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Chronik 2013

27. 12. Die letzte 60+-Veranstaltung in Jahr war wieder einmal ein Spieleabend zwischen Weihnachten und Silvester. Da sich bei der Verteilung der Feiertage kein anderes Datum anbot, traf man sich diesmal an einem Freitag. Ich habe mit dem Organisator gesprochen. 23 Mitspieler seien dabei gewesen. Die Stimmung war prächtig und es habe viel Spaß gemacht – wie immer!

 

19. 12. Am gleichen Tag fanden wir uns nachmittags am Filseck ein, um eine Ausstellung historischer Postkarten zu besichtigen. Die meistern, darunter ich auch, fuhren direkt von Faurndau zum Filseck. Anlass zur Ausstellung war das 75-jährige Bestehen des Landkreises Göppingen. Gezeigt wurden Vergrößerungen von Postkarten aus der Zeit um 1938. Besonders in den Luftaufnahmen war deutlich zu sehen, dass die Ortschaften noch viel kleiner waren und dazwischen noch viel „Natur“ lag. In der Nachkriegszeit wurden dann zahlreiche Wohnsiedlungen und Industriegebiete angefügt.

Robert Lay hatte uns eine Führung durch den Kreisarchivar Dr. Lang vermittelt, den wir ja schon vom Novemberfrühstück her kannten. Von 60+ waren 18 Besucher im Schloss Filseck.

 

 19. 12. Für das gesellige Mittagessen à la Carte hatte Helga Eitel diesen Monat das Bürgerstüble in Faurndau ausgewählt. 20 Personen von 60+ fuhren nach Faurndau. Das Essen war sehr schmackhaft und in den meisten Fällen von einem Normalesser kaum zu schaffen.

 12. 12. Den Bahnausflug nach Stuttgart hatte Ingrid Schützler organisiert. Ziel war eine große Inka-Ausstellung, die gerade im Linden-Museum gezeigt wurde. Die 18 Teilnehmer trafen sich in Zell und führen nach Kirchheim. Weiter ging es mit der S-Bahn nach Stuttgart und noch zwei Stationen per Bus zum Lindenmuseum. Wir hatten eine Führung bestellt. Den Führer kannten wir schon – er hatte uns im vergangenen Jahr die Kelten-Ausstellung gezeigt. Die Exponate stammten aus Cuzco und Machu Piccu, aber auch vielen anderen Fundorten, die ich in Peru nicht gesehen habe. Aus Sicht der Inkas waren die wertvollsten Dinge nicht der Goldschmuck, sondern sehr feine Textilien aus Vicunja-Wolle oder Federn.

Ein Teil der Gruppe blieb im Lindenmuseum um dort zu Mittag zu essen. Später fuhren wir zurück nach Zell. Die andere Hälfte der Gruppe, ging zum Weihnachtsmarkt, um noch Weihnachtseinkäufe zu tätigen. Sie fuhren dann später zurück.

29. 11 An diesem Tag bot Omnibus-Fischer eine Tagesfahrt zum Weihnachtsmarkt nach Frankfurt an. Der Fahrpreis war mit 28,-- € recht günstig. 11 Teilnehmer von 60+ nutzten die billige Möglichkeit, um in Frankfurt eine große Ausstellung über Albrecht Dürer zu besichtigen. Ich selbst hatte an diesem Tag einen anderen Termin. Doch Erika war mit dabei.

Bei halbwegs ordentlichem Wetter fuhren sie nach Frankfurt. In der Stadtmitte setzte sie der Bus ab. Zu Fuß wanderten sie zum etwa 2 km entfernten Städel-Museum. Für die Besichtigung ließ man sich viel Zeit. Dürers Welt überraschte mit vielen, unbekannten Seiten.

Nach einer Kaffeepause ging es zurück in die Stadtmitte. Es reichte auch noch zum einem Bummel über den Weihnachtsmarkt, ehe der Bus um 19:00 Uhr die Mitfahrer zur Heimfahrt einsammelte.


27. 11. Der 3. Mittwoch im Monat ist üblicherweise der Termin für den Spieleabend. Diesmal (20. 11.) war an diesem Tag Buß- und Bettag. Auf diesen Feiertag wollte man den Spieleabend nicht legen. So verschob man ihn auf den 29. November. Dem Abend tat das keinen Abbruch. Der Spieleabend war wiederum gut besucht (25 Spieler) und bot, wie immer, gute Stimmung.


26. 11., 3. 12., 17. 12. Michael Gregorg unterhielt bislang eine Homepage für 60+. Nun erklärte er, dass er die Homepage nur noch gegen Bezahlung betreiben wolle. Wir entschlossen uns, eine etwas einfachere Homepage selbst zu betreiben. Die notwendigen Kenntnisse wollten wir uns durch eine Schulung bei Karsten holten. Zu diesem Zweck trafen sich einige Teilnehmer einem im Feuerwehrhaus und zweimal bei Dahlmanns. Teilgenommen haben Karin und Walter Dahlmann, Ingrid Schützler, Robert Lay und ich, beim letzten Abend auch Herr Schützler. Ob die Schulung ausreicht oder eine Ergänzung nötig sein wird, wird die Zukunft zeigen.


23. 11. Eine Theateraufführung in Bad Boll ist natürlich außergewöhnlich. Aufgeführt hat das die Theaterbühne Bad Boll, also eine Laienspieltruppe. Aufgeführt wurde „Berthold und sein Geheimnis“ und Aufführungsort war der Saal im Hotel „Löwen“. Michael Dreher schlug vor, eine der Aufführungen anzusehen und reservierte die Eintrittskarten. Wir trafen uns so zeitig, dass wir zuvor noch gemeinsam Abendessen konnten. Ich selbst hatte nachmittags noch einen anderen Termin. So kam ich zu spät zum Essen, aber rechtzeitig zur Aufführung. Das Theaterstück war zwar ein Bauerntheater, aber doch mit Niveau und allerhand technischen Tricks. Von 60+ besuchten 28 Teilnehmer die Aufführung. Vor der Heimfahrt gönnten wir uns noch ein Dessert.


18. 11. Für diesen Tag hatte Erika Güth Helfer zum Basteln von Tischschmuck für Weihnachten ist Gemeindehaus eingeladen. Kurzfristig fielen einige Helferinnen aus, sodass letztlich nur 5 Frauen mitmachten. Doch da Erika die Arbeiten gut vorbereitet hatte, reichte das auch, die Weihnachtsengel herzustellen.


14. 11. Helga Eitel hatte vorgeschlagen, das monatliche gesellige Mittagessen auf andere Art durchzuführen. Sie schlug vor, stattdessen eine Besenwirtschaft aufzusuchen. Sie suchte dazu den „Wangener Besen“ aus. Hier wäre natürlich ein Bus zur Hin- und Rückfahrt vorteilhaft gewesen. Aber dazu waren wir zu wenig Teilnehmer. Wir fuhren mit privaten PKWs am späten Nachmittag. Die Fahrer mussten sich halt beim Weinkonsum sehr zurückhalten.

Das Essen war gut und preisgünstig. Es sind wohl auch alle ohne Zwischenfall wieder nach Hause gekommen.


12. 11. Diesen Ausflug nach Göppingen mit Besichtigung der Firma Schuler-Pressen hatte Walter Dahlmann organisiert. Dabei war es hilfreich, dass er Herrn Braun aus Heiningen kennt, der früher beim Schuler schaffte und jetzt als Rentner gelegentlich Betriebsführungen unternimmt. Diese Betriebsbesichtigung fand großen Anklang. Schnell füllte sich die Teilnehmerliste. Dabei waren und 40 Personen als Obergrenze vorgegeben. Bei so vielen Personen lohnte sich ein Bus, den Robert bei Frank & Stöckle besorgte (5,- € pro Person).

Um 12:00 Uhr holte uns der Bus ab. Da der Bus diesmal weder Eckwälden noch Schopflenberg oder den Eichert anfahren musste,

waren wir zeitig beim Schuler in Göppingen. Zuerst waren wir zum Mittagessen in der Betriebskantine. Danach begrüßte uns Herr Braun. Er erzählte einiges über die Firmengeschichte und zeigte uns zwei kurze Filme. Anschließend führte er uns durch verschiedene Werk- und Lagerhallen. Ich wusste gar nicht, dass Schuler ein riesiges Unternehmen ist, dessen Aktivitäten längst nicht auf den Standort Göppingen begrenzt sind. In Göppingen sind hauptsächlich die Ingenieure und Konstrukteure für Forschung und Entwicklung, sowie alles, was mit Reparatur und Pflege der Pressen und Werkzeuge zu tun hat. Außerdem gibt es noch eine alte Gießerei, die aber geschlossen werden soll. Besonders eindrucksvoll sind die gigantischen Pressenstraßen, die im Automobilbau eingesetzt werden. Daneben hat mich die Tatsache beeindruckt, dass 80 % aller Münzen auf der Welt mit Schuler-Pressen geprägt werden.

