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Chronik 2015

17. 12.  Das letzte Angebot im Jahr 2015 war wieder ein geselliges Mittagessen à la Carte. Das fand diesmal im Gasthof Waldeck in Aichelberg statt. 21 Besucher fanden sich dazu ein. Ich glaube, einige nutzten das sonnige und ungewöhnlich warme Wetter zu einer Wanderung nach Aichelberg.

15. 12.  Auch unser Spieleabend konnte Jubiläum feiern. Zum 50. Mal trafen sich die Spieler (diesmal waren es 22) zur geselligen, fröhlichen Runde. Wie immer in den letzten Jahren hatten Annemarie und Gerhard Neuper den Abend vorbereitet.

3. 12.  Im Dezember schlug Erika die Teilnahme an einem Busausflug nach Neuulm vor. Höhepunkt und Hauptattraktion war die Besichtigung der Firma Setra – einem Werk, in dem Reisebusse hergestellt werden. Leider konnte sie selbst gar nicht mitfahren, denn die Werksführung war für Menschen mit Herzschrittmacher nicht gestattet. Von 60+ machten 17 Personen mit. Wir wurden in Zell abgeholt und fuhren direkt nach Neuulm. Die Firma liegt am östlichen Rande der Stadt. Zunächst wurde uns die Entwicklung der Firma und der Autobusse in einem Film vorgestellt, dann folgte eine Rundfahrt durch das Werksgelände und schließlich eine eindrucksvolle Führung durch die riesige Montagehalle des Werkes. Die Haupthalle ist mit etwa 250 x 200 m wohl die größte, die ich je gesehen habe. Hier wird auch noch richtig gearbeitet. Alle Busse werden auf Bestellung gefertigt. Praktisch alle Busse sind unterschiedlich vom Typ, von der Ausstattung oder von den Sonderwünschen her. Jede Bestellung erhält eine 12-stellige Nummer. Diese sorgt im Hintergrund dafür, dass zur richtigen Zeit an der richtigen Stelle die benötigten Komponenten bereitstehen und eingebaut werden können.

Wir fuhren dann zu einem verspäteten Mittagessen nach Ulm. Gemeinsam kehrten wir im Fischerviertel ein. Anschließend hatten wir noch reichlich Zeit, den Weihnachtsmarkt vor dem Ulmer Münster zu besuchen und vielleicht eine Kleinigkeit einzukaufen.

1. 12.  Wir hatten den großen Raum im Gemeindehaus für das gemeinsame Weihnachtsfrühstück besonders schön gestaltet – mit Tischgruppen und Tischdecken. Für den Weihnachtsschmuck hatte Erika gesorgt (Kerzen, Fröbelsterne und Weihnachtssterne). Erwartungsgemäß war das Weihnachtsfrühstück sehr gut besucht (65 Besucher). Um den großen Ansturm am Büfett zu vermeiden, wurde ausgelost, welche Tischgruppe sich bedienen durfte. Außer dem üblichen Angebot gab es heute Lachs und geräucherte Forelle, sowie Hackfleischbällchen. Als Beiprogramm hatte ich die Texte zu einigen Weihnachtsliedern vervielfältigt, die wir gemeinsam sangen. Dabei unterstützte uns Wolfgang Elsässer und sein Bläserquartett – wie im letzten Jahr. Ein paar besinnliche oder heitere Weihnachtsgeschichten aus den eigenen Reihen gab es auch.

25. 11.  Da der dritte Mittwoch (18. 11.) auf den Feiertag „Buß- und Bettag“ fiel, und der abendliche Gottesdienst im Gemeindehaus stattfand, verlegten wir den Spieleabend auf den 25. 11. Vom Spieleabend selbst weiß ich nur, dass die übliche Zahl von Spieltischen besetzt gewesen sei (23 Spieler) und dass wiederum prächtige Stimmung geherrscht haben soll.

19. 11.  Bei recht warmem Spätherbstwetter fuhren wir nach Bad Boll, um in Hotel Löwen unser geselliges Mittagessen à la Carte einzunehmen. Der Einladung von Helga Eitel waren diesmal 18 Senioren gefolgt. Es war übrigens das 66. gesellige Mittagessen. Geschmeckt hat es freilich auch wieder allen.

17. 11.  Für heute hatte Walter Dahlmann einen Ausflug zum Sulzburghof nach Unterlenningen vorbereitet. Nach einer ganzen Reihe sonniger Tage war heute das Wetter erstmals recht herbstlich. Zwei Männer machten den Ausflug per Fahrrad. Die anderen trafen sich mit PKWs um 13:15 Uhr am Friedhofsparkplatz. Insgesamt fand sich eine ungewöhnlich große Gruppe mit 31 Personen ein. Auf dem Sulzburghof empfing uns der Hausherr und machte mit uns eine Führung durch das Gehöft. Dabei erzählte er uns ausführlich, mit welchen Problemen ein Landwirt im Lenninger Tal zu kämpfen hat und welche Lösungen er für sich gefunden hat. Zum Beispiel ist der Abnahmepreis der Milch so niedrig, dass sich mit der Milchproduktion nur unter sehr guten Bedingungen Geld verdienen lässt. Gute Bedingungen gibt es aber bei uns nicht, schon weil die Parzellen viel zu klein sind (Realteilung!) und häufig weit entfernt vom Gehöft liegen. Jedenfalls war es hochinteressant, einen Bauernhof mal aus der Sicht eines Landwirtes zu sehen.

Zum Abschluss besuchten wir noch den großen Hofladen und kehrten im Hof-Café ein. Dabei macht sich bemerkbar, dass die junge Bäuerin eine gelernte Konditor-Meisterin ist. Die Torten und Kuchen sind wirklich ungewöhnlich lecker.

Es hätte auch noch die Möglichkeit gegeben, hinauf zur Sulzburg zu wandern und die Ruine zu besichtigen. Doch da die Hofführung schon recht lang gedauert hatte und die Fernsicht nicht so verlockend war, haben wir darauf verzichtet.

11. 11.  Heute machte die hiesige Grundschule wieder einmal eine Vorlese-Aktion. Von 60+ machten 11 Vorleser(innen) mit, darunter 2 Männer. Im Vorfeld wurde geeignete Literatur verteilt. Die Vorleser wurden um 11 Uhr auf die verschiedenen Klassenzimmer verteilt. Die Schüler durften auswählen, bei welchen Vorleser und bei welcher Geschichte sie zuhören wollten.

9. 11.  Für den heutigen Nachmittag hatte Erika Güth in das Gemeindehaus eingeladen, um Tischdekorationen für das Weihnachtsfrühstück zu basteln. 7 Frauen machten mit. Sie schnitten und falteten Sterne aus Goldpapier. Das geeignete Material hatte Erika im Vorfeld besorgt.

3. 11.   Beim ersten gemeinsamen Frühstück nach dem Jubiläumsfrühstück sollte wieder Normalität einkehren. Insgesamt gesehen, tat es das auch. Der Besuch war unerwartet gut (67 Teilnehmer). Nicht sichtbar für die Allgemeinheit, hatte sich etwas beim Frühstücksteam getan. Nachdem Lisa Bergmann demnächst ausscheiden will, war diesmal Monika Doludda mit dabei, um sich auf diesem Posten „einzulernen“.

