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Chronik 2016

28. 12.   Wie in den vergangenen Jahren war unsere letzte Veranstaltung im Jahr wieder ein Spieleabend zwischen Weihnachten und Neujahr. An diesem Abend wurde nicht nur eifrig gespielt. Robert Lay und Gerhard Neuper hatten zum Jahresabschluss eine kräftige Gulaschsuppe gekocht, die um Mitternacht gereicht wurde. Vielleicht hatte die Mitternachtssuppe besonders viele Mitspieler (29) angelockt, die auch besonders lang blieben.

15. 12.   Damit die Zeller das gesellige Mittagessen à la Carte zu Fuß erreichen konnten, wählte Helga Eitel im Dezember das Restaurant „Schäferhof“ in Zell aus. Das Wetter war sonnig, aber kalt. 19 Essensgäste fanden sich ein. Wie gewohnt, war das Essen ausgezeichnet.

11. 12.   Ausflug nach Stuttgart zum SWR mit Besuch der Livesendung „Sport im Dritten“. Dass wir einen Ausflug auf einen Sonntag und auf einen Abend verlegen, ist wirklich ungewöhnlich. Aber die Sendung läuft nun mal am späten Sonntagabend. Der Eintritt ist frei. Es gibt sogar ein kostenloses Getränk. Was die Sache schwierig macht, man muss sich viele Monate im Voraus bewerben. Irgendwann wird man zu einer bestimmten Sendung eingeladen. Robert Lay hatte sich schon lange um einen Termin bemüht. Die Anzahl der Teilnehmer ist begrenzt – letztlich waren es 23. Wir fuhren mit der S-Bahn nach Stuttgart und mit der Straßenbahn zum SWR. Bis alle Gäste eingetroffen waren, erfuhren wir allerhand Internas über die Sportübertragungen von SWR3, z.B. was übertragen wird, wer zu den Interviews eingeladen wird und welche Rolle die Einschaltquote und die Werbung spielen. Wir genossen eine Führung durch den Sender, die schließlich in dem Studio endete, als dem die Livesendung übertragen werden sollte. Für mich war es besonders interessant, wie solch eine Livesendung entsteht. Im Wechsel werden eingeladene Gäste interviewt und kleine Filme eingespielt. Während die Filme eingespielt werden, passiert so allerhand im Studio: Da werden Sitzgruppen und Kameras umgestellt, Gäste mit Getränken versorgt usw.

Als die Sendung endete, war es schon ziemlich spät. Wir verzichteten darauf irgendwo einzukehren (trotz Durst!) und trachteten danach, möglich schnell nach Haus zu kommen. Dazu fuhren wir mit der Straßenbahn nach Bad Cannstatt, per S-Bahn nach Kirchheim und per Bus nach Ohmden, wo unsere PKWs warteten.

6. 12.   Das gemeinsame Frühstück im Dezember gestalteten wir wieder als Weihnachtsfrühstück. Erika hatte wieder für eine weihnachtliche Dekoration gesorgt. Dazu hatten wir für jeden Tisch einen Weihnachtsstern besorgt. Das Auswahlbüfett wurde zur Feier des Tages noch um Fisch bereichert. Eine Frau an der Ausgabe sorgte dafür, dass auch jeder etwas von dem Räucherlachs und Forellenfilet abbekam. Da das Frühstück zufällig auf den 6. 12. fiel, nahm der Nikolaus (Robert Lay) zum Anlass, uns zu besuchen und Orangen zu verteilen. Das Beiprogramm stammte diesmal aus den eigenen Reihen. Elfriede Jörger und Franz Schierling lasen heitere oder besinnliche Geschichten vor. Einige Weihnachtslieder haben wir auch gesungen. Dabei unterstützten uns Wolfgang Elsässer und sein Bläserquartett. Wenn ich es noch richtig weiß, haben 65 Besucher an unserem Weihnachtsfrühstück teilgenommen. Diejenigen, die sich um das Frühstück und das Jahresprogramm besonders verdient gemacht hatten, durften als kleines Dankeschön die Weihnachtssterne mit nach Haus nehmen.

29. 11.   Bahnausflug nach Sindelfingen zur Werksbesichtigung bei Daimler Benz. 23 Teilnehmer machten mit. Entsprechend dem Thema waren es diesmal fast nur Männer. Die Verbindung zu Daimler Benz und zur Werksführung verdanken wir Herrn Hainichen. Organisatorisch unterstützt wurde er von Robert Lay.

Das Wetter war sonnig, aber kalt. Wir fuhren mit der S-Bahn von Kirchheim nach Böblingen. Von dort gibt es einen kostenlosen Pendelverkehr mit Bussen zum Werkstor nach Sindelfingen. Wir genossen eine Werksführung und fuhren per Bus einige interessante Produktionsstätten an. Die Anlage ist so riesig, dass man schnell die Übersicht verliert.

Bei der Rückfahrt waren wir noch in einem Ladenzentrum in Böblingen, um uns aufzuwärmen und etwas zu essen.

23. 11.   Nachdem der dritte Mittwoch im November auf den Buß- und Bettag fiel, verlegten wir den Spieleabend um eine Woche. Die Beteiligung war trotzdem gut (23 Personen). Es gab keine außergewöhnlichen Ereignisse.

22. 11.   Die hiesige Grundschule hatte mal wieder zu einer Vorleseaktion eingeladen. Soviel ich weiß, fanden sich 11 freiwillige Vorleser (überwiegend Frauen) aus dem Kreis von 60+, die viele aufmerksame und dankbare Zuhörer fanden. Für die Organisation und die geeignete Literatur sorgte wieder einmal Robert Lay.

17. 11.   Diesmal hatte Helga Eitel in das Hotel-Restaurant „Löwen“ nach Bad Boll eingeladen. 17 Teilnehmer fanden sich zum geselligen Mittagessen à la Carte ein.

8. 11-   Das gemeinsame Frühstück im November erfreute sich einer rekordverdächtigen Beteiligung. Ich zählte 72 Personen. Dabei waren einige der regelmäßigen Besucher krank oder verreist. Wenn die auch noch da gewesen wären, wären wir an die Grenze gekommen, was sich im Gemeindehaus bewältigen lässt. Ein recht humorvolles Beiprogramm hatten wir auch. Herr Brotzer aus Heiningen (?) war bei uns. Er referierte darüber, welche Einfälle und Weisheiten hinter der Geschichte von Max und Moritz stecken und wie sich das auf schwäbisch anhören könnte.