Am späteren Nachmittag brachte uns der Bus wieder zurück nach Zell.

3. 12. Das gemeinsame, weihnachtliche Frühstück sollte sich etwas von dem üblichen, monatlichen Frühstück abheben. So trafen sich einige Helfer schon am Vorabend, um die Tische aufzustellen und zu schmücken. Dazu hatten einige Frauen bereits am 18. November einige weihnachtliche Engel gebastelt. Auch verließ man bewusst die übliche U-Form und stellte Einzeltische auf, um eine andere Sitzordnung zu erzwingen.

So positiv die Resonanz auf unsere Frühstückstermine auch waren, es gab auch einige Aspekte, die immer wieder zu Kritik Anlass gab. Die auffälligste Unsitte war, dass einige Besucher geradezu auf der Lauer lagen, um als Erste das Büfett zu stürmen und sich gleich mit den besten Angeboten reichlich einzudecken. Wer sich etwas mehr Zeit ließ, musste Schlange stehen und mit den Resten vorlieb nehmen. (Allerdings war das Angebot immer so reichhaltig, dass alle satt werden).

Um dieser Unsitte entgegenzuwirken, haben wir die Tische diesmal nummeriert. Der Nikolaus zog dann aus seinem Sack die Tischnummer, welcher Tisch sich bedienen durfte. Das Büfett war diesmal zusätzlich mit verschiedenen Sorten Fisch und Pastete bestückt. Zwei Frauen waren an bei der Ausgabe von Fisch und Pastete behilflich.

Diesmal war Wolfgang Elsässer mit einer Bläsergruppe bei uns, um uns weihnachtlich einzustimmen. Wir hatten auch Texte und Noten, um selbst einige Weihnachtslieder anzustimmen. Frau Schart versuchte sich am Klavier. Mit 72 Teilnehmern war das Weihnachtsfrühstück gut besucht.

6. 11. Das gemeinsame Dienstagsfrühstück im November fand ausnahmsweise an einem Mittwoch statt. Am Dienstag trafen sich die Pfarrer unserer Region im Gemeindehaus. Wir verschoben unsere Veranstaltung um einen Tag. Der Besuch unseres gemeinsamen Frühstücks war auch an diesem Tag ausgezeichnet (63 Personen). An diesem Tag war der neue Kreisarchivar Dr. Lang bei uns und stellte sich vor. In diesen Tagen feierte der Landkreis Göppingen sein 75-jähriges Bestehen. Vor diesem Hintergrund erzählte Herr Dr. Lang allerhand über die Geschichte von Zell und die Entstehung des Landkreises Göppingen. Übrigens zeigte sich Dr. Lang sehr überrascht und erfreut, welch zahlreiches und interessiertes Publikum ihm hier lauschte.

 

24. 10. Für heute hatte Marliese Berger einen Tagesausflug per Bahn nach Ludwigsburg eingeladen. Diesmal hatte sie einen schönen Spätsommertag erwischt, mit Sonnenschein und Temperaturen um 20 Grad. Erika und ich haben diesmal auf eine Teilnahme verzichtet, weil wir einen ganz ähnlichen Ausflug im Juli mit den holzmadener Sängern mitgemacht hatten. Ich habe mir sagen lassen, dass 17 Personen teilgenommen haben. Im Mittelpunkt des Ausflugs stand das Ludwigsburger Schloss und eine ausführliche Schlossführung. Anschließend besichtigte man das blühende Barock im Schlosspark. Zu der Zeit war gerade die jährliche Kürbisausstellung, die ich vor ein paar Jahren schon gesehen hatte.

Zum Mittagessen traf man sich in einem Restaurant im Park. Natürlich gab es vorwiegend Speisen aus Kürbis.

17.10. Für das gesellige Mittagessen im Oktober hatte Helga Eitel das Restaurant "Albblick" in Schlierbach ausgewählt, wo wir im April dieses Jahres schon einmal gewesen sind. 20 Personen sollen teilgenommen haben.

16.10. Am Spieleabend habe ich nicht teilgenommen. Ich habe mir erzählen lassen, dass 28 Spieler teilgenommen haben und man bis 0:30 Uhr emsig gespielt habe. Offenbar gibt es eine Reihe von Personen, die nur zu den Spieleabenden kommen und die anderen Angebote von 60+ kaum wahrnehmen.
 
12.10. Den Bahn-Ausflug nach Wangen hatte Marliese Berger bewußt für den Samstag geplant, weil an diesem Tag das Wochenend-Ticket bereits vor 9:00 Uhr gültig ist. Wir trafen uns bereits um 7:10 Uhr und fuhren per Bus nach Göppingen. Ausgerechnet am gleichen Tag hatten die Rechtsradikalen einen Umzug in Göppingen geplant. Deshalb konnte der Bus den Busbahnhof nicht anfahren und setzte uns in der Jahnstraße ab. Auch auf dem Bahnhof waren große Bereiche abgesperrt. Überall zeigte die Polizei Präsenz. Der Zug fuhr aber, von einer geringfügigen Verspätung abgesehen, planmäßig. In Aulendorf und Kißlegg mussten wir umsteigen. In Wangen gesellte sich Götz Berger zu unserer Gruppe. Außerdem erwartete uns ein Stadtführer, der uns das malerische Städtchen zeigen sollte. Nachdem es vormittags noch recht kalt und feucht war, verlegte er einen guten Teil seiner Ausführungen ins historische Weberzunfthaus. Nach dem Mittagessen gingen wir in die Eselsmühle. Diese ist ein altes Gebäude in dem die Stadt ein Museum eingerichtet hat. Genauer, es sind mehrere kleine Museen, die sich bestimmter Themen angenommen haben - z.B. der Stadtgeschichte, der Käseherstellung, ein mittelalterliches Bad, u.a. Um 15:00 Uhr kam ein Mann, der zahlreiche alte Musikinstrumente, Spieluhren, Drehorgeln und ähnliches vorführte und in Betrieb setzte. Bevor es wieder nach Hause ging, reichte es noch zu einem Kaffe und Kuchen. In Göppingen war der Umzug inzwischen vorüber und die Rechtsradikalen verschwunden. Die Polizei sammelte ihr Absperrgitter wieder ein.
 
10.10. Die Schnellbahntrasse Stuttgart - Ulm wird in unserer Gegend durch mehrere Tunnel führen. Die Baustellen im Raum Gruibingen und Hohenstadt laufen bereits seit einigen Monaten. Ich erkundigte mich, ob es für 60+ eine Möglichkeit zu einer Baustellenbesichtigung oder -führung besteht. Das wird aber nicht gestattet. Im Gegenteil, man schottet die Baubereiche weiträumig ab. Offenbar befürchtet man, es könne zu Protesten oder Vandalismus wie bei Stuttgart 21 kommen. Es gibt aber eine Besucherplattform bei Hohenstadt, die einen relativ guten Einblick in eine Tunnelbaugrube gewährt. Ich habe zu einer Herbstwanderung auf der Alb eingeladen, die auch den Besuch der Plattform einschließen sollte. An diesem Tag war miserables Wetter. Vormittags regnete es heftig und andauernd. Außerdem pfiff ein lausig kalter Wind. Bei diesem Wetter fanden sich nur 10 Teilnehmer ein. Wir fuhren zunächst nach Mühlhausen. Dort kann man sich in einem Info-Mobil über Stuttgart 21 und die Schnellbahnstrecke informieren. Dort trafen wir auf einen Vertreter des Turmforums Stuttgart, der uns bestens informierte. Wir verzichteten auf die Herbstwanderung. Wir parkten am Sportplatz von Hohenstadt und wanderten zu Besucherplattform. Auch zur  Einkehr zu Kaffee und Kuchen oder zum Vesper hatte niemand so recht Lust. Wir fuhren recht früh nach Zell zurück.

08.10. Als vermutlich letzte Radtour in diesem Jahr hatte Walter Reißmüller zu einer Fahrt ins Lenninger Tal eingeladen. Den ersehnten goldenen Oktober gab es zwar nicht, aber zum Radfahren war das Wetter ganz brauchbar. 7 Radfahrer machten mit. Ich war diesmal nicht dabei, weil ich gerade damit beschäftigte war, eine Sichtschutzwand im Garten einzubetonieren. Die Fahrt ging nach Dettingen und dann im Lenninger Tal aufwärts bis Oberlenningen. Ein ähnlicher Weg führte zurück. Einige Teilnehmer erinnerten sich, dass wir schon einmal in Oberlenningen waren und das Papiermuseum besichtigt haben. (Das war am 27. 9. 2006).