Als Beiprogramm war Frau Dr. Schützler bei uns. Es ging darum, wie man sich bei Notfällen zu Haus oder unterwegs verhalten soll. Zum Beispiel, wie weit man sich bei Verbrennungen selbst helfen kann, und ab wann man besser ärztliche Hilfe aufsucht. Insbesondere ging es um Fälle (Schlaganfall, Herzinfarkt) bei denen man die Symptome richtig erkennen sollte und möglichst schnell Hilfe benötigt.

28. 10.  Der goldene Oktober, auf den wir lange gewartet hatten, schien Ende des Monats doch noch zu kommen. Es hatte in den letzten Wochen kaum geregnet. Trotzdem fielen die letzten Radtouren wegen schlechtem Wetter aus. Heute passte das Wetter. Wir (vier Männer und eine Frau) radelten, nicht ganz auf dem üblichen Weg Richtung Kirchheim uns weiter bis Ötlingen. Hinter der Bahnlinie ging es zurück nach Kirchheim. Am Teck-Center gab es eine ausgiebige Kaffeepause. Auf der Rückfahrt trennte ich mich hinter Jesingen von den anderen, denn ich wollte den Umweg über Holzmaden und Aichelberg nicht mehr mitmachen. Meine Strecke war 35 km lang – die der anderen wohl 2-3 km länger.

22. 10.  Wir hatten lange nach einem besonderen Angebot zu unserem 10. Jubiläum gesucht. Dabei war es uns wichtig, dass möglichst alle bei 60+ etwas von diesem Angebot haben sollten – insbesondere die, die regelmäßig bei uns mitmachen oder selbst Angebote organisieren. Schließlich einigten wir uns auf eine Busfahrt zum Ebnisee. Dazu mieteten wir uns einen großen Bus bei „Buck Reisen und Radeln“. Für den Teilnehmer sollte die Tagesfahrt nur 10 € kosten. Den fehlenden Betrag würde 60+ übernehmen.

Erika führte die Teilnehmerliste und besprach mit Firma Buck das Tagesprogramm. Die Beteiligung war groß. Zeitweise meinten wir, der 51-Sitzer sei bis auf den letzten Platz gefüllt. Im letzten Moment konnten aber doch vier Personen die Fahrt nicht antreten.

Um 9 Uhr wurden wir in Zell abgeholt. Der Wetterbericht hatte Nebel und Regen angekündigt. In Wirklichkeit gestaltete sich das Wetter aber deutlich freundlicher. Der Wald präsentierte sich herbstlich bunt. Wir fuhren über Lorch nach Alfdorf. Dort genossen wir eine Führung in einer Töpferei. Uns wurde gezeigt, wie der Ton aufbereitet wird, wie auf der Töpferscheibe Becher, Vasen oder Krüge entstehen, wie die Rohware gebrannt und schließlich glasiert und bemalt wird. Natürlich gibt es auch einen Laden bei der Töpferei, in dem man die unterschiedlichsten Töpferwaren erwerben kann.

Für das Mittagessen hatte uns Firma Buck das Ausflugs-Lokal Schlichenhöfle bei Althütte empfohlen. Die Empfehlung war wirklich gut. Das Schlichenhöfle ist ein gepflegtes Haus mit ausgezeichneter Küche. Ich glaube, alle waren bestens zufrieden.

Zum Ebnisee war es nun nicht mehr weit. Vor Ort wartete dann noch eine negative Überraschung auf uns: Das Wasser des Sees war weitgehend abgelassen. Ringsum war der schlammige Seegrund zu sehen. Offenbar wurde der Staudamm saniert – und statt eines stillen Waldsees wartete eine lärmende Baustelle auf uns. Wir hatten nun vor, eine Runde um den See zu wandern. Aber auch das war kaum möglich. Nachdem das Wasser weg war, nutzte der Forst die Gelegenheit, die üppig wuchernden Büsche und Bäume am Ufer zurückzuschneiden. Wir wanderten dann woanders in der Nähe. Ziemlich früh fanden wir uns in dem Café ein, in dem uns Firma Buck Plätze bestellt hatte. Was mich anbetrifft genoss ich da guten Kaffee und eine  köstlichen Windbeutel. Etwas früher als geplant – so gegen 18 Uhr kamen wir zurück nach Zell.

21. 10.  Der 48. Spieleabend war wiederum gut besucht. Ich habe mir sagen lassen, dass 23 Mitspieler gekommen waren. Die Stimmung war prächtig und die letzten Mitspieler seien erst gegen Mitternacht gegangen.

8. 10. - 13. 10.   6-tägige Busreise mit Burkhardt-Reisen nach Portoroz (Slowenien)

 

Donnerstag, 8. 10.

Die 24 Teilnehmer von 60+ wurden früh um 6:20 Uhr in Zell abgeholt. Das Wetter war anfangs kühl, feucht und nebelig. Wir kamen zügig voran. Im Laufe des Tages wurde es wärmer und sonniger. Etwa um 17 Uhr erreichten wir Portoroz. Wir wohnten im Hotel Slowenija, einem schönen, großen 4-Sterne-Hotel. Unser Zimmer war geräumig, gut eingerichtet und besaß einen sonnigen Balkon mit herrlichem Blick auf den Yachthafen und auf’s Meer.

 

Freitag, 9. 10.

Heute war ein Ausflug zur Nachbarstadt Piran vorgesehen. Dazu lernten wir Darka kennen, die uns als örtliche Führerin auf unseren Ausflügen begleiten sollte. Heute war schönes Spätsommer-Wetter. Piran entpuppte sich als hübsches, kleines Hafenstädtchen mit schönen Kirchen und alten Villen, die ihre Verbindung zu Venedig erkennen ließen. Piran war früher ein wohlhabendes Städtchen, das seinen Reichtum mit Holzhandel und Salzherstellung gewann. Wir lernten Piran bei einer ausgiebigen Stadtführung kennen. Später konnte man entweder mit dem Bus zurückfahren oder an der Küstenpromenade zurücklaufen – was wohl die meisten gemacht haben. Am Nachmittag gab es kein Programm. Man konnte sich ausruhen, im Hallenbad schwimmen gehen oder ein Eis und Kaffee und Kuchen genießen. 

 

Samstag, 10.10.

Heute erwartete uns ein größerer Tagesausflug. Leider war das

Wetter heute nicht so sonnig, eher herbstlich trüb. Unser erstes Zeil war heute Ljubljana (Laibach), die Hauptstadt Sloweniens. Ljubljana hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einer schönen, lebenswerten Stadt entwickelt. Sie hat eine ausgedehnte Fußgängerzone und die interessanten Bauten aus der habsburgisch-österreichischen Zeit sind fast alle frisch restauriert. Sehenswert ist der große Bauernmarkt, der heute am Samstag ein besonders großes Warenangebot aufweist.

Nachmittags fuhren wir zu den Adelsberger Grotten (Postojnska Jama). Wir hatten eine deutschsprachige Führung in dem eindrucksvollen, riesigen Höhlensystem. Um die schönsten Teile der Höhle zu erreichen, fährt man mir einer Schmalspurbahn 2 km hinein und am Schluss wieder hinaus. Inzwischen hatte es begonnen, zu regnen – doch in der Höhle und aus der Heimfahrt nach Portoroz störte das nicht weiter.

 

Sonntag, 11. 10.

Heute gab es einen Busausflug auf Istrien. Der Regen hatte aufgehört, aber es war noch bedeckt und kühl. Wenige Kilometer hinter Portoroz passierten wir die Grenze nach Kroatien. Unser erstes Ziel war Porec. Hier unternahmen wir eine Stadtführung mit Darka. Besonders sehenswert ist die uralte Euphrasius-Basilika. Sie wurde in der byzantinischen Zeit erbaut und erinnert an die berühmten Kirchen in Ravenna.