27. 10.   Eine Herbstwanderung sollte es doch in diesem Jahr auch geben. Ich schlug dazu die Umgebung von Ottenbach vor. Da ich mich in der Gegend nicht so gut auskenne, organisierte ich die Wanderung mit Gerhard Bergmann. Wir erwischten einen wunderschönen „goldenen Oktobertag“. Immerhin 18 Wanderer machten mit und wurden gewiss nicht enttäuscht. Gerhard wusste zu den einzelnen Gehöften auch allerhand zu erzählen. Zum Abschluss fuhren wir zum Wannenhof und kehrten dort zu Kaffee und Kuchen ein.

20. 10.   Für das gesellige Mittagessen à la Carte hatte Helga Eitel mal wieder das Restaurant „Albblick“ in Schlierbach ausgewählt. 18 Personen waren dabei, denen es sicher allen gut geschmeckt hat.

19. 10.   Vom Spieleabend im Oktober weiß ich nur, dass 23 Spieler und Spielerinnen teilgenommen haben, die eifrig, bis in die tiefe Nacht gespielt haben.

4. 10.   Nun gibt es 60+ bereits 12 Jahre lang. Das gemeinsame Frühstück im Oktober 2005 (11. 10. 2005) war die erste Veranstaltung, die wir für die Allgemeinheit angeboten haben. Heute gehört das gemeinsame Frühstück einfach dazu und wird nach wie vor gut besucht (diesmal 62 Teilnehmer). Würden wir das Frühstück aus unserem monatlichen Programm streichen, würden wir sicher heftige Proteste auslösen. Den Kaffee musste diesmal jemand anders kochen. Erika war in Krankenhaus. Sie hatte eine neue Hüfte bekommen.

Im Beiprogramm griffen wir noch einmal das Thema „Eduard Möricke“ auf, das schon im Mittelpunkt unseres Ochsenwang-Ausfluges gestanden hatte. Bei uns war Prälat Paul Dietrich aus Weilheim, der sich besonders intensiv mit Mörike befasst hat. Er erzählte, dass Mörike unter den Pflichten eines Seelsorgers litt und gern mehr Zeit zum Dichten und Schriftstellern gehabt hätte.

 

28.9.  Ausflug nach Kirchheim zur Sonderausstellung „30 Jahre Stadtarchäologie in Kirchheim“. Herr Laskowski, der Bodendenkmalpfleger von Kirchheim, hatte die Sonderausstellung im Kornhaus zusammengestellt. Er hatte dabei die interessantesten Exponate ausgestellt, die ihm bei seiner Tätigkeit begegnet waren.

Wir kannten Herrn Laskowski. Er war zum Juni-Frühstück bei uns und hatte uns als Beiprogramm Bilder aus der Kirchheimer Geschichte gezeigt. Ich hatte mit ihm nun Kontakt ausgenommen. Er hatte uns diesem Termin vorgeschlagen, um uns selbst die Sonderausstellung zu zeigen. – das war dann auch sehr interessant. Leider war die Beteiligung von unserer Seite recht bescheiden. Wir waren nur zu acht.

Hinterher wollten wir in das neue Café im Geberviertel einkehren. Doch die hatten geschlossen. So landeten wir im Eiscafé beim Rathaus.

22. 9.  Ausflug nach Ochsenwang mit eigenen PKWs. 10 Teilnehmer machten mit. Im Mittelpunkt des Ausflugs stand ein Besuch mit Führung im kleinen Möricke-Museum. Erika hatte die Führung organisiert. Frau König, die die Führungen macht, kannte Erika noch aus der Zeit, als sie von Schullandheim mit Schulklassen hier war und das Möricke-Museum besuchte. Wir waren auch in der kleinen Dorfkirche, in der Mörike 1883 Pfarrverweser gewesen ist.

Anschließend waren wir am Breitenstein und parkten dort. Das Wetter war spätsommerlich-angenehm. Die Fernsicht vom Breitenstein war geradezu überwältigend. Die Wanderung zwischen Breitenstein-Auchtert und Ochsenwang hätte auch etwas größer ausfallen können. Aber den meisten war heute offenbar nicht so sehr nach Wandern zu Mute. Nach einem Spaziergang traf sich die Gruppe zu einem Getränk und Kuchen in der Krone in Ochsenwang.

21. 9.  Der erste Spieleabend im Winterhalbjahr 2016/17 war auch der 55. Spieleabend insgesamt. Die regelmäßigen Spieleabendbesucher fanden sich wieder ein, begeistert, dass man auch in diesem Winter wieder spielen konnte. Es sollen 22 Teilnehmer gewesen sein.

16. 9.  Die Radtour nach Birenbach und zum Herrenmühl-Stausee habe ich nicht mitgemacht, weil ich befürchtete, damit etwas überfordert zu sein. Andere dachten wohl ähnlich. Jedenfalls fanden sich nur 5 Teilnehmer ein. Ich habe mir aber sagen lassen, es sei ein schöner, harmonischer Ausflug gewesen und das Wetter habe auch mitgespielt. Zu einer Erholungspause sei man in Birenbach im Rathaus-Café eingekehrt.

15. 9.   Zum geselligen Mittagessen a la Carte hatte Helga Eitel die Interessenten diesmal in den Gasthof „Post“ nach Weilheim eingeladen. Den Gasthof „Post“ und das Essen dort, kannten wir je schon. Ich pflege dort gern Leber zu essen. 19 Personen machten  von 60+ mit.

12.- 30. 9.  Auf Wunsch der Schule und der Eltern führten wir morgens und mittags wieder einen Schülerlotsendienst durch, um die Schulanfänger beim Schulweg und dem Weg nach Haus sicher durch den Verkehr zu geleiten. Hintergrund war, dass damals die Göppinger Straße im Bau war und der Verkehr durch die Pliensbacher Straße und die Schillerstraße umgeleitet wurde. Die Gemeinde hatte dazu extra einen provisorischen Fußgängerüberweg an der Kreuzung Pliensbacher/Rosenstraße eingerichtet. Mit dem Lotsendienst haben wir allerdings mehr den guten Willen demonstriert, als echte Hilfe geleistet. Dazu gab es einfach zu wenige Schulanfänger an dieser Stelle.

6. 9.  Das gemeinsame Frühstück im September musste ohne Erika und mich stattfinden, weil wir beide zu der Zeit in Portugal waren. Diesmal war es nicht ganz einfach, jemanden zu finden, der als Ersatz für Erika den Kaffee kochte, denn es war nicht klar, ob die große Kaffeemaschine inzwischen repariert sein würde. Ich habe mir aber sagen lassen, dass letztlich alles gut geklappt hat. Die Beteiligung war mit 60 Personen wieder recht gut. Das Beiprogramm kam aus den eigenen Reihen. Walter Reißmüller stellte sein Hobby vor: Wie aus Geländeaufnahmen, Plänen und Bildern schließlich ein Papiermodell einer Burg oder Kirche entsteht.