01.10. Das gemeinsame Frühstück im Oktober war wiederum sehr gut besucht. Die 64 Plätze an den üblichen 11 aufgestellten Tischen schienen nicht zu reichen. Wir überlegten uns, weitere Tische zu holen. Letztlich waren alle 64 Plätze besetzt. Diesmal stellte ich nicht nur das neue Monatsprogramm vor. Ich hatte Unterlagen aus den Anfängen von 60+ mitgebracht. Der Einführungsabend in der Schule hatte am 6. Oktober 2005 stattgefunden, das erste gemeinsame Frühstück am 11. Oktober und die erste Wanderung zum Randecker Maar und Schopflocher Moor am 18. Oktober. Das ist nun 8 Jahre her. Niemand hätte damals für möglich gehalten, wie erfolgreich und nachhaltig diese Initiative werden würde. Das Beiprogramm übernahm wieder einmal Dieter Schart aus Bezgenriet. Als Thema hatte er sich den Islam ausgewählt, über den er aus der Sicht des Philosophen berichtete.

24.09. Für heute hatte Walter Reißmüller eine Radtour in den Raum Rechberghausen geplant. Im Zuge der Tour waren einige heftige Anstiege zu bewältigen. Ich hatte Bedenken, dass mich die Fahrt überfordern könnte. Ich lieh mir deshalb von der Gemeinde Zell ein Elektro-Fahrrad aus (€ 5,- ? pro Tag). Die Fahrt führte über Faurndau nach Bartenbach und weiter über den Krettenhof nach Rechberghausen. Ein besonderes Ziel war der alte Schlosshof.  In einem Biergarten beim alten Bahnhof konnten wir uns etwas erholen und den Durst löschen. Zurück gings über Faurndau, Jebenhausen und Bezgenriet. Insgesamt kamen 42 km zusammen. Übrigens, das mit dem Elektro-Rad hat gur geklappt und war für mich eine deutliche Erleichterung.

22.09. Bundestagswahl. Üblicherweise gab es an diesem Tag im Gemeindehaus ein Wahl-Café. Diesmal hatte die Kirchengemeinde Probleme, genügend Helfer und gespendete Küchen zusammenzubringen. Man fragte bei 60+ an, ob wir helfen könnten. Dank unserer Hilfe gab es auch diesmal wieder ein Wahl-Café. Der Besuch am Sonntagnachmittag war ausgezeichnet. Letztlich wurden alle 30 Kuchen und Torten verkauft. Der Gewinn kam der Kirchengemeinde zu Gute.

19.09. Für das gesellige Mittagessen hatte Helga Eitel wieder das Restaurant "Orakel" in Göppingen ausgewählt. 21 Essensgäste trafen sich dort. Einige nutzten die Fahrt nach Göppingen, um anschließend noch etwas einzukaufen.

18.09. Von einer richtigen Sommerpause kann man gar nicht sprechen. Im September begannen bereits wieder die Spieleabende. Wie bei den letzten Malen war der Abend gut besucht. Ich habe mir sagen lassen, dass 24 Spieler dabei waren. Die Organisation und Leitung hatten Gerhard uns Annemarie Neuper - wie gewohnt.

16.09. Bei unserem Matjes-Essen hatte sich Herr Hartmann aus Holzmaden angeboten, uns mal die katholische Kirche in Weilheim zu zeigen. Diese ist in letzter Zeit schön saniert und ausgeschmückt worden, wobei Herr Hartmann wesentlich beteiligt war. Ich wollte das mit einer Wanderung über die Grünbrücke nach Weilheim verbinden, wie wir sie schon einmal am 24. 2. 2006 gewandert sind, nur das diesmal die katholische Kirche besichtigt werden sollte. Am Tag der Wanderung war es kühl und bedeckt. Es fanden sich auch nur 10 Wanderer, die die gute Fernsicht vom Turmberg genossen. Kurz vor Weilheim begann es zu regnen. Zur Kirchenführung fanden sich weitere 15 Senioren ein, die per Auto gekommen waren. Die Führung teilen sich Michael Dreher, Herr Hartmann und als Hausherr Pfarrer Ehrensberger, aus jeweils ganz verschiedener Blickrichtung. Im Anschluss wurden wir ins katholische Gemeindehaus zu Kaffee und Butterbrezeln eingeladen. 2006 waren wir mit dem öffentlichen Bus zurück nach Zell gefahren. Diesmal hatten wir genügend Autos dabei, dass alle mitfahren konnten.
 
06.09. Bei unserer Reise nach Paris hätten wohl gern noch mehr Personen mitgemacht. Doch wir fanden 40 Personen sind genug und Robert Lay schloß seine Anmeldeliste. Letztlich fuhren 41 Teilnehmer mit. Ein schöner, neuer Bus von "Schweizer-Reisen" holte uns in Zell ab. Wir stellten die ganze Reisegruppe. Bei prächtigem Sommerwetter ging es auf der Autobahn bis Karlsruhe und dann nach Süden bis Kehl. Hier stieg eine Reiseführerin zu, die uns durch Straßburg führen sollte. Wir verließen den Bus in Straßburg auf dem Sternenplatz. Während sich der Bus mit unseren Koffern auf den Weg nach Paris machte, schauten wir uns Straßburg zu Fuß an. Besonders malerisch ist das Viertel "Petit France" in dem früher die Gerber und andere Handwerker wohnten. In der Altstadt, rings um das berühmte Münster, wimmelte es von Touristen. Es war heiß und schwül. Gegen Mittag kehrten wir in einem kühlen Restaurant ein. Da konnte man durchschnaufen und sich etwas ausruhen. Es gab Flammkuchen und Elsässer Wein. Danach wanderten wir zum Bahnhof. Dort gibt es eine große, gläserne Vorhalle, in der wir bis zur Abfahrt des TGV warten wollten. Freilich war die Luft so heiß und stickig, dass es dort schier nicht auszuhalten war.
Fast pünktlich um 14:43 Uhr startete der TGV nach Paris. Innen war der Zug sauber, geräumig und angenehm klimatisiert. Durch das Elsaß und die Vogesen fuhr der Zug eher gemächlich. Erst in der Champagne und der Gegend von Reims zeigte der TGV, was in ihm steckt. Mehrfach erreichten wir die Höchstgeschwindigkeit von 320 km/h. 17:08 Uhr erreichten wir den Bahnhof "Paris-Est". Unser Bus war zur gleichen Zeit angekommen. Das Wetter hatte sich eingetrübt und war auch längst nicht mehr so heiß. Wir unternahmen eine erste Rundfahrt kreuz und quer durch das Zentrum von Paris. Wir fuhren zum "Tour Montparnasse", den ich noch gar nicht kannte. Das ist ein Hochhaus mit 59 Etagen. Auf dem Dach, in 210 m Höhe, hat man eine ähnlich großartige Aussicht, wie vom Eiffelturm. Aber es ist deutlich billiger und man muss nicht Schlange stehen. Kurz bevor es dunkel wurde, erreichten wir noch den Trocadero. Von dort hat man die beste Aussicht auf den Eiffelturm. Unser Hotel am Rande des Stadtzentrums war zwar eigentlich nicht sehr weit entfernt, aber durch den abendlichen Verkehr brauchten wir etwa eine Stunde. In unserem Hotel gab es kein Restaurant. Das Reiseprogramm sah für das Abendessen eine Pizzeria in der Nähe vor.


07.09. Ich hatte ausgezeichnet geschlafen und genoss das ganz ordentliche Frühstücksbüfett. Offenbar hat sich da die französische Gastronomie den internationalen Gepflogenheiten angepasst. Die Wolken hatten sich verzogen. Vom blauen Himmel lachte die Sonne. Mit dem Bus fuhren wir wieder ins Zentrum. Das erste Ziel war der Invalidendom, der uns als Kulisse für einige Fotos diente. Dann fuhren wir zum Schiffsanlegestelle am Fuße des Eiffelturms. Die Schiffsfahrt auf der Seine ging von hier am Louvre und der Notre Dame vorbei bis zum östlichen Ende der Altstadt. Dann drehte das Schiff und fuhr die gleiche Strecke zurück. Unter dem Innenhof des Louvre gibt es in mehreren Etagen Garagen. Ganz unten können rund 100 Busse parken. Solch einen Parkplatz steuerte auch unser Fahrer an. Eine preisgünstige Schnellgaststätte kannte er in der Nähe. Der Nachmittag stand eigentlich zur freien Verfügung. Unser Busfahrer hatte allerdings einige interessante Vorschläge, auf die wir gern eingegangen sind. Er fuhr mit uns in ein neues Viertel, in dem zahlreiche Bank- und Bürohochhäuser entstanden sind. Zentrum ist ein moderner Triumphbogen, der "grande Arche". Später schlug er einen Spaziergang an der Seine vor - vom "Palais Omnisports" zur "Notre Dame". Zum Abendessen suchten wir uns ein Lokal im Quartier Latin. Zum Abschluss des Tages gab es dann noch eine nächtliche Rundfahrt durch das Montmartre-Viertel und erneut zum Trocadero.