Herr Burkhardt schlug vor, zum gemeinsamen Mittagessen in ein Bauern-Restaurant ins Landesinnere zu fahren. Das taten wir dann auch. Dort gab es für 12,-- € ein reichhaltiges Menü, dazu Wein und Wasser, so viel man wollte.

Nachmittags fuhren wir wieder an die Lüste und schauten uns das Städtchen Rovinj an. Die Ortsheilige ist die heilige Euphemia, die die Kirchturmspitze ziert. In der Kirche steht ihr massiver Steinsarg aus dem 4. Jahrhundert. Auf der Rückfahrt sahen wir noch den Limski-Kanal und die Salzgewinnungsbecken bei Portoroz.  

 

Montag, 12. 10.

Unser letzter Tag in Portoroz war wiederum ein herrlicher Spätsommertag mit blauem Himmel und Sonnenschein. Heute unternahmen wir einen Schiffsausflug an der Küste entlang. Ziel war das alte Hafenstädtchen Izola. Auch Izola entpupppte sich als ein gepflegter Touristenort mit alten venezianischen Villen. Das vorbestellte Mittagessen gab es heute auf dem Schiff. Am frühen Nachmittag waren wir zurück in Portoroz. Am Abend gab es einen Slowenischen Abend im Nachbarhotel. Ansonsten konnte man sich den restlichen Tag nach eigenen Wünschen gestalten.

 

Dienstag, 13. 10.

Wir frühstückten heute so früh es möglich war. Um 8 Uhr starteten wie die Rückreise. Das Wetter war anfangs recht herbstlich und feucht. Die Strecke kannten wir schon von der Hinfahrt. Auch diesmal waren wir recht flott unterwegs. Zum Mittagessen waren wir in der Raststätte Tauernalpe. Das ist schön nördlich des Alpenhauptkamms. Und nun war auch plötzlich schönes Wetter. Die Wälder leuchteten in bunter Herbstfärbung. Wir selbst wurden an der Grenze bei Salzburg nicht kontrolliert. Doch die Kontrollen kosteten uns eine dreiviertel Stunde. Die Pausenregelung des Busfahrers verlangte nochmals eine längere Pause. Die legten wir in Seligweiler bei Ulm ein. Dort gab es Vesper oder Abendessen. Um 19 Uhr waren wir zurück in Zell.

7. 10.  Die für heute vorgesehene, kleinere Radtour wurde wegen Regen kurzfristig abgesagt. Später hatte der Regen aufgehört und das Wetter entwickelte sich ganz freundlich.

6. 10.  Das gemeinsame Frühstück fand diesmal zum 111. Male statt. Am 6. Oktober 2005, also vor genau 10 Jahren, fand in der Schule jener Informationsabend statt, mit dem 60+ begann. Anlässlich dieses Jubiläums war der Frühstücksraum besonders geschmückt. Das Speisenangebot war noch reichhaltiger als üblich (kleine Frikadellen). Einige Prominenz war besonders eingeladen worden (Bürgermeister, Pfarrer, Landrat, Presse, Präsident des Kreisseniorenrates). Bürgermeister Link und Pfarrer Hölz richteten einige Grußworte an uns. Mit 67 Teilnehmern war das Jubiläumsfrühstück besonders gut besucht. Als Beiprogramm hatte ich eine Bilderfolge zusammengestellt, die an unsere unterschiedlichsten Aktivitäten der vergangenen Jahre erinnerte. Die Bilder wurden von denen kommentiert, die die meisten Veranstaltungen organisiert hatten (Robert Lay, Walter Reißmülller, Erika Güth). In den 10 Jahren hatten wir insgesamt 667 Veranstaltungen angeboten, bei denen 18373 Teilnehmer mitgemacht hatten. Nicht alles war nur zum Vergnügen der 60+-Mitglieder. Im Laufe der Zeit haben sich auch allerhand soziale Tätigkeiten angesammelt, die der Gemeinde, der Kirchengemeinde oder besonderen Altersgruppen zu Gute kamen. Ganz abgesehen von den Geldbeträgen, die 60+ der Kirchgemeinde und verschiedenen Bedürftigen spenden konnte. Zum Schluss wagte ich einen Ausblick in die Zukunft, die natürlich an das wachsende Alter der 60+-Mitglieder angepasst sein wird.

23. 9.  Die für heute vorgesehene Radtour wurde wegen schlechten Wetters abgesagt.

17. 9.  Für das gesellige Mittagessen hatte Helga Eitel in diesem Monat das Café Linde in Bad Boll ausgewählt. Eine kleine Auswahl an Speisen war vorbestellt worden. 23 Teilnehmer fanden den Weg nach Boll.

16. 9.  Der erste Spieleabend nach der Sommerpause fand in gewohnter Weise im Gemeindehaus statt. Wie immer hatten Gerhard und Annemarie Neuper den Abend vorbereitet. Wie mir berichtet wurde, war der Abend gut besucht (20 Teilnehmer) und es wurde emsig gespielt.

15. 9.  Walter Reißmüller hatte sich für den heutigen Tag eine Radtour ins Lenninger Tal ausgedacht. Ich machte diesmal nicht mit, weil ich befürchtete, eine mittelgroße Tour könnte mich überfordern. Später ließ ich mir berichten, dass die Tour wirklich nicht ganz einfach gewesen sei. Auf längeren Strecken hatte man mit heftigem Gegendwind zu kämpfen. 5 Radfahrer machten mit. Ziel war die Sulzburg in Unterlenningen und die Einkehr im Sulzburghof.

1. 9.   Das gemeinsame Frühstück im September war nun schon das 110. Frühstück überhaupt. Und logischerweise kann es passieren, dass es auch bei einem erfahrenen Frühstücksteam gelegentlich Pannen und Schwierigkeiten gibt. So mussten kurzfristig einige Helfer ersetzt werden. Zum Beispiel musste sich Robert Lay am 28. 8. einer Operation unterziehen und fehlte somit beim Frühstück. Immerhin scheint er auf dem Wege der Genesung zu sein. Weil einige verreist oder krank waren, rechneten wir mit etwas geringerem Besuch. Doch da haben wir uns wieder einmal getäuscht. Mit 59 Besuchern, lag die Zahl durchaus im gewohnten Rahmen. Jedenfalls blieb diesmal nichts übrig. Unsere Bestände an Wurst, Käse, Brot oder Joghurt und Obstsalat waren am Schluss restlos verputzt.

Als Beiprogramm war diesmal ein medizinisches Thema vorgesehen: „Mein Verhalten bei Notfällen zu Hause“. Frau Dr.   Ingrid Schützler wollte uns darüber etwas erzählen und Bilder zeigen. Doch am Vortag verstarb die hochbetagte Mutter von Frau Schützler. Angesichts des kurzen Termins versuchten wir nicht, einen Ersatz zu finden. Wir ließen das Beiprogramm ausfallen.