23. 8.   Die Radtour von Amstetten nach Gerstetten war ja schon seit Jahren geplant und mehrfach verschoben. Diesmal musste sie erneut abgesagt werden, weil der Organisator selbst (Walter Reißmüller) einen Arzttermin hatte, der sich nicht verschieben ließ.

18. 8.   Die Monatsprogramme für den August hatte ich diesmal per Fahrrad verteilt. Aber da es kein gemeinsames Frühstück gab, gab es auch keine Teilnehmerliste für das gesellige Mittagessen. Telefonisch hatten sich nur wenige Interessenten bei Helga Eitel gemeldet. Deshalb rief sie ihrerseits alle an, die möglicherweise Interesse an dem Mittagessen hatten. Der Rundruf hatte großen Erfolg. Es kamen 23 Teilnehmer – und das in der Ferienzeit. Als Lokal hatte Helga Eitel das Café-Restaurant Aichelberg ausgewählt. Bei angenehmem Wetter konnte man gemütlich im Garten speisen

2. 8.   Der jährliche Grillabend im August sollte diesmal im Gemeindehaus-Garten stattfinden, weil man dort eine Toilette hat uns die Tische und Bänke nicht transportieren muss. Wie oft in diesem Jahr war das Wetter unbeständig, sodass wir den Grillabend kurzfristig absagten. In der Tat regnete es am späteren Abend.

29. 7.   Diese Radtour stand nicht im Monatsprogamm. Doch da in letzter Zeit mehrere Radfahrten ausgefallen waren, rief Walter Reißmüller die möglichen Interessenten kurzfristig per Telefon zusammen. Es fanden sich auch nur 5 Teilnehmer, um das ideale Wetter zu nutzen (ich auch). Wir wollten eigentlich über Nabern fahren, aber zwischen Aichelberg und Holzmaden waren alle Feldwege wegen der Schnellbahn-Baustelle gesperrt. So fuhren wir über Holzmaden und parallel zur Autobahn nach Kirchheim. Ziel war ein neu eröffnetes Café im Gerberviertel. Dort konnte man in einem schattigen Hof sitzen. Die Rückfahrt erfolgte auf dem üblichen Weg über Jesingen und das Wiestal. Gesamte Strecke 28 km.

21. 7.   Für das Gesellige Mittagessen im Juli hatte Helga Eitel die Pizzeria „Il Pomodoro“ in Zell ausgewählt. Das Wetter war sommerlich heiß, aber doch recht unbeständig. Deshalb haben sich die 17 60+-Besucher doch entschieden, im Haus zu speisen. Die meisten ließen sich heute eine leckere Pizza schmecken. Gegen 14 Uhr ging ein kurzer Regenschauer nieder. Hätten wir draußen gespeist, dann hätte das gesellige Mittagessen ein recht plötzliches Ende gefunden.

13. 7.   Ausflug ins Freilichtmuseum Beuren. Herr Laskowski, der bei uns das Beiprogramm beim Juni-Frühstück referierte, war auch dabei, als man in Kirchheim ein Bauernhaus abtrug, das in Freilichtmuseum Beuren wieder aufgestellt wurde. Wir meinten, dass dies ein Anlass sei, das Museum wieder einmal zu besuchen. Robert Lay suchte dazu den 13. Juli aus, weil an diesem Tag die Sonderausstellung „Schaffen, sparen, putzen – schwäbische Tugenden“ gezeigt wurde. Kurz vor dem Termin stellte sich heraus, dass er selbst keine Zeit hatte. Das sich der Termin nicht verschieben ließ, übernahm ich die Führung.

10 Teilnehmer fuhren per PKW nach Beuren. Wir hatten auch vorgeschlagen, eine Radtour nach Beuren zu unternehmen. Doch da das Wetter recht unbeständig war, entschloss sich niemand dazu. Ich staunte über die Veränderungen in dem Museum. Nun ja, mein letzter Besuch war ja auch schon fast 10 Jahre her. Die erwähnte Sonderausstellung war recht interessant. Erinnerte sie doch an manche Gegenstände und Gepflogenheiten, die in meiner Kindheit noch durchaus gebräuchlich waren. Auf dem Museumsgelände zerstreute sich unsere Gruppe in kleine Grüppchen. Nach zwei Stunden traf man sich in der Dorfgaststätte wieder, die in einem der alten Häuser eingerichtet ist. Dunkle Wolken mahnten zur Heimkehr – doch der Regen ging woanders nieder.

9. 7.   Wie jedes Jahr hatte die Kirchengemeinde in Juli den Großputz im evangelischen Gemeindehaus angesetzt. Da sollen die Möbel, Küche, Fenster und Lampen mal etwas gründlicher geputzt werden. Kleinere Reparaturen sollen ausgeführt werden und der Garten etwas zurückgeschnitten werden. – Eben alle die Tätigkeiten, zu denen man im Laufe des Jahres nicht kommt. Von 60+ fanden sich etwa ein Dutzende Helfer ein, die sich vornehmlich um die Möbel, Lampen, Fenster und den Garten kümmerten. Ich selbst habe die rund 120 Stühle mit Möbelpolitur poliert.

Die anderen Gruppen, die das Gemeindehaus regelmäßig nutzen, waren natürlich auch aufgefordert, zu helfen. Doch da war die Beteiligung eher spärlich. Da taucht natürlich die Frage auf, ob ausgerechnet die ältesten (wir gehen ja fast alle auf die 80 zu oder haben sie bereits überschritten) Helfer die Hauptarbeit machen müssen.

6. 7.   Ich hatte überlegt, ob es mir für eine Radtour nicht zu heiß sei. Genau an diesem Mittwoch war das Wetter zwar sommerlich, aber ein paar Grade kühler als an den Vortagen.- zum Radfahren geradezu ideal. Ich entschloss mich, mitzufahren. Die 6 Radler fuhren über Boll und Gammelshausen nach Eschenbach. Weiter ging es, an der Müllverbrennungsanlage vorbei nach Göppingen. Im Café beim OBI-Baumarkt gönnten wir uns eine Pause. Auf dem Rückweg fuhren wir über Faurndau, Schopflenberg und Hattenhofen. Insgesamt zeigte mein Kilometerzähler gut 35 km.

5. 7.   Gemeinsames Frühstück: Vom Frühstücksteam fehlten diesmal einige. Da der Morgen wiederum recht gut besucht war (68 Teilnehmer), blieb für die restlichen Helfer viel Arbeit. Erika kämpfte wieder mir 4 kleinen Kaffeemaschinen, da der große Kaffeeautomat noch nicht repariert war. Als Beiprogramm erinnerte ich an unsere schöne Rügen-Reise. Ich zeigte dazu die Bilder, die ich kürzlich für mein Rügen-Buch bearbeitet hatte. Insgesamt war es ein gelungenes, harmonisches Frühstück.