08.09. Nach dem Frühstück unternahmen wir einen Ausflug nach Versailles. Die Strecke ist nicht weit. Das Städtchen mit der berühmten Schlossanlage liegt heute im Vorortbereich der französischen Metropole. Unter dem Sonnenkönig Ludwig XIV wurde hier ein Jagdschloss zu einer prächtigen Residenz ausgebaut. 1682 verlegte er seinen Regierungssitz hierher. Wir hatten eine Schlossführung gebucht. Doch war unsere Gruppe zu groß. Man teilte sie. Die eine Hälfte führte Lorenzo, unser Führer in Paris. Für die andere Hälfte (zu der ich auch gehörte) kam eine ältere Französin. Sie sprach gut deutsch, aber leider sehr leise. Da sich im Schloss zahlreiche Touristengruppen drängelten und der Lärmpegel entsprechend laut war, haben wir nur sehr wenig verstanden. Die prächtigen Säle im Schloss, insbesondere der Schlafraum des Königs und der Spiegelsaal waren sehr beeindruckend. Insgesamt war die Schlossführung aber doch sehr unbefriedigend. Damit man alle Gruppen durchschleusen kann, ist der Aufenthalt im Schloss zeitlich begrenzt. Die Zeit reicht nur, um einen kleinen Teil der riesigen Anlage zu sehen. Um die Mittagszeit fuhren wir zurück zum Hotel. Ein gemeinsames Mittagessen gab es heute nicht. Aber in der Nähe konnte man sich Kleinigkeiten zum Essen kaufen. Anschließend legten wir eine Erholungspause ein. Später bestiegen wir wieder den Bus. Ziel war diesmal das Künstlerviertel Montmartre. Von einem Hügel strahlt die weiße Kirche "Sacre Coeur". Wir sind hinaufgestiegen oder mit der Zahnradbahn hinaufgefahren. Nahe der Kirche haben viele Künstler Stände, an denen sie ihre Kunstwerke anbieten oder Touristen portraitieren. Später speisten wir in einem großen Restaurant auf dem Montmartre.


09.09. Die Tage in Paris waren schnell vergangen. Freilich hatten wir längst nicht alles gesehen. Aber für uns war es Zeit, den Heimweg anzutreten. Zuerst fuhren wir noch einmal quer durch Paris und legten einen Spaziergang durch das weniger bekannte Stadtviertel Marais ein. Marais wird von den Touristen kaum besucht. Hier sind die Pariser gewissermaßen "unter sich". Man merkt das in den Restaurants und Läden, die hier besonders typisch sind. Auf dem "Place des Vosges" hielten wir noch ein Bild der ganzen Reisegruppe fest. Gegen Mittag verließen wir die Stadt. Nach etwa einer Stunde fuhren wir eine Raststätte an, um etwas zu essen. Per Bus dauerte die Fahrt durch Ostfrankreich doch entscheidend länger als mit dem TGV. In der Nähe von Saarbrücken legten wir auf französischer Seite noch eine kürzere Pause. Dann ging es zurück nach Deutschland. Etwa um 20:00 Uhr kamen wir wohlbehalten in Zell an. Übrigens kostete die 4-tages-Reise € 500,- im Doppelzimmer plus € 95,- für ein Einzelzimmer.

04.09. Walter Reißmüller lud zu einer kleineren Radtour ein. Das Wetter war sommerlich. Ich verzichtete auf die Fahrt, da es am folgenden Tag nach Paris gehen sollte. Ich habe mir berichten lassen, dass 6 Radler teilnahmen. Es ging in flotter Fahrt in den Raum Jesingen - Nabern.

03.09. Für das gemeinsame Frühstück im September hatten die Organisatoren mit etwas geringerer Beteiligung gerechnet. Immerhin war ja noch Ferienzeit. Beim Frühstück durften wir denn doch 51 Besucher begrüßen. Als Beiprogramm war Frau Seiter-Hees vom Weltladen Göppingen bei uns. Sie erzählte und etwas über fairen Handel und verdeutlichte am Beispiel von Schokolade, welch geringer Anteil des Verkaufspreises den armen Kakao-Bauern erreicht, der davon leben muss.
 
15.08. Helga Eitel wollte das gesellige Mittagessen auch in der Ferienzeit nicht ausfallen lassen. Für das 42. gesellige Mittagessen bestellte sie Plätze im "Schäferhof" in Zell. 19 Teilnehmer ließen es sich gut schmecken.

13.08. Die für den 30. 7. geplante Radtour "Fahrt ins Blaue" fand heute statt. Das Wetter war warm und der Himmel teils sonnig, teils bedeckt. Es hätten ruhig mehr als 7 Teilnehmer mitmachen können. Die Fahrt führte über Jesingen nach Nabern. Auf meinen Vorschlag wählten wir einen Umweg über das Hasenhölzle, um die Abschußrampen der "Natter" zu besuchen. Die Fundamente sind noch zu sehen. Allerdings sind sie bei Vorbereitungsarbeiten zur Schnellbahntrasse freigelegt worden und werden beim Bau ganz verschwinden. In Weilheim legten wir eins Pause ein. Übrigens Walter Reißmüller organisierte in bewährter Weise diese Fahrt.
 
09.08. Für heute hatte Hermann Degen zu einer Wanderung "Rund um Uhingen" eingeladen. Doch es kam niemand zum Startpunkt. Am Wetter kann es nicht gelegen haben. Das war für eine sommerliche Wanderung durchaus geeignet. Ich selbst hatte keine Zeit. Vielleicht ging es auch den anderen potentiellen Wanderern ähnlich. Sie waren zufällig alle verreist oder sonst verhindert.
 
06.08. Wie jedes Jahr war das evangelische Gemeindehaus im August geschlossen. Das gemeinsame Frühstück im ersten Dienstag konnte also nicht stattfinden. Wie in den letzten Jahren luden wir stattdessen zu einem Grillabend auf das Grundstück zu Gerhard Bazlen ein. Nachmittags ging eine heftiger Gewitterregen und Hagel nieder. So blieb uns nichts anderes übrig, als den Grillabend kurzfristig abzusagen. Schade!

 

03.08. Marliese Berger hatte einen Tagesausflug nach Sigmaringen zur Landesgartenschau geplant. Da die Bahnreise nach Sigmaringen recht lange dauert, hatte sie die Fahrt auf dem Samstag verlegt. Da gelten die preisgünstigen Tickets bereits am frühen Morgen, und man hat vor Ort entsprechend länger Zeit. Da wir (Erika und ich) schon mehrfach in Sigmaringen waren und in den letzten Jahren mehrere Landesgartenschauen besucht hatten, verzichteten wir diesmal auf eine Teilnahme - zumal das Wetter sehr heiß und schwül werden sollte.
Um 7:19 Uhr startete man in Zell. Auch ohne mich fanden sich 18 Teilnehmer ein. Die Fahrt ging über Ulm und dann entlang der Donau aufwärts über Ehingen und Riedlingen nach Sigmaringen. Die Landesgartenschau liegt hübsch eingebettet zwischen dem Hohenzollernschloß und der Donau. Es gab reichlich Zeit, sich in den blühenden Anlagen zu ergehen. Das Wetter war dann doch nicht so heiß, wie angekündigt. Vor der Heimfahrt gönnte man sich noch einen Kaffee oder Eis in der Stadt. Am späten Abend traf die Reisegruppe wieder in Zell ein.
 
30.07. Unser Monatsprogramm sah für heute eine kleinere Radtour vor. Das Ziel verriet das Monatsprogramm nicht, sonders sprach von einer "Fahrt ins Blaue". Aus persönlichen Gründen des Organisators (Hagelschäden) wurde die Tour verschoben.
 
25.07. Für seine zweite Wanderung hatte sich Hermann Degen den Raum Ochsenwang ? Engelhof ausgewählt. Wir fuhren zum Otto-Hofmeister-Haus und parkten dort. 14 Wanderer machten mit. Das Wetter war nicht so ideal. Es war heiß und sehr schwül. Zeitweise regnete es. Das feucht-heiße Wetter gefiel besonders den Bremsen, die uns ständig umschwärmten. Am Engelhof regnete es. Wir warteten auf besseres Wetter und kürzten die Wanderstrecke ein wenig ab. Zum Abschluß kehrten wir im Otto-Hofmeister-Haus ein.

18.07. Das Restaurant "Wannenhof" hinter Göppingen war in der Vergangenheit längere Zeit geschlossen. Nun ist es wieder geöffnet. Deshalb hat es Helga Eitel ausgewählt, um dort in diesem Monat das gesellige Mittagessen zu veranstalten. Ich selbst war diesmal nicht dabei. Die 18 Teilnehmer waren überaus zufrieden.

