe des Kreisseniorenrates.

 

01.03. Erstmals fand ein Spielenachmittag von 60+ statt, den Robert Lay vorbereitete. Ich selbst war verreist, sodass ich nur berichten kann, was mir erzählt wurde. Danach war der Spielenachmittag ein voller Erfolg, an dem etwa 20 Personen mit großer Begeisterung teilgenommen haben.

 

21.02. Der Mittagstisch für Zeller Senioren hatte nochmals an Beliebtheit zugelegt. Für den heutigen Aschermittwoch hatte sich Herr Holzschneider ein Fischessen ausgedacht. Die 60 Essensgäste waren durchweg begeistert. Langsam taucht die Frage auf, wie man die Beteiligung reduzieren kann, ohne jemanden auszuschließen oder vor den Kopf zu stoßen.

 

13.02. Als Ausflug im Februar hatte ich eine Fahrt nach Lorch geplant. Bei feuchtkaltem Wetter nahmen nur 11 Personen teil. Wir fuhren mit 4 PKWs. Beim Limesturm gab es zuerst Informationen über den Limes. Dann führte uns ein älterer Herr durch das Kloster und erklärte uns das Staufer-Rundbild. Bei dem Wetter verzichteten wir auf einen Spaziergang. Vor der Heimfahrt kehren wir noch im Café Muckensee ein.

 

06.02. Am 17. gemeinsames Frühstück nahmen 54 Besucher teil. Als Beiprogramm gab ein Vertreter der Polizei Ratschläge, wie man sein Haus oder seine Wohnung vor Einbrechern schützen kann. Nebenbei ging es auch um Haustürgeschäfte, Kaffeefahrten oder ungebe-tene Telefonanrufe. Anfang Februar wurde vom Ehepaar Kadau eine Nordic-Walking-Gruppe ins Leben gerufen. Dabei kümmerte sich Frau Kadau mehr um die Anfänger, Herr Kadau walkte mit den Fortgeschrittenen. Anfangs traf man sich dreimal in der Woche an der Kreuzeiche. Im Laufe der Zeit wurde der Start an den Aichelberg verlegt.

 

01.02. Heute begann ein Computerkurs im Haus von Herrn Kadau zum Thema "Surfen im Internet". Herr Kadau gab den 11 Teilnehmern zunächst allgemeine und grundlegende Informationen. Dieser Kurs setzte sich an den folgenden Donnerstagen fort. Aus dem anfänglichen Kurs entwickelte sich langsam die Möglichkeit, unter Anleitung im Internet zu surfen.

 

22.01. Winterwanderung nach Boll, vorbereitet von Wolfgang Güth. Das Wetter war kühl und windig, aber trocken. 23 Teilnehmer fanden sich zur Winterwanderung ein. Wir wanderten von Zell nach Bad Boll und warfen einen Blick in den winterlichen Kurpark. Im nahen Blumhardtfriedhof gab es an den Gräbern etwas über das Leben der bekanntesten Blumhardts zu erfahren. Auf der Höhe des Herbersberges genossen wir den Rundumblick über unsere Heimat. Der gesellige Ausklang fand in der "Sonne" in Pliensbach statt.

 

17.01. Für den Mittagstisch für Zeller Senioren hatte sich Herr Holzschneider ein besonders feines Neujahrs-Menü ausgedacht. Die Resonanz war riesig (über 50 Personen) und sprengte fast die Kapazität der Küche. Natürlich hat es allen bestens geschmeckt.

 

02.01. Gleich am zweiten Tag des neuen Jahres fand unser 16. gemeinsames Frühstück statt - diesmal mit 45 Teilnehmern. Zu Beginn stießen wir mit Sekt auf das neue Jahr an. Dann folgte das übliche Frühstück mit Brot, Brezeln und Brötchen, Wurst und Käse, Marmelade usw. Die Menge hat diesmal genau gestimmt - es blieb fast nichts übrig. Als Beiprogramm erzählte Marlies Berger von Island. Sie hatte Steine mitgebracht, hauptsächlich vulkanisches Gestein wie Bims, Tuff und Schlacke. Anschließend zeigte sie auch Bilder von ihrer Islandreise.

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