28. 6.   Vorleseaktion an der hiesigen Grundschule: Die Aktion fand auf Wunsch er Schule statt. Von 60+ haben 8 Vorleser und Vorleserinnen mitgemacht. Robert Lay hatte im Vorfeld die Literatur verteilt. Die Kinder konnten sich dann auswählen, welche Geschichte sie hören wollten. Wie im letzten Jahr fand die Aktion bei den Schülern großen Anklang.

23. 6.   Für das Gesellige Mittagessen im Juni hatte Helga Eitel das „Orakel“ in Göppingen ausgewählt. Der Tag war recht hochsommerlich. Wir fanden ein schattiges Plätzchen im Garten. Das Essen war, wie immer, sehr schmackhaft in dem griechisch geführten Restaurant. Die Beteiligung war mit 12 Personen eher dürftig. War es den anderen heute zu heiß?

22. 6.   Heute fand eine kleinere Radtour ins Neidlinger Tal statt. Ich verzichtete auf die Teilnahme, weil es mir bei dem sommerlichen Wetter (um die 27°C) zu heiß war. 5 andere ließen sich nicht abschrecken. Man fuhr über Weilheim nach Neidlingen und weiter über Hepsisau nach Weilheim. Im neuen Café hinter dem Rathaus legte man eine Pause ein.

16. 6.   Fahrt ins Blaue. Im letzten Herbst hatten wir uns einen Bus gemietet und eine Tagesreise an den Ebnisee zusammengestellt. Wenn sich genügend Teilnehmer finden, wird das für den Einzelnen recht preisgünstig. Die guten Erfahrungen vom Ebnisee haben mich ermutigt, 2016 eine ähnliche Reise zu planen. Um die Sache interessanter zu gestalten, verriet ich das Reiseziel im Vorfeld nicht und nannte den Ausflug „Fahrt ins Blaue“. Außerdem garantierte ich den Teilnehmern, dass keiner alle Zwischenziele des Tages schon kennen würde. Am 12. April fuhr ich die Runde mit Erika und meinen Söhnen als Vorkommando schon einmal ab. Danach bestellte ich den Bus für diesen Ausflug bei Buck Reisen+Radeln. Wir einigten uns als Termin auf den 16. Juni. Das Interesse an der Fahrt ins Blaue war sehr groß. Mit 46 Teilnehmern war der größte Bus von Firma Buck voll besetzt. So kostete der Tagesausflug nur 20 € je Person, und dabei war der Eintritt in die Museen Mochental schon enthalten.

Morgens um 8 Uhr wurden wir in Zell abgeholt. Der Tag war regnerisch und kühl. Allerdings war es nicht so schlecht, dass wir auf Teile des Programms hätten verzichten müssen. Unser erstes Zwischenziel war Munderkingen. Ich machte eine kleine Führung durch die Stadt der Störche. Man staunte über das sehenswerte Städtchen an der Donau, das fast niemand kennt. Ein paar Kilometer weiter waren wir in Unterwachingen. Wir besichtigten die schöne Barockkirche in dem winzigen Dorf. Erika erzählte, welche Verbindungen Zell zu Unterwachingen hat, und dass das Zeller Chörle schon mehrfach hier aufgetreten ist. Es fanden sich auch ein paar Sänger und Sängerinnen, die einen Kanon anstimmten und die großartige Akustik der Kirche zum Klingen brachten. Im Nachbardorf Hausen am Bussen gibt es ein Kuriosum, das ich „Ersatz-Lourdes“ nenne. Das ist ein großer, künstlicher Felsen auf einer Wiese hinter der ehemaligen Schule. Der Fels enthält auch eine künstliche Grotte. Zu diesem Punkt wallfahrten die Gläubigen und Kranken an bestimmten Tagen des Jahres. Hier wurden Gottesdienste abgehalten. In einigen Verkaufsständen konnte man Devotionalien und Heilwasser aus Lourdes erwerben. Wem eine echte Pilgerreise nach Lourdes zu beschwerlich oder zu teuer war, der konnte auch hier auf Erleichterung durch das Heilwasser aus Lourdes erhoffen. Unser nächstes Zwischenziel war der Bussen, der heilige Berg Oberschwabens. Die grandiose Fernsicht bis zu den Alpengipfeln blieb uns heute versagt. Immerhin bis zum Federsee reichte der Blick. Wir wanderten das kurze Stück hinauf zur Kirche und zur Burgruine auf dem Bussen. Zum Mittagessen waren wir in der Laufenmühle bei Lauterach angemeldet. Dorthin hatte ich eine andere (kürzere) Fahrstrecke im Sinn. Doch der Fahrer folgte lieber seinem Navi. Egal –wir kamen rechtzeitig zum Essen. Das Essen kam schnell, es war schmackhaft und reichlich.

Anschließend wanderten wir eine gute Stunde im nahen Wolfstal. Bei der Wanderung regnete es leicht. Andererseits habe ich das Tal noch nie so üppig und saftig-grün gesehen. Bis zum Schloss Mochental sind es nur noch ein paar Kilometer. Erika besorgte die Eintrittskarten für die beiden Museen. Das eine ist ein Besenmuseun – eine durchaus sehenswerte Sammlung unterschiedlichster Besen. Das andere ist kein Museum, sondern eine Kunstgalerie mit zahlreichen modernen Gemälden. (Ehrlich gesagt, mir haben sie nicht gefallen.) Wer genug angeschaut hatte, der ging hinunter ins Ausflugslokal neben dem Eingangstor. Dort traf sich die ganze Gruppe wieder und genoss noch einen Kaffee und Kuchen oder Vesper. Es folgte eine gute Stunde Heimfahrt.

9. 6.   Marliese Berger hatte den Rosengarten Jurisch in Wendlingen-Unterboihingen kennengelernt und schlug dieses Ziel für einen Ausflug vor. So ganz glücklich war ich selbst nicht darüber. Ich hatte einen Ausflug nach Haigerloch im Sinn, wo es neben dem Atommuseum auch einen Rosengarten zu sehen gibt. Zweimal Rosengarten schien mir nicht so passend, zumal auch noch ein Ausflug zur Landesgartenschau in Öhringen folgen sollte. Zum gleichen Termin lud Walter Reißmüller zu einer Radtour ein. Ich schlug vor, die Radtour ebenfalls nach Wendlingen zu planen und sich am Rosengarten mit den anderen zu treffen. Das Wetter war recht gut geeignet. Zur Radtour hatten sich nur 3 Radler eingefunden (ich auch). 20 Weitere waren mit dem PKW gefahren. Sie waren schon in Wendlingen als wir ankamen. Der liebevoll gestaltete Rosengarten hat allen gefallen. Wenn wir unsere Gruppe angemeldet hätten, hätten wir vor Ort auch Kaffee und Kuchen bekommen können. Wir sind zur Einkehr an die Bürgerseen bei Kirchheim gefahren. Auch die Radfahrer fanden sich dort ein. Inzwischen hatten sich dunkle Wolken aufgetürmt. In Kürze schien ein ordentlicher Schauer niederzugehen. Die Radler brachen die Einkehr ziemlich plötzlich ab, um noch trocken nach Zell zu kommen. Der Regenschauer blieb dann doch aus.