16.07. Diesen Ausflug hatte sich Walter Reißmüller ausgedacht und geplant. Um 13:00 Uhr starteten wir 14 Personen) mit 4 PKWs in Zell. Das Wetter war prächtig. Die Fahrt nahm dann einen nicht geplanten Verlauf. In der Gegend von Bad Sebastiansweiler hatte es einen größeren Unfall gegeben. Davor hatte sich schnell ein kilometerlanger Stau auf der B 27 gebildet. In dieser Gegend gibt es kaum eine Umfahrungsmöglichkeit. Wir benötigten eine volle Stunde, um den Stau zu durchfahren. Entsprechend kamen wir zu spät zu der angemeldeten Führung in den Römer-Gutshof in Hechingen-Stein. Die Führung hat aber dann doch stattgefunden. Eine freundliche Frau - offenbar eine pensionierte Lehrerin - wusste uns viele interessante Details zu zeigen. Es gibt auch ein kleines Café, in dem man Kaffee und Kuchen bekommen kann. Wir probierten "Mulsum" - das ist eine römische Spezialität aus Wein mit Honig. Bei der Rückfahrt hatte sich der Stau aufgelöst. Die Rückfahrt dauerte nur halb so lang, wie die Hinfahrt.

13.07. Auch in diesem Jahr setzte die evangelische Kirchengemeinde einen Großputztag im Gemeindehaus an. Wie jedes Jahr stellte 60+ einen großen Teil der freiwilligen Helfer. Mit Leitern ging es dem Staub auf Balken und Lampen zu Leibe. Ein anderer Schwerpunkt war die Küche mit den Küchenschränken und Schubladen. Am Ende gab es als Dankeschön eine kleinen Imbiss für die Helfer.
 
10.07. Bei sommerlichem Wetter lud Walter Reißmüller wieder zu einer Radtour ein. Diesmal sollte es zum "Fratzenweg" bei Nürtingen gehen. 8 Teilnehmer machten mit. Im Laufe des Nachmittags zeigte sich, dass die Tour doch einigermaßen anspruchsvoll war, zumal sich der "Fratzenweg" im Aichtal bei Grötzingen befindet.

02.07. Um den Monatswechsel Juni / Juli war ich auf einer Urlaubsreise in Polen. Deshalb habe ich auch unser 87. gemeinsames Frühstück verpasst. Als Beiprogramm wollte Herr Christof aus Bad Boll zu uns kommen. Als Thema hatte er sich "Der Schwabe und das liebe Geld" ausgewählt. Das hätte ich auch gern gehört. Hinterher ließ ich mir berichten, dass alles gut geklappt habe. Der Besuch war mit 55 Personen für die Reisezeit recht gut. Auch die Bewirtung hat gut geklappt, obwohl einige Helfer in Küchenteam ersetzt werden mussten.

 

21.06. Nachdem Gerhard Bergmann zur Zeit außer Gefecht gesetzt ist

(Hüftgelenk-Operation), hat Hermann Degen es übernommen, die nächsten Wanderungen zu übernehmen. Obwohl ideales Wanderwetter herrschte ? sonnig, aber nicht zu heiß und tolle Fernsicht - fanden sich nur 8 Teilnehmer ein. Wir starteten am Schützenhaus von Eschenbach und wanderten Richtung Ursenwang. Die Burgstelle der Herrn von Zillenhart haben wir uns genauer angesehen. Dann ging es weiter nach Schlat und hinauf bis fast zum Fuchseck-hof. Über den Mähdlesberg ging es wieder hinunter nach Eschenbach. Nun hatten wir ordentlich Durst und kehrten gleich im Schützenhaus ein.

 

20.06. Für das gesellige Mittagessen hatte Helga Eitel wieder einmal die

Pizzeria "Il Pomodoro" in Zell ausgesucht. Nach den heißen Tagen suchte jeder ein schattiges Plätzchen im Freien. Mit 25 war die Beteiligung wieder recht gut. Während des Essens zogen dunkle  Wolken auf - aber diesmal regnete es nicht.

 

11.06. Der Ausflug nach Bad Waldsee mit Besichtigung des Hymer-Museums war eigentlich schon im Herbst 2012 geplant und mehrfach verschoben worden. Nun sollte es endlich wahr werden. 15 Teilnehmer folgten der Einladung von Walter Reißmüller. In 4 PKWs machten wir uns auf den Weg. Zunächst war das Wetter freundlich und wir genossen die Fahrt durch die sattgrüne Landschaft nach Oberschwaben. Für 10 Uhr hatten wir eine Führung durch das Hymer-Museum bestellt. Wir waren rechtzeitig vor Ort. Das Museum selbst ist in einem großzügigen Neubau untergebracht, bei dem die Architekten allerhand moderne Ideen ausleben durften. Der Bau wurde erst 2012 fertiggestellt. Innen lässt sich die Entwicklung von Wohnwagen und Wohnmobilen besichtigen - von primitiven Anfängen bis zu luxuriösen Wohnstätten, die kaum einen Wunsch offen lassen. Besonders beliebte Wohnwagenziele, wie über die Alpen ans Mittelmeer oder ans Nordkap oder durch die Wüste oder nach Indien wurden durch entsprechende Kulissen, Zelte oder Hütten verdeutlicht. Man kann auch Gruppenaufnahmen vor der Rialto-Brücke in Venedig, vor Eisbergen oder vor Palmen in der Wüste machen. Nach der Führung kehrten wir zum Mittagessen in ein Restaurant ein, das es ebenfalls im Museumsgebäude gibt. Inzwischen waren heftige Regenschauer niedergegangen. Nachmittags fuhren wir nach Bad Buchau an den Federsee. Einige von uns wanderten den Holzsteg hinaus zum Federsee. Die anderen wollten den "Wackelwald" kennenlernen (ich auch). Der Wackelwald ist ein kleines Waldstück, das auf dem Moor schwimmt. Man läuft über eine etwa 30 cm dicke Matte aus dicht verwobenem Wurzelwerk. Man läuft darüber, wie auf einem Trampolin und bringt die nahen Bäume zum Schwanken. Bis zur vereinbarten Abfahrt hatten wir noch reichlich Zeit. Wir nutzten sie, um eine Tasse Kaffee zu trinken. Die Heimfahrt wählten wir über Kanzach. Dort gibt es eine hölzerne Bachritterburg. Das ist ein, in den letzten Jahren entstandener Nachbau einer "Motte" - ein mit Palisaden geschützter Wohnturm. In der Art entstanden die ältesten Burgen unserer Heimat. Heute kann man sich zeigen lassen, wie sich damals das Leben in Burgen abspielte.
 
08.06.
Zum 7. Mal veranstaltete Bärbel Seefeldt unser beliebtes Matjes-Essen nach Hausfrauenart. Es gab keinen Grund etwas zu ändern. So kredenzte Bärbel mit Unterstützung von einigen Helferinnen und Helfern wieder Matjes-Filets satt. Rund 50 Portionen wurden verkauft. Wir hatten uns entschlossen, einen etwaigen Überschuss der evangelischen Kirchengemeinde zukommen zu lassen, da die Fußbodenheizung in der Kirche saniert werden soll. Wir rundeten die Spendensumme kräftig auf 500,- Euro auf. Eine Fußnote am Rande: Von der katholischen Kirchengemeinde waren der Pfarrer und einige Gemeinderäte anwesend, um unsere Spendenaktion zu unterstützen; die evangelische Seite glänzte durch Abwesenheit.
 
05.06. Gleich am nächsten Tag lud Walter Reißmüller zu einer Radtour ein. Obwohl das Wetter prächtig geeignet war - sonnig, aber nicht zu heiß - fanden sich nur 7 Radler, die mitfahren wollten. Davon hatten 3 Teilnehmer Räder mit Elektrounterstützung. Wir fuhren über Boll und Gammelshausen nach Heiningen und weiter über Eschenbach und den Iltishof nach Göppingen. Im Café bei Obi gönnten wir und eine Erholungspause. Als der Fils konnten wir feststellen, dass er keine größeren Hochwasserschäden gibt, und das Wasser wieder in sein Flussbett zurückgekehrt ist. Zurück ging's über Uhingen, Albershausen und Schlierbach. Die Strecke betrug  etwa 36 km.
 
04.06. Das Küchenteam erwartete für das gemeinsame Frühstück im Juni nicht so viele Gäste. Etliche Senioren waren in den Pfingstferien verreist. Letztlich hatten wir aber doch mit 57 Besuchern ein fast volles Haus. So hatten wir zwei Gäste aus Schlat, die offenbar mal sehen wollten, wie so ein Frühstück funktionieren kann. Als Beiprogramm machte sich Michael Gregorg Gedanken darüber, wie oft und in welcher Höhe der Zeller Luftraum durchflogen wird. Als Fazit lässt sich sagen, dass Zell von den startenden oder landenden Flugzeugen selten tangiert wird, und die Lärmbelästigung in anderen Orten sehr viel größer ist.