20. 8.  Für das gesellige Mittagessen à la Carte im Monat August hatte Helga Eitel das Restaurant „Schäferhof“ in Zell ausgewählt, weil man bei schönem Wetter im Garten unter Bäumen speisen kann. Nun ganz so schön war das Wetter nicht. Wir speisten im Restaurant. Die Beteiligung war mit 16 Personen etwas geringer als sonst. Schließlich waren gerade Sommerferien. Wer dabei war, dem hat es auch geschmeckt.<< Neues Textfeld >>

2. 9.  Tagesausflug per Bus nach Bregenz. Einerseits waren wir nicht sicher, genügend Teilnehmer zu finden, um einen eigenen Bus zu chartern. Andererseits haben die PKW-Fahrer zunehmend Hemmungen, sich für solch lange Strecken ans Steuer zu setzen. Deshalb hängten wir uns an einen angebotenen Tagesausflug der Firma Burkhardt-Reisen an. Erika hatte schon seit Monaten die Anmeldungen gesammelt und das Fahrgeld einkassiert. Letztlich waren von 60+ 13 Teilnehmer dabei. Einige weitere wären kurzfristig noch mitgekommen – doch der Bus war voll.

In den vergangenen Wochen war Hochsommer mit Hitze und Trockenheit. Ausgerechnet für diesen Mittwoch kündete der Wetterbericht Regen und deutlich niedrigere Tempe-raturen an. Pünktlich um 7:15 Uhr holte uns der Bus in Zell ab. Die kühle Temperatur empfand ich als sehr angenehm und erfrischend. Auf der Fahrt an den Bodensee fielen gelegentlich ein paar Tropfen. Die Fahrt hinauf auf den Pfänder klappte ohne Zwischenfall. Freilich war die Fernsicht gleich null. Von den über 200 Alpengipfeln, die man oben sehen können soll, sahen wir keinen einzigen – ebenso wenig wie den Bodensee. Wir unternahmen eine kleine Wanderung durch den Alpenwildpark. Die meisten Tiere ließen sich nicht blicken. Ihnen war es offensichtlich zu kalt und zu feucht. Sie zogen es vor, in ihren Ställen, Unterständen oder Höhlen zu bleiben. Wir kehrten im Aussichtsrestaurant zum Mittagessen ein und ließen uns dafür viel Zeit.

Gegen 13 Uhr fuhren wir wieder hinunter. Inzwischen hatte sich die Sicht immerhin etwas gebessert. Unterwegs waren die Dächer von Bregenz zu sehen und der nähere Bereich des Bodensees. In Bregenz unternahmen wir eine kleinere Wanderung durch die Altstadt, zur Seebühne und zum Hafen. Dort stelle sich die ganze Reisegruppe ein und traf auch Herrn Burkhardt wieder, der die Schiffskarten besorgt hatte. Kurz nach 14 Uhr legten wir mit der MS Stuttgart ab. Ich hatte eine Rundtour in die Schweiz und nach Deutschland erwartet. Die Schiffsfahrt ging aber direkt nach Lindau und endete in Friedrichshafen. Die Schweiz haben wir nicht berührt. Am Nachmittag war der Aufenthalt an Bord recht angenehm. Die Sicht hatte sich soweit gebessert, dass das deutsche Ufer stets deutlich zu sehen war. Auch das schweizer Ufer war immer zu sehen.

Um 16 Uhr kamen wir in Friedrichshafen an. Herr Burkhardt hatte inzwischen den Bus dorthin gebracht. Es gab noch eine Stunde Pause für Kaffee und Kuchen. Die Heimfahrt verlief ohne Hindernisse – von einer Kleinigkeit abgesehen: Zwischen der Anschlussstelle Aichelberg und den Kreisverkehr Aichelberg wurde ein neuer Belag eingebaut. Wegen dieser Baustelle wurde der Verkehr über Holzmaden umgeleitet. Deshalb dauerte das Zurückbringen nach Zell etwas länger, als gedacht.

4. 8.  Für den heutigen Nachmittag hatte der Wetterbericht Regen angesagt. Wir ließen es darauf ankommen und luden zum abendlichen Grillabend ein. Mit einer guten Stunde Vorlauf traf ich mich mit einigen Helfern vor Ort, um die Tische und Bänke aufzustellen und das Grillfeuer anzuzünden. Es kamen etwa 30 Besucher. Das waren deutlich mehr, als wir erwartet hatten. Nachdem jeder seine Würste, seinen Grillhals oder was auch immer gebrutzelt und verspeist hatte, versammelten wir uns um das wärmende Lagerfeuer. Leider war diesmal kein Musikant mit Gitarre dabei, sodass das Singen diesmal zu kurz kam. Gegen 22 Uhr bekam der Wetterbericht doch noch Recht. Es setzte heftiger Regen ein. Wir verließen fluchtartig den Grillplatz. Am nächsten Morgen pflegen sich einige Helfer zu treffen, gemeinsam zu frühstücken und  Tische und Bänke abzubauen. Das war auch diesmal so.

29. 7.  Für die heutige Radtour war das Wetter mit Temperaturen um 20 °C eigentlich recht gut geeignet. Allerdings war ich der Meinung, es sollte über Geislingen ins obere Filstal gehen. Das war mir zu weit und zu anstrengend. Überhaupt fanden sich nur 5 Teilnehmer ein.

Die Gruppe fuhr über Faurndau und Eislingen nach Süßen. Das halbprivate Café in der südlichen Vorstadt bot auch diesmal eine Gelegenheit sich zu erholen und zu trinken. Zurück ging es über Eschenbach und Heiningen. Die gesamte Strecke waren diesmal 54 km.

23. 7.  Heute trafen wir uns am frühen Nachmittag zu einem ungewöhnlichen Ausflug. Wir fuhren über Faurndau nach Wangen. Dort gibt es etwas außerhalb der Ortschaft einen Friedwald. Am Eingang trafen wir einen Förster, der uns den Friedwald zeigte und erläuterte, welche Möglichkeiten solch ein Friedwald bietet. Die Firma Friedwald hat mit dem Eigentümer des Waldes einen Vertrag über 100 Jahre. Gebietsweise wird der Wald als Waldfriedhof vorbereitet: Es werden überflüssige Bäume gefällt, das Unterholz teil- weise entfernt und Trampelpfade angelegt. Die verbleibenden Bäume werden nummeriert. Man kann die Bäume mieten, genauer 10 Urnenplätze rings um den Stamm des Baumes. Die Mietzeit und damit Liegezeit der Verstorbenen beträgt nahezu 100 Jahre. Bis dahin sind Urne und Asche längst vergangen. Für die Nachkommen entfällt jegliche Grabpflege. Nach der Führung traf sich die Gruppe noch einmal im Café Linde in Boll zu Kaffee und Kuchen.     

16. 7.  Mit der Pizzeria „Il pomodoro“ in Zell hatte Helga Eitel wieder ein Lokal ausge-wählt, bei dem man draußen sitzen und essen kann. Und diesmal war auch das Wetter entsprechend sommerlich und warm. 16 Gäste fanden sich zum geselligen Mittag- essen à la Carte ein.

15. 7.  Zu diesem Tag hatte Walter Reißmüller zu einer etwas größeren Radtour eingeladen. Das Wetter war hochsommerlich heiß, was mich davon abhielt, mitzufahren. Überhaupt ließen sich nur 5 Radler nicht abschrecken. Die Fahrt ging über Faurndau nach Wäschenbeuren. Nach der halben Strecke wurde in der Herrenmühle eine Pause eingelegt, um durchzuschnaufen und etwas zu trinken. Über das Nassachtal und Uhingen ging es zurück nach Zell. Insgesamt kamen 65 km zusammen. Wenigstens einer der Teilnehmer hatte sich Unterstützung durch ein E-Bike mitgebracht. Doch wird die Fahrt umso mühsamer, wenn unterwegs der Strom ausgeht.