7. 6.   Dieses gemeinsame Frühstück gehörte zu denen, mit unerwartet vielen Besuchern. Dabei hatte sich eine Reihe der regelmäßigen Besucher für heute abgemeldet. Letztlich hatten wir 67 Besucher. Da reichte unsere übliche Bestuhlung nicht. Im letzten Moment stellten wir einen weiteren Tisch auf. An diesem Tag gab die große Kaffeemaschine ihren Geist auf. Ich holte schnell unsere doppelkammrige Maschine von zu Haus. Erika filterte den Kaffee dann mit vier kleinen Haushaltsgeräten. Als Beiprogramm war heute Herr Laskowski vom Amt für Bodendenkmalpflege bei uns. Er erzählte uns allerhand über Kirchheim und seine Vergangenheit, sowie über die jüngsten Funde an der Tunnelbausteine Aichelberg. Er hatte auch viele Bilder dabei. Ich hatte meinen Laptop und den Beamer mitgebracht, um die Bilder zu zeigen. Ich kenne Kirchheim und seine Geschichte recht gut. Doch hier konnte ich auch noch Neues erfahren. Zum Vortrag kam Karsten, um gegebenenfalls beim Vorführen der Bilder zu helfen. (Ich konnte das ja vorher nicht probieren.)

20. 5.  Die Radtour ins Lenninger Tal litt wohl auch darunter, dass ein größerer Teil der 60+-Senioren grade auf der Rügen-Reise waren. Von den Daheimgebliebenen fanden sich 3, die die Radtour machen wollten. Bei heftigem Gegenwind fuhr man über Weilheim ins Lenninger Tal und weiter nach Unterlenningen. Im Sulzburghof legte man eine Pause ein. Zurück ging es auf einer ähnlichen Strecke.

19. 5.  Zum geselligen Mittagessen lud Helge Eitel diesmal ins „Deutschen Haus“ ein. An der Beteiligung – 12 Personen – merkt man deutlich, dass zur gleichen Zeit die Rügen-Reise stattfand. Die kleine Gruppe ließ sich den Appetit nicht verderben und genoss das gute Essen.

16.-21. 5.  Busreise nach Rügen

Unsere mehrtägige Busreise sollte dieses Jahr nach Norden gehen. Erika Güth buchte dazu 24 Plätze einer 6-tägigen Reise nach Rügen bei Burkhardt-Reisen. Später versuchte sie, noch einige Plätze nachzumelden, doch da war der Bus bereits voll.

 

Pfingstmontag, 16. 5.

Unsere Gruppe wurde um 5:45 Uhr in Zell abgeholt. So früh am Morgen und an einem Feiertag waren wir fast allein unterwegs. Heute wollten wir bis Berlin fahren. In den Raststätten Ellwanger Berge, Fränkische Schweiz, Osterfeld und Michendorf (bei Potsdam) legten wir Pausen ein. Pünktlich um 15 Uhr trafen wir uns mit einer Stadtführerin am Bahnhof Zoo, die uns auf einer 2-stündigen Rundfahrt durch Berlin begleitete. Hauptsächlich ging es durch Charlottenburg, Schöneberg, das Regierungsviertel und Berlin-Mitte. Ein kurzer Ausstieg am Brandenburger Tor war auch mit dabei. Die Rundfahrt endete im Stadtteil Lichtenberg, wo wir in einem großen Hotel (Grand-Hotel-Ost) übernachteten.

 

Dienstag, 17. 5.

Nach einem ordentlichen Frühstück setzen wir um 8:30 Uhr die Reise fort. Von unserem Hotel erreichten wir bald die Autobahn in Richtung Ostsee. Am späten Vormittag erreichten wir unser heutiges Zwischenziel: Das Seebad Ahlbeck auf der Insel Usedom. Es gab ausreichend Zeit für eine Wanderung auf der Uferpromenade oder am Strand und zum Mittagessen. Es war kalt und windig. Das verlockte nicht gerade zum Baden im Meer. Am Spätnachmittag erreichten wir Bergen, ein Städtchen mitten auf Rügen. Hier war auch unser Hotel (Parkhotel Rügen) bestellt: Vorzügliches Essen, schöne Zimmer, überaus freundliches Personal – Wir haben das 3 Tage genossen.

 

Mittwoch, 18. 5.

Heute unternahmen wir einen Tagesausflug zu den bekanntesten Stellen von Rügen. Das erste Ziel war Kap Arkona, der nördlichste Punkt auf Rügen. Bekannt sind die zwei unterschiedlichen Leuchttürme neben einander, von denen der höhere noch in Betrieb ist. Am Kap Arkona besteht die Steilküste aus einem weichen Kreidefelsen, von dem gelegentlich ein Stück abbricht und in der Ostsee verschwindet. Oben auf dem Felsen stand einst eine slawische Befestigung, die aber auch zum Teil bereits im Meer verschwunden ist. Wir unternahmen eine kleine Wanderung zu dem kleinen Fischerdorf Vitt.

Unser nächstes Ziel war dann der Königsstuhl. Das ist die Stelle an der Ostküste von Rügen, an der die Kreideküste besonders hoch und steil ist. Später waren wir in Binz, dem beliebtesten Seebad auf Rügen. Ich, und wohl viele andere auch, nutzte die Pause zu einem großen Eisbecher. (Heute war es bedeutend wärmer, als gestern in Ahlbeck.)

Bei der Rückfahrt nach Bergen wählten wir noch einen kleinen Umweg über Putbus. Aus dem kleinen Städtchen Putbus stammte Wilhelm Malte. Der tat sehr viel für die wirtschaftliche Entwicklung der Insel Rügen. Für seine Verdienste wurde er 1808 in den Fürstenstand erhoben. Als Fürst Wilhelm Malte I. von Putbus baute er seinen Heimatort zu einer kleinen Residenzstadt aus – mit Schloss, Orangerie, Schwanenteich, Theater, Fasanerie, Parks und vielen Alleen. Da Putbus nie zerstört wurde, ist das Meiste heute noch zu sehen.

 

Donnerstag, 19. 5.