21.05. bis 26.05. Ähnlich wie 2011 hatte Michael Dreher zu einer mehrtägigen Reise in die Zentralschweiz, genauer nach Walchwil im Raum Luzern / Vierwaldstädter See eingeladen. Diesmal machten 12 Personen mit (die Ehepaare Güth und Johann, Michael Dreher, Robert Lay, Viktor Lehmann, Frau Bayer, Berger, Doludda, Ernst und Anneliese). Wie beim letzten Mal wohnten wir in dem Jugendheim hoch in den Bergen. Wie hatten selbst für die Verpflegung zu sorgen. Auch aus preislichen Gründen nahmen wir reichlich Speisen und Getränke aus Deutschland mit. Aber der Reihe nach: Dienstag 21. Wir starteten um 8:00 Uhr bei kühlen, trübem Wetter. Die 4 Autos waren mit Gepäck und Esswaren reichlich bepackt. Die 4 Fahrer waren Herr Johann, Herr Lehmann, Herr Lay und ich. Einen ersten kleinen Stopp legten wir bei Rottweil ein. Das erste richtige Zwischenziel war Stein am Rhein. Inzwischen hatte es begonnen zu regnen. Ich musste meine Stadtführung unter Schirmen durchführen. Ich zeigte den Mitreisenden die schönen, fast 1000 Jahre alten Bürgerhäuser, erklärte die berühmten Fassadenbilder und das Kloster St. Georgen. Als weiteres Zwischenziel hatten wir uns den Rheinfall bei Schaffhausen ausgesucht. Heute lohnte sich der Besuch. Ich habe den Rheinfall selten mit solchen Wassermassen gesehen. Die Reststrecke nach Walchwil war dann nicht mehr so lang. Die prächtige Aussicht auf den Zuger See und die Berge gab es heute nicht.
Sie verschwand hinter Regen- und Nebelwolken. Aber wir kannten ja den Weg. Im Jugendheim wartete eine freudige Überraschung auf uns. Das ganze Haus und insbesondere das Erdgeschoss mit Küche, Aufenthalts- und Waschräumen war frisch und wunderschön renoviert. Mittwoch 22. Am Morgen regnete es immer noch - oder wieder. Zudem war es kalt. Eine Fahrt auf die Berge oder auf dem See kam nicht in Frage. Wir fuhren stattdessen nach Hergiswil und die Glasbläserei und das Glas-Museum "Glasi". Sehr interessant! Da wir keine Lust hatten im Luzern im Regen herumzutappen, fuhren wir zeitig zurück, kochten uns daheim Kaffee und genossen den mitgebrachten Kuchen. Vor dem Abendessen machte ich noch eine Wanderung. Ich hatte meinen Foto dabei. Aber aus dem Fotografieren wurde nichts. Es regnete unentwegt. Die Aussicht endete nach etwa 50 m in den dichten Wolken. Abends war wieder spielen angesagt. Donnerstag 23. Laut Wetterbericht hätte heute der schönste Tag der Woche sein sollen. Aber zunächst regnete es wieder. Wir fuhren nach Luzern und parkten draußen am Verkehrshaus. Dann wanderten wir am Ufer entlang zum Zentrum und zum Bahnhof. Dort entdeckten wir, dass es eine 1-stündige Rundfahrt mit einem kleinen Aussichtszügle gibt, die zudem nicht sehr teuer Ist (10,- Sfr.). Solch eine Rundfahrt machten wir mit. Der Regen hatte jetzt aufgehört und die ganze Stadt wirkte etwas freundlicher. Zeitweise war sogar der Pilatus-Gipfel ohne Wolken zu sehen. Michael Dreher führte uns über die berühmte Kapellbrücke uns zeigte und die Jesuitenkirche. Wir kehrten noch kurz ein, weil wir Durst hatten. Dann fuhren wir per Schiff zum Verkehrshaus, um an unsere parkenden Autos zu kommen. Bei der Heimfahrt schien sogar die Sonne. Erstmals konnten wir die prächtige Aussicht auf den Zuger See genießen. Doch das hielt nicht lange. Wenig später zogen schwarze Wolken auf, die Temperatur fiel um einige Grade und ein heftiger Schneeschauer kam herunter. Freitag 24. Am nächsten Morgen trauten wir unseren Augen nicht. Unsere Autos, die Straße, die Wiesen - alles war von eine weißen Schneedecke überdeckt. Auf der Zufahrtsstraße ging der Schnee zwar bald in Schneematsch über. Trotzdem graute mir bei dem Gedanken, ich müsse jetzt den steilen, kurvigen Weg hinunter ins Dorf fahren. Wir hatten aber zunächst einen anderen Programmpunkt. Wir bekamen eine Führung durch die Käserei gegenüber. Wir hatten die Führung durch die Käserei zwar auch schon vor zwei Jahren gemacht. Aber sie beeindruckt einen immer wieder.  Nachmittags waren dann die Wege wieder frei. Wir fuhren nach Zug und trafen uns dort mit einer Stadtführerin. Ein Teil der Stadt hat noch ein malerisches Mittelalterliches Aussehen - z.B. das alte Rathaus, der Zytturm oder die Kirche St. Oswald. Zeitweise gingen ordentliche Regenschauer nieder. Nach einer kurzen Einkehr zu einer Tasse Kaffee ging es zurück nach Walchwil. Samstag 25. Häufig Regen und die Berge fast immer in dichten Wolken - es zeichnete sich ab, das es nichts werden würde, mit einer Fahrt auf den Pilatus oder einen anderen Berg. Wir starteten auch am Samstag ein Alternativprogramm und fuhren nach Brunnen und weiter nach Altdorf und Bürglen. Beide Orte hatten wir schon vor 2 Jahren besucht, ebenso das Tell-Museum im Geburtsort des Schweizer Nationalhelden. Als sich mittags das Wetter etwas gebessert hatte, unternahmen wir noch eine Fahrt auf dem Urner See nach Brunnen und zurück. Freilich saßen wir diesmal im Schiff. Auf Deck war es viel zu kalt. Zurück in Walchwil ging wieder einmal ein Schneeschauer nieder. Zum Abendessen gab es ein gemeinsames Käsefondue. Später fuhr ein Teil unserer Gruppe hinauf zum Pfaffenboden, um in einem  Restaurant die Übertragung des Fußballspiels München : Dortmund anzuschauen (Finale der Championsleague). Sonntag, 26. Koffer packen, Gepäck verladen, Frühstücken und Endreinigung gingen Flott von der Hand, weil alle mithalfen. Um 10 Uhr verließen wir Walchwil und machten uns auf die Heimreise. Oben am Berg war es lausig kalt (2 Grad Celsius). Im Tal bei Zug und in der Gegend von Zürich kletterte die Temperatur wenigstens auf knapp 10 Grad. In der Raststätte Hegau legten wir eine Pause ein. Inzwischen hatte es wieder zu regnen begonnen. Und der heftige Regen begleitete uns bis nach Zell.

16.05. Es hatte sich herumgesprochen, dass der "Deutsche Kaiser" und die Metzgerei im Hause demnächst den Betrieb einstellen und möglicherweise abgerissen werden. Deshalb wählte Helga Eitel die Gaststätte noch einmal für ein geselliges Mittagessen. Offenbar sahen das andere 60+-ler auch so, denn die Beteiligung wir mit 25 Personen ungewöhnlich hoch.
 
14.05. In diesem Frühjahr veranstalteten die Universität Tübingen und die Gemeinden um die Elsachstadt eine Ausstellung über die Kelten im Bürgerhaus in Erkenbrechtsweiler. Präsentiert wurden hauptsächlich Funde, die man in den letzten Jahren dort ausgegraben hatte. Ich schlug vor, die Ausstellung zu besichtigen und mit einer Albwanderung zu verbinden. 9 Teilnehmer fanden sich ein. Da hätten durchaus ein paar mehr sein dürfen, zumal wir einen der wenigen prächtigen Sonnentage im Mai erwischten. Mit 3 Autos fuhren wir hinauf nach Erkenbrechtsweiler und parkten vor der Ortschaft. Zunächst besuchten wir das "Tor G", ein restauriertes Stadttor der Elsachstadt. Dann starteten wir unsere Maiwanderung auf der Bassgeige. An den Aussichtspunkten genossen wir ungewöhnlich gute Fernsicht, bis in den Heilbronner Raum. Um 16:00 Uhr wartete ein Führer auf uns, der uns die Keltenausstellung erläuterte. Nach der Führung fuhren wir hinunter nach Brucken. In der Krone kehrten wir zu einem Vesper ein.

08.05. Walter Reißmüller hatte zu einer ersten kleineren Radtour in diesem Jahr eingeladen. 14 Teilnehmer machten mit - darunter 5 Frauen. Die Tour führte zur Kreuzeiche und weiter zum Schafhof. Beim Teckcenter in Kirchheim genossen wir das gute Wetter bei Kaffee und Kuchen. Da die Landstraße zwischen Jesingen und Holzmaden  zur Zeit wegen einer Baustelle gesperrt ist, wählten wir in diesem Bereich ungewöhnliche Feldwege. Über Weilheim ging es zurück nach Zell. Zum Schluss gönnten wir uns im "Il Pomodoro" noch ein Bierchen.