14. 7.  Die Jugendhilfeeinrichtung Ziegelhütte und örtliche Künstler hatten im Sommer 2012 um das Randecker Maar einen Kunst- und Aktionspfad angelegt. (Wir waren am 24. Juli 2012 dort.) Die Aktion war offenbar ein Erfolg gewesen. Jedenfalls beschlossen die Jugendhilfe und die Künstler, das Angebot in ähnlicher Weise zu wiederholen. Bei warmem Sommerwetter fuhren wir mit 17 Personen und 5 PKWs zur Ziegelhütte. Vor Ort übernahmen zwei ältere Schüler die Führung und erzählten etwas über die Entstehung und den Sinn der Kunstwerke. Bei der Gelegenheit waren wir auch in einemhalb verfallenen Schafstall. Der steht unter Schutz und darf nicht abgerissen werden. Es gab Pläne und Bilder, wie der alte Stall saniert werden soll. Nach 1 ½ Stunden Führung fanden wir uns in der Ziegelhütte ein. Hinter dem Haus gab es für uns Kaffee und Kuchen.

Einige Tage später habe ich erfahren, dass der alte Schafstall bei einem Sturm zusammengefallen sei. Ob die Sanierung jetzt noch möglich ist, weiß ich nicht.   

7. 7.  Das 109. gemeinsame Frühstück organisierte, wie immer, das bewährte Frühstücksteam. Der Besuch, so habe ich mir erzählen lassen, war wie immer recht gut (58 Personen). Für das Beiprogramm war diesmal ein Vertreter der Polizei bei uns. Da es interne Umorganisationen bei der Polizei gab, ist jetzt Ulm für und zuständig. Deshalb kam Herr Pfaff diesmal aus Ulm. Herr Pfaff warnte: Bei Haustürgeschäften oder Geschäften am Telefon sind die Gauner äußerst einfallsreich und gut informiert. Da kann man nicht vorsichtig genug sein. Bei Spenden solle man nicht auf irgend- eine Mitleids-masche hereinfallen. Spenden am bestens nur auf den bekannten Wegen, bei denen man sicher weiß, dass die Spende auch wirklich ankommt.

4. 7.  Der jährliche Großputz im evang. Gemeindehaus war für den 4. Juli angesetzt und natürlich waren wir von 60+ aufgefordert, nach Kräften mitzuhelfen. Ich selbst (wie erwähnt auf der Reise nach Island)  und Erika (gesundheitshalber) konnten diesmal nicht mithelfen. Erfreulicherweise fanden sich trotzdem genügend Helfer ein, um die üblichen Arbeiten auszuführen (Stühle und Tische reinigen und ggf. zu reparieren, Küchenschränke ausräumen, reinigen und neu einräumen, Fenster reinigen uns anderes. Als Abschluss und Dankeschön gab es wieder für die Helfer ein kleines Vesper.

3. 7.  Immer an einem Freitagabend in dieser Jahreszeit findet unser traditionelles Matjesessen statt – dieses Jahr schon zum 9. Mal. Das Procedere ist immer gleich. Im Vorfeld bestellen wir eimerweise Matjesfilets direkt in Cuxhaven. In dieser Zeit schmeckt der sogenannte Mai-Matjes am besten. Bärbel Seefeldt kocht Pellkartoffeln und legt die Matjes nach Hausfrauenart ein (mit Äpfeln, Gurken und Zwiebeln). Dazu gibt es ganz stilecht Jever-Bier aus Friesland. Hauchzarte Matjes mit Pellkartoffeln sind eine wirkliche Delikatesse. In diesem Jahr entging mir die Delikatesse. Just am gleichen Tag war ich mit meinen Söhnen auf dem Weg nach Island. Gut 40 60+-Leute fanden sich im Gemeindehaus ein und genossen Matjes satt. Andere Personen holten sich die Fische ab oder ließen sie sich mitbringen. Insgesamt gab es 50 Portionen Matjesfilets. Und alle fanden ihren Abnehmer.

25. 6.  Vor 100 Jahren begannen die Archäologen, auf der Limburg nach Resten von der Hochadelsburg zu graben. Mit größeren oder kleineren Abständen gab es immer wieder Grabungsaktionen,die allerhand ans Licht brachten: Mauerreste der Zähringer-Stammburg, die Graf Berthold um das Jahr 1060 erbauen ließ, Spuren einer Höhen-siedlung der Illyrer (?) aus der Keltenzeit und Funde aus der Michaels-Kapelle, die im 15. Jhdt. auf der Limburg stand.

In diesem Jahr richtete man im weilheimer Rathaus eine Ausstellung ein, in der Bilder und Funde der verschiedenen Grabungen zu sehen waren. Ich lud ein, nach Weilheim zu fahren und die Ausstellung zu besichtigen. Das machte ich dann auch und 8 Teilnehmer von 60+ machten mit. Um den Ausflug zu abzurunden waren wir anschließen noch in dem Café in der Altstadt, das zeit Kurzem wieder eröffnet ist.

18. 6.  Für das gesellige Mittagessen à la Carte hatte Helga Eitel das Café Aichelberg (Weigele) ausgewählt. Wohl auch deshalb, weil wir dort im letzten Juni angenehm im Garten gespeist hatten. Diesmal war das Wetter eher regnerisch und verlockte nicht dazu, im Garten zu essen. Lag es am Wetter oder an der Ferienzeit? Jedenfalls fanden sich nur 14 Personen von 60+ zum Essen in Aichelberg ein.

17. 6.  Für den 17. Juni hatte Walter Reißmüller zu einer kleinen Radtour an die Bürgerseen eingeladen. Zum Start trafen sich 8 Teilnehmer, zu denen ich diesmal auch wieder gehörte. Das Wetter war sommerlich und mir persönlich etwas zu warm. Die Durchführung klappte dann nicht ganz plangemäß. Als ich aufs Rad sitzen wollte, rangierte vor mir ein PKW etwas umständlich aus einem Parkplatz. Als ich dann Platz hatte – vielleicht eine Minute später, war der Rest der Gruppe, bereits außer Sicht. Ich sah dann einige Radler etwas entfernt in der Göppinger Straße und beeilte mich, sie einzuholen. Am Ortsende wurde mir klar, dass dies nicht unsere Gruppe war. Was soll`s? Ich kenne den Weg zu den Bürgerseen gut und fuhr eben allein. Als ich dort ankam, war noch niemand da. An einer Stelle, wo sie vorbei kommen mussten, suchte ich mir ein schattiges Plätzchen. Nach einer Viertelstunde kamen Walter und seine Gruppe. Im Kiosk am Bürgersee kehrten wir ein zu Kuchen und Apfelschorle.

Der bequemste Weg von den Bürgerseen nach Zell führt über die „Stelle“, die Hahnweidstraße und den Südbahnhof. Auf dem Weg hinauf zum Flugplatz waren die anderen so weit voraus, dass ich ihnen meine Strecke nicht mehr mitteilen konnte. Hinter Jesingen habe ich nochmal auf die Gruppe gewartet. Sie kamen nicht. Offenbar hatten sie einen deutlich längeren Weg über Kirchheim gewählt.  