Heute stand ein weiterer Tagesausflug auf dem Programm. Zunächst fuhren wir per Bus in den einsamen Nordwesten von Rügen nach Schaprode. Vor der Ortschaft parkte der Bus. Wir wanderten zum Hafen. Von hier fährt eine relativ große Fähre zur Insel Hiddensee hinüber. Das ist nicht weit entfernt. Doch da die Fähre einer Fahrrinne folgen muss, die tief genug ist, dauert die Überfahrt immerhin eine ¾ Stunde. In Vitte auf Hiddensee warteten 3 Kutschen auf uns. Wir genossen eine geruhsame Inselrundfahrt. Die Kutschenfahrt endete im Dörfchen Kloster. Wir sahen uns die interessante Inselkirche an und das Wohnhaus und das Grab von Gerhart Hauptmann. Der Badestrand an der Ostsee und ein kleiner Hafen sind auch nicht weit. Zum Mittagessen wählten wir uns ein gemütliches Gartenrestaurant mit schöner Aussicht. Die Rückfahrt nach Schaprode erfolgte diesmal von Koster aus.

Die Rückfahrt nach Bergen unterbrachen wir noch einmal in dem kleinen Fischerdorf Ralswiek. Das kleine Nest erwacht jedes Jahr in den großen Ferien zu unerwartetem Leben. Dann finden hier die Störtebeker-Festspiele statt. Dazu gibt es hier ein Stadion mit 8000 Sitzplätzen und eine große Bühne an der Küste. Zu den verschiedenen Aufführungen kommen jedes Jahr rund 400.000 Besucher. Wir haben das Stadion besichtigt. Auf der Bühne waren allerhand Kulissen im Bau. Übrigens hatten sich jetzt dunkle Wolken zusammengezogen. Es regnete auch ein paar Tropfen.

 

Freitag, 20. 5.

Leider mussten wir heute schon die Rückreise antreten. Wir fuhren diesmal weiter westlich an Rostock und Berlin vorbei. Zur Mittagszeit waren wir in der Raststätte Fläming (südwestlich von Berlin). Bis hierhin waren wir zügig vorangekommen. Erst in der Nähe des Hermsdorfer Kreuze gab es Staus, wegen einiger Baustellen. Kurz vor 17 Uhr erreichten wir das Hotel Novotel in Gera. Vor dem Abendessen reichte es noch zu einer Stadtrundfahrt. Dabei konnte ich feststellen, dass Gera doch wesentlich mehr zu bieten hat, als ich bisher wusste.

 

Samstag. 21. 5.

Von Gera fuhren wir zunächst Richtung Westen bis Eisenach. Dort statteten wir der Wartburg einen Besuch ab. Bis zu einem Parkplatz kann man mit dem Bus fahren. Den restlichen Anstieg muss man laufen. Für eine richtige Burgführung reichte die Zeit: Doch einiges konnte man auch selbst besichtigen und die prächtige Aussicht auf den Thüringer Wald genießen. Mittagspause gab es in der Rhön (Raststätte Uttrichshausen). Eine letzte Pause legten wir am Wunnenstein ein. Um 18:30 Uhr wurden wir wieder nach Zell gebracht. Das reichte noch gut, um das abendlicabendliche Fußballspiel der Europameisterschaft anzusehen.

11. 5.  Für heute war eine kleinere Radtour im Raum Kirchheim vorgesehen, bei der ich auch mitfahren wollte. Doch der Wetterbericht verhieß nichts Gutes. Walter Reißmüller sagte die Fahrt ab.

3. 5.   Zum gemeinsamen Frühstück im Mai war ich dann wieder im Lande. Es war wiederum ein gut besuchter Vormittag, an dessen Ende man das Gefühl hatte: eine wirklich harmonische Veranstaltung. Allen 64 Besuchern hat es gut gefallen. Als Beiprogramm war Kommissar Schmid von der Polizeidienststelle Göppingen bei uns. Er hielt uns einen Vortrag über „Mobilität im Alter“. Der beantwortete vielleicht nicht alle Fragen. Immerhin machte er auf allerlei Hilfen aufmerksam, mit denen man sich im Alter das Autofahren erleichtern kann: leichter Einstieg, Einparkhilfe, Abstandwarner, Übermüdungskontrolle uam.

27. 4.  Seit es eine S-Bahn-Linie von Kirchheim nach Herrenberg gibt, planen wir einen Ausflug zur anderen Endhaltestelle der S-Bahn-Linie. Nun hatte Robert Lay die Sache in die Hand genommen und ließ den Ausflug wahr werden. 23 Teilnehmer fanden den Ausflug super. Ich war noch im Iran und daher leider nicht dabei. Um die Mittagszeit starteten sie per PKW nach Kirchheim. Am Bahnhof Herrenberg wartete der Stadtführer auf uns. Die Führung endete am Glockenmuseum in der Stiftskirche. Bevor man die Rückfahrt antrat, kehrten sie noch in einem schönen Café am Marktplatz ein.

21. 4.  Geselliges Mittagessen im China-Restaurant „Glückshaus“ in Göppingen. In dem Restaurant waren wir schon mehrfach. Allerdings hieß es damals „Rote Sonne“. Inzwischen haben der Name und der Pächter gewechselt. Die 14 Teilnehmer freuten sich über das reichhaltige Auswahlbüfett.

20. 4.  Zum letzten Spieleabend im Winterhalbjahr 2015/16 fanden sich wieder 24 Spieler ein. Als Besonderheit kochte Robert Lay eine Gulaschsuppe, die um Mitternacht serviert wurde und bei den Teilnehmern begeistert Anklang fand. Dank an das Ehepaar Neuper, das stets bestens für Alles gesorgt hatte.

20. 4.  Ausflug nach Uhingen. Diesen Ausflug hatte sich Robert Lay ausgedacht und vorbereitet. Ich selbst war Ende April im Iran und konnte deshalb nicht an dem Ausflug teilnehmen, was ich sehr bedauert habe. Aber alles geht nicht. 27 Teilnehmer fuhren mit PKWs um 13:30 Uhr nach Uhingen. Ziel war die Besichtigung und Werksführung bei Wibeles-Bosch, die sich heute Genussmanufaktur Wibeles-Bosch nennt. Der Eintritt und die Führung kosten 5,-- €. Allerdings bekommt man für den Betrag einen Gutschein, den man an Schluss im Werksladen gegen Wibele oder andere Süßigkeiten einlösen kann. Davon wurde auch rege Gebrauch gemacht. Zum Abschluss gab es Kaffee und Kuchen in einem Café in Uhingen.