07.05. Das gemeinsame Frühstück im Mai war nicht ganz so überlaufen, wie die letzen Male, aber dafür etwas leiser und gemütlicher.  Immerhin waren auch diesmal 47 Besucher dabei. Als Beiprogramm war Herr Schulz aus Zell bei uns. Er ist Fachmann aus der Naturschutzszene. Es ging diesmal um Windkraft. Im Zuge der Energiereform sind die Gemeinden aufgefordert, geeignete Standorte für Windkraftanlagen vorzuschlagen. Herr Schulz gehört zu den Fachleuten, die ihre Eignung prüfen - ob die Windkraftanlagen optisch oder akustisch den Anwohnern lästig sind oder den Naturschutz stören. Er war natürlich bestens informiert, über die Standorte, die in der Umgebung von Zell im Gespräch sind oder waren.
 
29.04. Die Idee zu der Blütenwanderung rings um die Limburg stammte von Robert Lay. Als dann Robert kurzfristig verhindert war, übernahm seine Frau Annelore die Führung. Normalerweise wäre Ende April für eine Blütenwanderung zu spät. Doch in diesem Jahr war die Natur einige Wochen zu spät dran. So waren die Kirschbäume gerade in voller Blüte. 16 Teilnehmer fanden sich ein. Leider störte der ständige Nieselregen etwas. Annelore schaffte es, dass das Cafe Aichelberg extra wegen uns öffnete. Dort kehrten wir bei der Heimfahrt ein.

18.04. Für das gesellige Mittagessen Nr. 38 hatte Helga Eitel das Restaurant "Albblick" in Schlierbach ausgewählt. Ich kannte dieses Haus bisher überhaupt nicht. Aber ich denke alle 19 Besucher von 60+ waren ringsum zufrieden.

17.04. Weil die letzten Spieleabende so gut besucht waren, entschlossen wir uns, auch im April noch einen Abend durchzuführen. Man hat mir berichtet, dass 22 Mitspieler teilgenommen haben. An 6 Tischen wurde gespielt und die letzten gingen erst um 0:30 Uhr heim.

15.04. Eigentlich hätte der Bildervortrag über unsere Kamboscha-Reise in Winter stattfinden sollen. Aus verschiedenen Gründen verschob sich der Termin immer weiter. Schließlich fand er ausgerechnet an Erikas Geburtstag statt. Deshalb kredenzten meine Söhne jedem der 35 Besucher ein Glas Sekt, und gemeinsam stießen wir auf Erikas Wohl an. Karsten hatte die Bilder ausgewählt und liebevoll bearbeitet. Wir hatten die Bilder nicht chronologisch sondern nach Themen geordnet. Jeder von uns kommentierte bestimmte Bereiche. So sprach Erika über die Früchte des Landes, über die Häuser und Lebensform der Menschen oder über die Märkte. Ich zeigte Bilder über die Geografie des Landes, über die Geschichte und über den Glauben der Bewohner. Karsten schließlich, stellte die berühmten Tempel- und Klosteranlagen vor. Achim half aus, wenn spezielle Namen aus der indischen und hinduistischen Sagen- oder Götterwelt gefragt waren. Die verschiedenen Referenten und die schönen Bilder machten den Vortrag recht kurzweilig.
    
09.04. Seit längerem planten wir eine Besichtigung bei einem der PKW-Hersteller unserer Gegend. Dann brachte jemand den Einwand vor, dass man bei Daimler in Sindelfingen bei den öffentlichen Führungen die interessantesten Stellen gar nicht sehen dürfe. Schließlich wählten wir AUDI in Neckarsulm, und Ingrid Schützler organisierte eine Führung für uns. Bei kühlem, sonnigem Wetter fanden sich 12 Teilnehmer ein und fuhren mit vier PKWs nach Neckarsulm. Größere Staus blieben heute aus. Vor der Führung reichte es noch zu einer Tasse Kaffee. Das Gelände des Werkes ist so groß, dass wir im Bus zum Beginn der eigentlichen Führung fuhren. Besonders beeindruckt hat mich die riesige Pressenhalle. Dort wird Stahlblech in tonnnenschweren Rollen angeliefert. Diese werden in gleichgroße Stücke geschnitten und dann in riesigen Pressen zu Autoteilen gestanzt und gebogen. Der Transport von einem Arbeitsschritt zum nächsten erfolgt automatisch und in schneller Folge. Nur wenige Arbeiter überwachen alle Vorgänge und greifen bei Bedarf ein. Ein anderer markanter Moment bei der Autoherstellung ist die sogenannte "Hochzeit", da wird der Oberteil der Karosserie von oben aufgesetzt, während der Motor mit Bodenteil und den Achsen von unten eingehoben werden. Dieser Schritt geschieht nicht völlig automatisch. Doch egal, welches Modell gerade gefertigt wird, eine umfangreiche Automatik sorgt immer dafür, dass die richtigen Bauteile im richtigen Moment zum Einbau bereitstehen. Nach der interessanten Führung gab es ein Mittagessen in der Werkskantine. Hinterher gab es noch die Möglichkeit neue und historische AUDIs im Empfangsgebäude zu besichtigen. Als wir die Heimfahrt antraten, begann es heftig zu regnen.
 
04.04. Noch war der Frühling nicht eingezogen. Immer noch waren die Nächte recht kalt. Immerhin schien die Sonne und um die Mittagszeit war es halbwegs angenehm, um sich draußen aufzuhalten. Marliese Berger hatte wieder zu einem Bahnausflug eingeladen. Ziel war diesmal Schorndorf im Remstal (17 Teilnehmer). Auch Schorndorf hat einen berühmten Sohn, der im Mittelpunkt unseres Besuches stand: Gottlieb Daimler (1834-1900) entwickelte den ersten schnelllaufenden Benzinmotor und das erste Fahrzeug mit Benzinmotor.  Wir genossen eine interessante Stadtführung und kehrten in der Gasthaus-Brauerei "Kesselhaus" zum Mittagessen ein. Anschließend fuhren wir mit der Wieslauftalbahn zwei Stationen bis Haubersbronn. Zurück wanderten wir an der Wieslauf entlang. Danach sahen wir uns die Galerie für Kunst und Technik an. Vor der Rückfahrt waren wir noch zu einem kurzen Besuch im Geburtshaus von Gottlieb Daimler, sowie zur Stärkung und zum Aufwärmen in einem Cafe.
 
02.04. Auf die 72 Besucher bei unserem gemeinsamen Frühstück wartete diesmal nicht nur das übliche Auswahlbüffet, sondern österlich dekorierte Tische und die Auswahl ergänzt um warmen Fleischkäse und bunte Eier. Für das Beiprogramm war Herr Reck wieder bei uns. Er griff das Thema "Honig und Bienen" nochmals auf. Denn im Februar war das Thema längst nicht erschöpfend behandelt worden. Als besonderes Highlight gab es eine Honigprobe. Ich habe gestaunt, wie viele Sorten und Geschmacksrichtungen es bei Honig gibt.

26.03. Für heute hatte Marliese Berger zu einem Bahnausflug nach Biberach eingeladen. Eigentlich hatten wir uns Ende März eine Fahrt in den Frühling vorgestellt. Doch davon waren wir in diesem Jahr noch weit entfernt. Es schneite fast den ganzen Tag. Und eisiger Wind ließ die Temperaturen noch tiefer erscheinen. Als wir in Biberach auf dem Bahnhof ankamen, wurden wir herzlich empfangen. Die Schwester von Elfriede Jörger wohnt in Biberach. Sie und ihr Mann empfingen uns und erklärten uns die interessante Stadt. Eine Spezialität in Biberach durften wir auch probieren: In der Zeit vor Ostern verkaufen die Bäcker Passionsbrezeln. Das sind Laugenbrezeln ohne Lauge, aber durchaus schmackhaft. Christoph, Martin Wieland (1733-1813) ist ein als bedeutender Dichter der Aufklärung. Er gilt als Sohn von Biberach, weil er hier seine erfolgreichste Schaffensperiode (1760-1772) verbrachte. An sein Wirken in Biberach erinnert ein kleines Museum, das wir uns angesehen haben. Nach einem Mittagessen im "Grünen Baum" folgte noch eine Stadtführung mit Frau Vogel. Schließlich gönnten wir uns noch eine Tasse Kaffee, um uns aufzuwärmen. Übrigens 19 Teilnehmer ließen sich auch von dem eiskalten Wetter nicht abschrecken.
 