9. 6.  Für den 9. Juni hatte Walter Reißmüller zu einer Radtour eingeladen. Es sollte diesmal ins Filstal und nach Plochingen gehen. Bei Start um 13 Uhr trafen sich 9 Radler ein, darunter eine Frau aus Boll. Das Wetter hätte nicht schöner sein können. Ich selbst war nicht dabei, weil ich zum Urlaub um Baltikum war. Nach der halben Strecke legten die Radler eine Pause ein – in der Fischerhütte in Plochingen. Zurück ging es über Wendlingen und Kirchheim. Insgesamt kamen etwa 60 km zusammen.

2. 6.  Das 108. gemeinsame Frühstück fiel in eine Zeit mit hochsommer-lichem Wetter. Da einige Senioren bereits auf Reisen waren, rechneten wir mit etwas geringerem Besuch. Doch dann war der Besuch mit 58 Teilnehmern, so gut wir immer. Als Beiprogramm erzählte uns Michael Dreher etwas über den schweizer National-heiligen Nikolaus von der Flüe – und zeigte dazu etliche Bilder. Insgesamt dauerte das fast ein wenig lang.

27. 5.  Radtour, von Walter Reißmüller organisiert: Bei angenehmem Maiwetter machten sich 7 Radler auf eine Tour durch unser Voralbgebiet. Zuerst ging es ins Filstal bei Faurndau und dann weiter über Göppingen nach Süßen. Im Café Galerie in Süßen wurde eine Pause eingelegt. Zurück führte der Weg über Eschenbach und Gammelshausen. Insgesamt war man 48 km unterwegs.

26. - 29. 5.  Wie in den vergangenen Jahren war Michael Dreher wieder mit einer kleinen Gruppe in der Schweiz. Sie waren wieder mit privaten PKWs unterwegs und wohnten in dem Jugendheim oberhalb von Walchwil. Da ich selbst nicht mitgefahren bin. Weiß ich von der Reise nur einige spezielle Details: Um das Programm mal etwas anders zu gestalten, haben das Ehepaar Johann kräftig mitgeholfen. – Robert Lay war zum Fahren eines PKWs vorgesehen. Wegen Herzproblemen verzichtete er kurzfristig darauf, mitzufahren. – Am ersten Reisetag regnete es so anhaltend, dass man auf einen Besuch in Appenzell und St. Gallen verzichtete.

Vielleicht kann ich Michael Dreher noch überreden, mir einen kurzen Bericht zu senden.

21. 5.  Für das gesellige Mittagessen à la Carte hatte Helga Eitel diesmal das Landgasthaus „Ochsen“ in Gammelshausen ausgewählt. Im „Ochsen“ sind wir früher schon gewesen. Doch zwischenzeitlich hat der Pächter gewechselt und das Haus wurde umgebaut. Kürzlich wurde es wiedereröffnet. 60+ war mit 17 Personen dort. Die Speisekarte bot einzelne recht preisgünstige Mittagessen an. Die Resonanz war zwiespältig. Einige waren hellauf begeistert, andere waren nicht so zufrieden.

19. 5.  Schon seit mehreren Jahren hatten wir vor, mal die Wetterwarte in Stötten zu besichtigen. Immer wieder wurde der Plan verschoben. Nun besteht von Deutschen Wetterdienst der Plan, die Meteorolo-gen einzusparen und die die Station nur noch ferngesteuert zu betreiben. Wenn wir dort eine Führung haben wollten, sollten wir uns beeilen. So nahm sich Robert Lay der Sache an und organisierte den Besuch. 17 Besucher machten mit. Vor Ort erwartete und eine hochinteressante Führung. Es ist erstaunlich, wie vielseitig und detailliert die Messungen der Wetterphänomene sind (Temperaturen in verschiedenen Ebenen über und unter der Erde, Niederschlagsmessingen über bestimmte Zeitdauer, Sonnenscheindauer, Sichtweiten, Bewölkung, Radioaktivität usw.) Die meisten Messgeräte sind zweimal vorhanden: einmal als Automat oder Roboter, der selbsttätig misst und sie Ergebnisse weitermeldet und einmal als herkömmliches Gerät, das von einem Meteorologen bedient und überwacht wird. Nach der Führung wanderten wir etwa 4 km über die Alb nach Kuchalb, wo wir eingekehrt sind.

12. 5.  Walter Reißmüller hatte zu einer kleineren Radtour eingeladen. Es war der erste sommerliche Tag mit Temperaturen bis 29 Grad. 6 Radler machten mit. Die Strecke führte von Zell über Weilheim nach Neidlingen und dann weiter über Hepsisau und Nabern nach Kirchheim. Beim Rathaus setzten wir uns ins Eis-Café und gönnten uns eine Erfrischung. Durch das Wiestal ging es schließlich wieder zurück nach Zell. Insgesamt waren wir 32 km unterwegs.

9. 5.  In Weilheim findet jährlich ein beliebter Käsemarkt statt, bei der verschiedene Käseproduzenten, hauptsächlich aus der Region, ihre Produkte feilbieten. Diesmal erfuhr ich rechtzeitig von dem Termin. Deshalb schlug ich 60+ den Weilheimer Käsemarkt aus Ausflugsziel vor. Von uns kamen 11 Personen uns machten eine gemütliche Runde durch den Markt. Wir probierten verschiedene einheimische Käsesorten (Mostkäse), weilheimer Wein und Käs‘spätzle.

5. 5.  Das 107. gemeinsame Frühstück war wiederum sehr gut besucht (63 Teilnehmer). Wie immer hatte das Frühstücksteam ein reichhaltiges Büfett vorbereitet und hübsch dekoriert. Und wie immer ließ ich das Programm des vergangenen Monats noch einmal an uns vorbeiziehen und kündigte das Programm des neuen Monats an. Als Beiprogramm hatte Robert Lay die hiesige Landschaftsarchitektin Frau Titze eingeladen. Sie machte uns Vorschläge, was man tun oder verändern kann, damit ein schöner Garten auch für ältere Menschen nicht zur Last wird: z.B. Flächen anlegen, die wenig Pflege benötigen (Rasen macht viel Arbeit); bequeme Wege ohne Stufen; an Hochbeeten braucht man sich nicht bücken usw.

24. 4.  Unser Kreisarchivar, Herr Dr. Lang verbrachte geraume Zeit der letzten Jahre damit, Material über die Tage zu sammeln, in denen die Amerikaner in den Landkreis Göppingen einmarschieren. Er interviewte zahlreiche Zeitzeugen. Er drehte aus dem Material einen Film „April 1945 – das Ende des Krieges im Landkreis Göppingen“.  Gerade rechtzeitig zur 70. Wiederkehr dieser Tage wurde der Film fertig und in verschiedenen Gemeinden vorgestellt. Da wir gute Beziehungen zu Herrn Dr. Lang haben, konnten wir ihn bewegen, den Film auch bei 60+ vorzuführen. Wir stellten 128 Stühle auf – mehr hatten wir nicht, und mehr passen nicht in den Raum des Gemeindehauses. Die Filmvorführung fand großes Interesse und der Raum war bis auf den letzten Platz gefüllt. Der Film war sehr beeindruckend. Es gab auch die Möglichkeit, Kopien des Filmes zu erwerben. Soviel ich weiß, wurden 50 Filmkopien verkauft.