13. 4.  Am Mittwoch, den 13. April trat der Alleinunterhalter Erich Schmid aus Zell im Café Linde in Bad Boll auf und machte dort Musik. Michael Dreher schlug vor, an diesem Termin dort einzukehren. Ich wollte an diesem Tag eine Frühlingswanderung machen. Man könnte sich das Café Linde ja als Ziel vornehmen. Letztlich waren 18 Personen von 60+ im Café Linde und machten bei den Darbietungen des Alleinunterhalters nach Kräften mit. Einige waren auch per Auto gekommen. Ich selbst fuhr auf dem Heimweg mit meiner Frau zurück.

5. 4.  An diesem Tag zeigte sich das Wetter recht freundlich und frühlingshaft. Zum gemeinsamen Frühstück fanden sich 63 Teilnehmer ein. Das überraschte uns etwas, denn gleichzeitig hatten sich einige regelmäßige Besucher entschuldigt. Als Beiprogramm hatten wir einen Vertreter der Polizei geplant, der uns etwas über das Autofahren im Alter erzählen sollte. Doch kurzfristig sagte der ab. Zum Glück sprang unser 60+-Philosoph Dieter Schart ein und referierte ich das Thema „Freud und Leid im Leben“.

17. 3.  Für das gesellige Mittagessen im März hatte Helga Eitel wieder einmal das Restaurant „Albblick“ in Schlierbach ausgewählt. Diesmal fanden sich nur 12 Essensgäste. An der Fahrt  kann es eigentlich nicht gelegen haben. Wer selbst kein Auto zu Verfügung hat, findet immer jemanden, der ihn mitnimmt. Am Essen lag es gewiss auch nicht. Das Dutzend Gäste speiste vorzüglich. Und allen hat es geschmeckt.

16. 3.  Den 53. Spieleabend habe ich, wie fast immer, verpasst. Was ich weiß, habe ich mir erzählen lassen. 24 Teilnehmer seien dagewesen und haben emsig gespielt. Für dir Organisation und dafür, dass das Haus aufgeräumt verlassen wurden, hat, wie immer, das Ehepaar Neuper gesorgt.

8. 3.  In Stuttgart gibt es jedes Jahr eine recht gute Landesausstellung, die wir uns schon mehrfach angesehen hatten (Besonders eindrucksvoll die Ausstellungen zum Thema „Eiszeit“, „Imperium Romanum“, „Kelten“ u.a.). Diesmal war „Herzog Christoph“ an der Reihe. Ingrid Schützler hatte die Ausflüge jedesmal organisiert. Doch diesmal hatte sie wegen einer Peru-Reise und wegen einer Wohnungsauflösung keine Zeit. Deshalb bin ich eingesprungen. 11 Teilnehmer machten mit. Wir fuhren mit der S-Bahn nach Stuttgart. Für die Ausstellung im Alten Schloss hatten wir eine Führung bestellt. Auf diese Weise erfuhren wir sehr viel über den interessanten Herrscher Württembergs. Herzog Christoph (1515-68) übernahm das Herzogtum in einem desolaten und total überschuldetem Zustand. Es gelang ihm, den Besitz zu festigen und zu ordnen. – Und alles, ohne einen einzigen Krieg zu führen.

Nach der Ausstellung gingen wir zum Mittagessen in die Markthalle.

Es gab noch Zeit, etwas einzukaufen. Heute waren wir recht zeitig zurück.

1. 3.  Man hatte nicht das Gefühl, der Winter sei schon vorbei. Aber da Ostern in diesem Jahr recht früh liegt, war das gesellige Frühstück im März auch bereits unser Osterfrühstück. Für eine österliche Dekoration hatte Erika gesorgt, mit gefalteten Papierhasen und Blumentöpfchen. Der Eiermann (Gerhard Bergmann) verteilte an alle Teilnehmer bunte Ostereier. Der Besuch war mit 55 Personen nicht ganz so gut, wie bei den letzten Malen. Entsprechend war das Speisenangebot diesmal sehr reichlich. Als Beiprogramm hatten wir Besuch aus der Grundschule. Frau Stock (Schulleiterin) und Frau Schinko waren mit den Schülern der 1. Klasse bei uns. Mit einem kleinen Programm und kleinen Geschenken wollten sie sich bei 60+ bedanken für die Obst- und Gemüseausgabe im Winterhalbjahr, für die Schülerlotsendienste und für die Vorleseaktionen.

25. 2.  "Zell früher und heute“ nannte Robert Lay eine kleine Wanderung durch den Zeller Ortskern, zu der er eingeladen hatte. 30 Interessierte fanden sich ein. Zuerst gab es eine Kirchenführung in der Martinskirche. Die Kirche wurde in den vergangenen Monaten innen umgestaltet und renoviert. Kürzlich wurde sie wieder neu eingeweiht und erstrahlt sauber und im neuen Glanze. Kirchenführerin Frau Petz erklärte uns die alten Wandgemälde und zeigte, was sich in der Kirche geändert hat – und was man damit erreichen möchte. Es folgte ein Rundgang durch den Ortskern. Robert Lay nannte und erklärte die alten Straßennamen (Hadergasse, Außerort, Kühgass‘, Davider Berg usw.). Überhaupt ist es erstaunlich, was es alles in Zell gegeben hat, und was in den letzten zwei Generationen praktisch komplett aus dem Ortskern verschwunden ist: Es gab früher 8 Wirtschaften, mehrere kleine Läden und zahlreiche Handwerksbetriebe (Schuster, Schreiner u.a.), Milchhäuschen, Farrenstall. Von den rund 100 Bauernhöfen sind noch ganze 4 Vollerwerbs-Landwirte übrig. Nach der Wanderung trafen sich die meisten Teilnehmer noch zu einer Tasse Kaffee im Einkaufszentrum Reutter."

24. 2.  Der 52. Spieleabend fand am 24. 2. statt. Im Laufe der Zeit hat sich ein bestimmter Teilnehmerkreis gefunden, der regelmäßig die Spieleabende besucht und emsig spielt. Diesmal sollen es 22 Teilnehmer gewesen sein.