21.03. Für das gesellige Mittagessen hatte sich Helga Eitel diesmal den Gasthof Schloss Filseck ausgewählt. Das war diesmal nicht ganz einfach. Das Restaurant erwartete von uns die Bestellung einer bestimmten Anzahl von Essen, die wir dann auch bezahlen müssten. Schließlich gelang es Frau Eitel, eine akzeptable Lösung zu finden. Man bot uns ein Menü mit verschiedenen Wahlmöglichkeiten zu einem moderaten Preis. Das Essen selbst war dann schon ein besonderes Ereignis. Auf die 22 Teilnehmer wartete eine festlich gedeckte Tafel und Kellner in Uniform. Zwischen den Gängen gab es reichlich Zeit, sich zu unterhalten.

20.03. Der Spieleabend im März war wiederum gut besucht. Gerhard  und Annemarie konnten sich über 24 Mitspieler freuen. Die letzten Besucher sollen auch erst nach Mitternacht nach Haus gegangen sein.

14.03. Das neue Hospiz-Gebäude in Faurndau ist kürzlich fertiggestellt und eingeweiht worden. Robert Lay lud zu einem Ausflug nach Faurndau ein und organisierte für uns eine eigene Führung durch das neue Hospiz. 14 Jungsenioren fuhren mit. Ich persönlich war diesmal nicht dabei. Ich weißte gerade das Wohnzimmer, und Erika musste nach Göppingen zu einer Herzuntersuchung.  Beim Salzbraten-Essen am 16.02. hatten wir einen kräftigen Überschuss erwirtschaftet. Wir erhöhten die Summe auf 1000,- Euro. Robert Lay nutzte den Besuch in Faurndau, um die Spende persönlich an die Hospiz-Bewegung zu überreichen.
 
11.03. Im April steht Ostern vor der Tür. Deshalb lud Erika Güth einige Helferinnen ein, um für das Osterfrühstück eine hübsche Tischdekoration zu basteln. 7 Frauen halten mit. Es entstanden kleine, bunte Krokussträußchen aus Krepppapier.
 
07.03. Unser Bürgermeister hatte den Helfern bei der Aufnahme der Zeller Verkehrslenkungs-Maßnahmen ein Mittagessen zugesagt. Kürzlich hatte man ihn darauf angesprochen. Nun beeilte sich Herr link sein Versprechen einzulösen. 16 "Häuptlinge" und "Indianer" trafen sich im Deutschen Kaiser zum gemeinsamen Mittagessen. Donnerstag stehen dort frische Weißwürste auf der Speisenkarte. Etliche der Helfer nahmen die Gelegenheit wahr. Außerdem wurde mit dem
Bürgermeister über die Verwirklichung eines Bürgerbusses diskutiert.

05.03. Das gemeinsame Frühstück im März war wieder einmal sehr gut besucht. Das Frühstücksteam durfte 63 Besucher begrüßen. Das Beiprogramm kann wieder einmal aus den eigenen Reihen. Frau Schützler zeigte Bilder ihrer Baltikum-Reise. Mir hat das richtig Lust gemacht, auch einmal wieder ins Baltikum zu reisen.

27.02. Am letzten Mittwoch im Februar fand dann nochmals ein Spieleabend statt. Robert Lay meinte, ich solle doch neben Gerhard auch Annemarie Neuper nicht vergessen, sie sich regelmäßig in die Vorbereitung des Abends einschaltet. Diesmal, so erzählte man mir, seien 23 Mitspieler dabei gewesen.

25.02. Erwin Joos hat einen Neffen, der einige Jahre als Laienmissionar in Uganda tätig war. Auf Grund seiner Vermittlung kam Herr Sauer aus Hohenstadt zu uns und zeigte Bilder von seiner Tätigkeit in Uganda.  Er war dort als Elektriker in einem Krankenhaus beschäftigt. Da die Einheimischen kein Geld besitzen, um eine Krankenbehandlung bezahlen, finanziert sich das Krankenhaus fast ausschließlich über Spenden. Auch Herr Sauer sammelt Spenden, die er dann nach Uganda sendet. Die 38 Besucher spendeten ein hübsches Sümmchen, das 60+ dann noch um 100 Euro aufbesserte.
 
21.02. Das 36. gesellige Mittagessen fand in der "Rosenau"  in Boll statt. Diesmal fanden sich 17 Mittagessensgäste ein. Die Rosenau kennt man eher als Cafe. Man kann hier aber durchaus auch gut zu Mittag essen.

19.02. Marliese Berger hatte zu einer kleinen Wanderung nach Eckwälden eingeladen. Ziel war die Wala. Im Hauptgebäude gab es eine kleine Bilderausstellung über Ida Wegmann. Dazu geb es auch eine Führung vor Ort. 18 Teilnehmer ließen sich auch von dem feuchtkalten Wetter und etwas Schneefall nicht abschrecken. Vor dem Rückweg kehrte ein Teil der Gruppe im Bad Boll noch zu Kaffee und Kuchen ein. Diese schenkten sich den Rückmarsch und fuhren per Bus wieder nach Zell.

16.02. An diesem Abend wurde ein lang geplantes Ereignis Wirklichkeit: Das Benefiz-Salzbraten-Essen. Für die Vorbereitung und Durchführung stand Robert Lay, dem freilich einige fleißige Helfer und Helferinnen zur Seite standen. Im Vorfeld sammelte Robert Spenden, sodass der Braten und die Zutaten uns fast nichts kosteten.  Dadurch konnten die Einnahmen fast vollständig einem sozialen Zweck zufließen. Bereits am Vorabend und dann am frühen Morgen wurde Brot gebacken und dann der Salzbraten stundenlang gegart. Am Abend fanden sich 64 Gäste im Gemeindehaus ein und genossen den köstlichen Salzbraten. Für das Essen und die Getränke verlangten wir 10,- Euro pro Person.

14.02. An diesem Abend trafen sich 28 Interessenten im Nebenzimmer des Deutschen Kaiser um sich über die geplante Paris-Reise zu informieren. Robert Lay stellte die Reise vor und die möglichen Varianten. Die Anwesenden entschieden sich in der Mehrzahl für eine 4-tägige Reise teils per TGV, teils per Bus.

05.02. Das gemeinsame Frühstück im Februar hatte eine überraschend große Beteiligung (64 Personen). Mit so vielen Besuchern hatte das Frühstücksteam nicht gerechnet. So verwundert es nicht, dass das Angebot an Brot, Wurst und Käse nicht ganz reichte und schnell noch ergänzt werden musste. Als Referent für das Beiprogramm hatten wir Herrn Reck aus Zell eingeladen. Sein Thema: Bienen und Honig. Er verstand es, uns interessante Einblicke in das Leben im Bienenstaat zu vermitteln. Wir hätten gern noch mehr erfahren, doch das war in der begrenzten Zeit nicht möglich. Wir baten Herrn Reck, das Thema bei Gelegenheit fortzusetzen.
 
31.01. Für diesen Tag hatten wir entweder eine Ski- und Schneewanderung beim Reußenstein oder eine Winterwanderung am Hohenstaufen vorgesehen. Einige Tage zuvor gab es auch reichlich Schnee auf der Alb. Dann gab es einige warme Tag, und die weiße Pracht war wieder verschwunden. Gerhard Bergmann und ich einigten uns kurzfristig auf deine Winterwanderung von den Eckhöfen über den Reußenstein nach Schopfloch. 18 Teilnehmer waren bei der 8 km langen Wanderung mit dabei. Zum Abschluss kehrten wie im Harpprechtshaus ein.
 
23.01. Für den 28. Spieleabend konnte sich Gerhard Neuper wiederum über rege Beteiligung freuen. 25 Teilnehmer, an fünf Tischen fanden beim Spiel schier kein Ende.

22.01. Für heute hatte Ingrid Schützler zu einem Tagesausflug nach Stuttgart eingeladen. 25 unternehmungslustige Senioren von 60+ machten mit. Im Mittelpunkt stand die Landesausstellung über die Kelten mit Führungen durch die beiden Ausstellungsteile im Alten Schloss und im Kunstgebäude. Insgesamt war die Ausstellung großartig und eindrucksvoll. Mich hat der fein gearbeitete Goldschmuck sehr beeindruckt, den man kürzlich in einem Fürstinnengrab bei der Heuneburg gefunden hatte. Nach der Führung im Kunstgebäude legten wir eine Mittagspause in der Markthalle ein, bevor die zweite Führung im Alten Schloss folgte. Nach der Mittagspause vermissten wir Herrn Baka. Eine Suche blieb vergeblich, bis wir erfuhren, dass er bereits zu Haus in Zell angekommen war.

17.01. Das 35. gesellige Mittagessen fand im "Schäferhof"  in Zell statt. Der Wirt und wir freuten uns über den guten Besuch. Es fanden sich 24 Mittagessensgäste. Dabei hatten wir befürchtet, dass bei Schnee und Kälte sich kaum jemand aus dem Haus wagen würde.

08.01. Der Jahresbeginn wurde wieder mit einem gemeinsamen Frühstück

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