21. 4.  Mir fehlte im April noch ein richtiger Ausflug. Deshalb griff ich auf ein Ziel zurück, das keine besondere Vorbereitung erforderte: ein Ausflug per PKW nach Tübingen-Bebenhausen und eine Führung durch das Schloss Bebenhausen. Bei prächtigem Frühlingswetter machten sich 11 Teilnehmer mit 3 Fahrzeugen auf den Weg. Die Führung war recht interessant. Immerhin hatte das Schloss noch bis zur Mitte des letzten Jahrhunderts königliche Bewohner. Die Einrichtung der Räume ist noch weitgehend vorhanden und entspricht dem Stil, den wir noch aus der Kindheit kennen. In Bebenhausen gibt es keine Kriegsschäden. Deshalb nutzte man einige Räume des Schlosses in der Nachkriegszeit als Sitz der Landesregierung von Württemberg-Hohenzollern. Nach der Führung kehrten wir in Bebenhausen in der „Sonne“. Wir kannten dieses Restaurant von einem Klassentreffen vor 5 Jahren. Wir saßen gemütlich im Garten und genossen - je nach Wunsch - Kuchen, Vesper, Eis, Bier oder Kaffee.

16. 4.  Für das gesellige Mittagessen a la Carte hatte Helge Eitel das „Lamm“ in Weilheim ausgewählt, bis sie merkte, dass das ein Irrtum war. Gemeint war die „Post“. Das „Lamm“ in Weilheim ist zur Zeit geschlossen. Kurzfristig konnten wir noch umdisponieren und Plätze in der Post reservieren. 18 Gäste konnten in der „Post“ gut essen.

15. 4.  Vom letzten Spieleabend im Winterhalbjahr 2014/15 wurden mir 25 Mitspieler berichtet, die eifrig bis gegen Mitternacht gespielt haben.

13. 4.  Am 12. April war diesmal der traditionelle Kirschblütentag in Weilheim. Einen Tag später legten wir unsere Kirschblüten-wanderung um die Limburg. Diesmal kam die Obstblüte etwas später. Das Datum war etwas früh gewählt. Die Blüte begann erst. Zu unserer Wanderung trafen 17 Wanderer ein. Robert Lay hatte den Rundweg aus halber Höhe der Limburg. Nach  der Wanderung gab es noch eine Einkehr zu Kaffee und Kuchen. Ich selbst war nicht dabei. Ich genoss an dem Tag die wunderschön blühende Macchia auf Sardinien.

7. 4.  Das gemeinsame Osterfrühstück fand diesmal am Osterdienstag statt. Einige Helfer hatten am Abend zuvor Tische und Stühle aufgestellt und die Tische geschmückt. Den Tischschmuck (Moosnester mit Stiefmütterchen und den Häschen- und Hühnchen-Stickern) hatte Erika liebevoll gefertigt. Obwohl einige regelmäßige 60+-Besucher verreist oder krank waren, kamen doch 60 Besucher zum Osterfrühstück. Gerhard Bergmann spiele wieder den Osterhasen und verteilte bunte Eier. Dazu gab es einige Ostergeschichten aus eigenen Reihen.

25. 3.  In diesem Winterhalbjahr scheint am Spieleabend besonderes Interesse zu bestehen. Der Einladung von Annemarie und Gerhard Neuper folgten 25 Mitspieler. Wie immer wurde bei guter Stimmung emsig gespielt.

24. 3.  Am Nachmittag fuhren wir (11 Personen) mit der S-Bahn nach Stuttgart und weiter mit der S-Bahn zum Charlottenplatz. Ziel war das „Wortkino“ beim Eugensplatz. Wir besuchten dort das Theaterstück „Ewig und drei Tage“. Es ging dabei um 5 Frauen, und wie gut oder schlecht sie auf verschiedene Art mit dem älter Werden fertig werden.

19. 3.  Bei frühlingshaftem, sonnigem Wetter fuhren 15 Teilnehmer nach Aichelberg zum geselligen Mittagessen. Helga Eitel hatte diesmal das Café Waldeck ausgesucht.

16. 3.  An diesem Montag lug Erika zu einem Bastelnachmittag ins Gemeindehaus ein. 7 Frauen trafen sich, um Osterschmuck zu basteln. Man schnitt aus farbigem Papier kleine Häschen und Hühnchen aus.

11. 3.  Nachdem wir im März keinen richtigen Ausflug hatten, griff ich eine Idee der letzten Planungskonferenz auf und organisierte einen Ausflug nach Waldenbuch. Ziel war das „Museum für Alltagskultur“ im Schloss von Waldenbuch. Bei freundlichem, fast frühlingshaftem Wetter fuhren die 7 Teilnehmer mit zwei PKWs nach Waldenbuch. Im Museum zeigte man uns zahlreiche übliche Geräte und Möbel aus unseren Wohnungen und zeigte wie unglaublich sich diese Dinge in den letzten Jahrzehnten verändert haben. Viele Dinge, mit denen wir in unserer Jugend noch gelebt haben (Kaffemühle, Bügeleisen, Küchenherd, Telefon usw.)  kommen einem heute derart vorsintflutlich vor, dass man kaum glauben kann, dass das vor 50 Jahren durchaus modern und üblich war.

Da wir schon mal in Waldenbuch waren, schlossen wir noch einen Besuch bei Ritter-Sport an, zum Kaffeetrinken (oder heiße Schokolade trinken) und um Schokolade für Ostern einzukaufen.

3. 3.  Das 105. gemeinsame Frühstück war wiederum gut besucht (55 Teilnehmer). Wie immer hatte das Frühstücksteam ein reichhaltiges Büfett vorbereitet und hübsch dekoriert. Und wie immer ließ ich das Programm des vergangenen Monats noch einmal an uns vorbeiziehen und kündigte das Programm des neuen Monats an. Ein Beiprogramm gab es auch wieder: Herr Ulmer sprach über „Stromsparen mit LED-Leuchten“. Er hatte einige moderne Leuchten aus China mitgebracht und berichtete über die erstaunlichen Einsparungen, die er im eigenen Haushalt erzielt hat.

26. 2.  Seit einigen Jahren gibt es von der Firma Scholderbeck in Weilheim eine Großbäckerei, die man auch besichtigen kann. Als Helga Eitel einen Besuch organisieren wollte, verflog die Begeisterung. Eine Betriebsführung sollte pro Person 16,-- € kosten (einschließlich einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen). Das war uns schlicht zu teuer.

Helga Eitel fand in Geisingen-Türkheim eine Großbäckerei (Bopp), die man ebenfalls besichtigen kann, doch viel billiger (Führung    60,-- € für die Gruppe). Ich erkundete mit Gerhard Bergmann eine Winterwanderung, die man mit der Besichtigung kombinieren konnte.

Am 26. Februar herrschte prächtiges Winterwetter. 19 Teilnehmer fanden sich zum Ausflug nach Türkheim ein. Vormittags machten wir die Betriebsführung, die sehr interessant, informativ und kurzweilig ausfiel. Zum Mittagessen waren wir im „Landgasthof Rössle“ in Türkheim. Wir haben wirklich ausgezeichnet gespeist. Anschließend unternahmen wir eine kleine Winterwanderung zur Schildwacht. Hier oben auf der Alb gab es noch zusammenhängende Schneeflächen. Der Blick hinunter nach Geislingen und ins Filstal war großartig.