20. 2.  Nach längerer Pause organisierte Marliese Berger mal wieder einen Tagesausflug per Bahn. Ziel war Schwäbisch Hall und dort die Kunsthalle Würth. Dort gibt es zur Zeit zwei interessante Aus  stellungen. Nun ist Schwäbisch Hall per Bahn recht umständlich zu erreichen. Wir mussten viermal umsteigen (in Göppingen, Bad Cannstatt, Backnang und Hessental). Um etwas mehr Zeit zu haben, verlegte Marliese den Ausflug auf einen Samstag und startete schon um 7:50 Uhr. 20 Teilnehmer machten mit. Das Wetter war mäßig und wechselte zwischen Schneefall und Regen. Doch wir waren ja meistens unter Dach. Nach drei Stunden waren wir am Ziel. Die beiden Ausstellungen hatten recht unterschiedliche Themen. Die eine zeigte Exponate zum Thema Op-Art (=optische Kunst). Die Bilder waren 3-dimensional und arbeiteten mit optischer Täuschung. Sie schienen sich zu verändern, wenn man sich vor ihnen bewegte. – ein oft recht verblüffender Effekt. Die andere Ausstellung befasste sich mit Wilhelm Busch. Dabei stand weniger der Erfinder der Bildergeschichten im Vordergrund (Max + Moritz), sondern der Landschafts- und Naturmaler, was Busch eigentlich wirklich sein wollte. Wir haben uns beide Ausstellungen gründlich angesehen. Dabei halfen uns Audio-Guides, die man ausleihen konnte. Im Kunsthaus gibt es auch ein Café für eine Pause bei Kaffee, Kuchen oder einer kleineren Speise. Auf weitere Besichtigungen in der interessanten Stadt haben wir angesichts des miesen Wetters verzichtet.

18. 2.Zum geselligen Mittagessen à la Carte waren wir diesmal erstmals in der Pizzeria „Conca d’oro“ in Bad Boll. Die 19 Teilnehmer von 60+ stellten fest, dass die Pizzeria qualitativ und preislich durchaus eine Alternative für unsere „geselligen Mittagessen“ ist.

11. 2.  Die Winterwanderung, die am 13. 1. dem schlechten Wetter (Orkanböen, Regen) zum Opfer gefallen war, wurde im Februar neu angesetzt. Zwar war die Wettervorhersage (Aprilwetter mit Wind, Regen- und Schneeschauern) wieder nicht sehr einladend. Letztlich ließ sich an diesem Tag gut wandern. 12 Wanderer machten mit. Wir parkten nahe dem Naturschutzzentrum Schopfloch und hatten eine angenehme Wanderung im Gebiet zwischen Schopflocher Moor, Krebsstein und Schopfloch. Nach knapp 5 Kilometern und 1 ½ Stunden waren wir wieder bei unseren Autos. Wir fuhren dann noch zu Einkehr ins Harpprechtshaus.

2. 2.  Das gesellige Frühstück im Februar wurde, wie immer, vom Küchenteam perfekt vorbereitet. Mit 60 Besuchern fanden sich auch mehr Frühstücksgäste ein, als wir im Februar erwartet hatten. Als Beiprogramm hatten wir einen Vertreter der Polizei eingeladen, der uns etwas über „Mobilität im Alter“ erzählen wollte. Doch die Polizei sagte uns ab. Sie seien verhindert. Glücklicherweise fand sich Annelore Lay, die kurzfristig einsprang und uns einen interessanten Vortrag hielt: „Trotz allem heiter – Erinnerungen an Manfred Rommel“.

26. 1.  Für unseren Ausflug per PKW nach Pforzheim erwischten wir einen besonders schönen Wintertag – sonnig und bis zu 13°C. warm. Letztlich waren 25 Personen dabei, die das gigantische Rundbild von Rom erleben wollten. Da hätte es sich ja fast gelohnt, einen Bus zu mieten. Wir starteten um 13 Uhr mit 6 PKWs. Die Hinfahrt war nicht ganz so einfach. Unterwegs auf der Autobahn massierte sich der Verkehr immer mehr. Als bei Leonberg ein Schild 14 km Stau ankündigte, verließ ich die Autobahn und fuhr über Weil der Stadt und Bad Liebenzell. Andere Fahrer wählten andere Strecken. Letztlich trafen sich nach knapp 2 Stunden alle am richtigen Ziel.

Vor der eigentlichen Besichtigung des Rundbildes, sahen wir uns einen kurzen Film über Yadegar Asisi (den Schöpfer des Rundbildes) an. Der Film informierte über die Vorstellungen des Künstlers und über die vielem Schritte bei der Verwirklichung des Riesenbildes.

Wir fuhren dann oben auf den Turm, den man mitten im Gaskessel erbaut hat. Hier hat man das Gefühl, als stünde man auf einem Aussichtspunkt mitten im antiken Rom und habe eine grandiose Fernsicht über die Dächer der Stadt bis hin zum weit entfernten  Horizont. Wir haben uns das Rundbild ausführlich angesehen. Nachher sammelte sich die Gruppe im Museums-Café zu Kaffee und Kuchen. Auf der Heimfahrt war die Autobahn zwar voll, aber der Verkehr floss zügig.

21. 1.  Für das gesellige Mittagessen im Januar hatte Helge Eitel den „Schäferhof“ in Zell ausgewählt – damit die Besucher keinen so weiten Anmarsch bzw. Anfahrt haben würden. 21 Teilnehmer genossen das gute Essen.

20. 1.  Von dem 51. Spieleabend weiß ich nur, dass er in der gewohnten Weise stattgefunden hat. Es seien 20 Mitspieler da gewesen, die emsig bis gegen Mitternacht gespielt haben.

13. 1.  Für diesen Tag hatte ich eine Winterwanderung bei Schopfloch geplant. Bis Mitte Januar gab es keinen richtigen Winter und meistens war es viel zu warm. Eine Woche vorher wanderte ich die Strecke ab. Dabei stellte ich fest, dass es keinen Schnee gab und sich auf der Strecke gut wandern ließ. Ausgerechnet am 13. 1. schlug das Wetter um. Der Wetterbericht kündigte Schnee und Regen an und warnte vor Orkanböen. An Start fanden sich nur 3 Teilnehmer ein. Wir beschlossen, die Wanderung auf einen geeigneteren Termin zu verlegen.

 

5. 1.  Wir begannen das neue Jahr wieder mit einem geselligen Frühstück. Mit 67 Teilnehmern war es wieder gut besucht. Zu Beginn begrüßten wir das neue Jahr mit einem Glas Sekt. Die guten Wünsche waren alle mit der Hoffnung auf gute Gesundheit verbunden – das ist wohl in unserem Alter das Wichtigste. Für 2016 haben wir wieder eine mehrtägige Busreise mit Firma Burkhardt geplant. Zur Wahl standen Reisen nach Rügen oder in den Harz. Die deutliche Mehrheit entschied sich für Rügen. Umgehend versuchte Erika bei Firma Burkhardt 24 Plätze für Rügen zu buchen. Sie erfuhr, dass damit die Grenze bereits erreicht ist. Die Fahrt ist ausgebucht.

Als Beiprogramm zeigte ich eine Reihe von Bildern unserer Slowenien-Reise. Ich hatte selbst fotografiert und die Bilder für mein Fotobuch „Slowenien“ sortiert und bearbeitet. So konnte ich sie mit wenig Aufwand auch im Gemeindehaus zeigen.

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