20. 2.  Ein besonderer Höhepunkt im Februar war das Spanferkelessen am Freitagabend im Gemeindehaus. Den Abend organisierte Robert Lay mit einigen Helfern/Helferinnen. Schon in der Nacht vorher wurde der Holzofen angeheizt und Frau Buchholzer buk Holzofenbrote. Dass die Holzofenbrote von Frau Buchholzer besonders gut sind, hat sich inzwischen rumgesprochen. Die Brote wurden zum Spanferkel gereicht und fanden darüber hinaus reißenden Absatz. Zum Spanferkelessen kamen 55 Besucher. Außerdem wurden einige Portionen außer Haus verkauft. Das Essen kostete 10,-- €, einschließlich Getränken und Nachtisch. Das war reichlich bemessen. So konnten wir der Kirchengemeinde   500,-- € für die Erneuerung der Kirchenheizung spenden. Es ist fast überflüssig zu erwähnen, dass das Essen wieder köstlich schmeckte und letztlich nichts übrig geblieben ist.

18. 2.  Mir wurde berichtet, dass der Spieleabend im Februar wiederum gut besucht war (22 Spieler) und dass bis gegen Mitternacht emsig gespielt wurde. Mir wurde auch berichtet, dass beim Spieleabend regelmäßig einige Teilnehmer erscheinen, die man bei anderen Veranstaltungen von 60+ so gut wie nie sieht. Nun, das kann jeder halten, wie er will. Bei uns ist alles freiwillig.

13. 2.  Die Idee zur nächsten Ausstellung stammte von Herrn Holtbrügge, unserem Führer durch die kürzliche Römer-Ausstellung in Stuttgart. Er empfahl uns, doch auch die Sonderausstellung „Der Keltenhirsch von Fellbach“ anzusehen. Die weitere Organisation übernahm Ingrid Schützler. Bei sonnigem Winterwetter fanden sich 10 Ausflügler ein und fuhren per S-Bahn nach Bad Cannstatt. Dann ging es mit der Straßenbahn weiter nach Fellbach. Mitten in der Altstadt gibt es das Stadtmuseum. Dort hat man eine ganze Etage der Sonderausstellung „Keltenhirsch“ gewidmet. Eigentlich ist das Museum vormittags geschlossen. Man öffnete extra wegen unserer Führung.

Es war bekannt, dass es im Ortsteil Schmiden in einer Lehmgrube eine keltische Viereckschanze gibt. Im Laufe der Zeit kamen beim Lehmabbau allerhand keltische Spuren zum Vorschein. Unter anderem fand man einen tiefen Brunnen, der mit einer hölzernen Ausfachung abgestützt ist. Offenbar versorgte der Brunnen die Bewohner der Gegend mit Wasser. Andererseits hatte man bei irgendwelchen kultischen Riten hölzerne Figuren in den Brunnen geworfen. Da der Boden des Brunnenschachtes stets unter Wasser war, blieben die Holzfiguren sehr gut erhalten. Nun hat man für die Figuren – es handelt sich um einen Hirsch und zwei Ziegen – diese Sonderausstellung eingerichtet.

Da wir die einzigen Besucher waren, konnten wir uns Zeit lassen. Es gab auch die Möglichkeit, Fragen zu stellen. So wurde zu kleine Führung besonders interessant und lehrreich.

12. 2.  Zum 58. geselligen Mittagessen trafen wir uns wieder einmal in Bad Boll im „Löwen“. Allen 20 Teilnehmern hat es wieder prima geschmeckt.

3. 2.  Das gemeinsame Frühstück im Februar war bereits die Nr. 104. Der Besuch war mit 59 Personen wiederum recht gut. Das Beiprogramm gestaltete unser hauseigener Philosoph Dieter Schart. Als Thema hatte er sich ausgewählt: „Freiheit ist nicht Willkür – was ist sie dann.“ Dabei wurde klar, dass Freiheit in der Wissenschaft eine recht vielschichtige Angelegenheit ist und auf den unterschiedlichsten Ebenen des Lebens eine Rolle spielt.

22. 1.  Für das gesellige Mittagessen im Januar hatte Helga Eitel das Restaurant „Albblick“ in Schlierbach ausgewählt. 24 Teilnehmer ließen sich von dem feuchtkalten Wetter nicht abschrecken und fuhren nach Schlierbach. Gegessen haben wohl alle sehr gut.

21. 1.  Für den Abend hatten Gerhard und Annemarie Neuper wieder zum Spieleabend ins Gemeindehaus eingeladen. Mir wurde berichtet, dass sich 24 eifrige Mitspieler eingetroffen hatten,

20. 1.  Auf Anregung von Michael Dreher unternahmen wir einen Ausflug nach Albershausen. Ziel war eine große Krippe, die jedes Jahr mit viel Liebe zum Detail von der Familie Wohlrab vor ihrem Haus aufgebaut wird. 12 Personen waren dazu nach Albershausen gefahren. Nachdem wir das Kunstwerk entsprechend bestaunt und bewundert hatten, wurden wir ins Haus gebeten. Was wir innen fanden, war so eine Art Privatmuseum. Alle Wände und Decken waren mit mehr oder weniger wertvollen Kunstwerken geschmückt, zugehängt und zugestellt. Die Gegenstände haben die Wohlrabs bei Haushaltsauflösungen und auf Flohmärkten gesammelt. Mittlerweile ist Das

Hobby der Wohlrabs bekannt. Wenn jetzt jemand ein „Kunstwerk“ erbt, für das er keine rechte Verwendung hat, dann stellt er es den Wohlrabs einfach vor die Tür.

Zu jedem Detail wusste Frau Wohlrab eine Geschichte zu erzählen. Bei einer Tasse Kaffee und einem Schnäpschen entspannen sich interessante Gespräche. Auf dem Heimweg wurde es langsam dunkel. Der Besuch bei der Krippe und das „Christbaum Loben“ hatte doch länger gedauert, als gedacht.

15. 1.  Auf Einladung von Ingrid Schützler unternahmen wir einen Bahnausflug nach Stuttgart. Ziel war die Landesausstellung „Der Traum von Rom“. 19 Teilnehmer waren dabei. Unsere Führung durch die Ausstellung unternahm Herr Holtbrügge, den wir ja schon von mehreren Museumsführungen kannten. Diesmal ging es also um das alte Rom und speziell darum, dass die massiven Steinbauten, der deutlich höhere Lebensstandart, die Badekultur und anderes, den Barbaren (Nichtrömern) doch traumhaft vorgekommen sein muss. So erklärt sich der Wunsch der Germanen, Gallier oder Kelten, den Römern nachzueifern oder durch Dienst in der römischen Armee selbst römischer Bürger zu werden.

 

13. 1.  Nach dem der erste Dienstag im Januar ein Feiertag (Heilige drei Könige) war, fand das gemeinsame Frühstück erst am 13. 1. statt. Als Beiprogramm war eigentlich Herr Ulmer  mit „Stromsparen mit LED-Leuchten“ geplant. Doch kurzfristig meldete sich Frau Buchholzer, die uns einen Film und Bilder aus Rumänien zeigen wollte. Hintergrund war ihre Aktion „Schenke ein Lächeln“, für die sie auch bei uns geworben hatte. Auch dank unserer zahlreichen Spenden wurde die Aktion ein voller Erfolg. Frau Buchholzer und ihre Helfer konnten in einem Dort in Rumänien jedes Kind mit einem Weihnachtspaket beschenken – und nicht nur das. Nun berichtete sie von dieser Aktion und bedankte sich noch einmal für die Spenden.

Das erste Frühstück im Jahr wurde sehr gut besucht – 71 Teilnehmer. Wie nun schon Tradition wurde das neue Jahr mit einem Glas Sekt begrüßt.

 

 

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