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Chronik 2017

28. 9.   Bei der Wahl des Termins für unsere Herbstwanderung hatten wir eine besonders glückliche Hand. Schon einige Tage vorher herrschte sonniges Spätsommerwetter. Die Bäume färbten ihr Laub in diesem Jahr besonders früh bunt. Als Gerhard Bergmann zu einer Wanderung zum Filsursprung einlud, stieß er auf besonders reges Interesse. 27 Teilnehmer machten mit. (Das ist, glaube ich, der Rekord für einen Halbtagswanderung.) Mit 6 PKWs fuhren wir über Weilheim und Neidlingen nach Wiesensteig und parkten vor den Ausflugslokal „Filsursprung“. Von Wiesensteig wanderten wir zum Filsursprung – aber nicht auf dem bekannten Feldweg, sondern auf Waldwegen und Trampelfaden entlang der Fils. Am Filsursprung rasteten wir eine Weile. Dort bekamen wir mehrfach Besuch von einem tief fliegenden Hubschrauber. Ich nehme an, dass man von dem Hubschrauber aus den Wald filmte, um dem aktuellen Gesundheitszustand der Bäume festzuhalten. Nach der Rückwanderung kehrten wir ein. Es war noch warm genug, um auf

Der Terrasse unseren Kaffee, den Kuchen oder ein Bier zu genießen. Für die Heimfahrt wählte ich mit meinen Mitfahrern die Strecke über Bad Ditzenbach, Auendorf und Gammelshausen.

21. 9.   Für das gesellige Mittagessen im September hatte Gitta Heinig das Hotel-Restaurant „Löwe“ in Bad Boll ausgesucht. Sie selbst war verreist und folglich nicht dabei. Überhaupt war die Beteiligung äußerst dürftig (nur 8 Teilnehmer) – aber die ließen es sich gut gehen.

20. 9.   So schnell vergeht das Jahr! Der erste Spieleabend im Winterhalbjahr 2017-18 fand im Gemeindehaus statt. Da das Ehepaar Neuper gerade im Urlaub ist, organisierte Robert Lay den Abend. Offenbar hatten die Freunde unseres Spieleabends schon auf den nächsten Termin gewartet. Jedenfalls waren alle wieder da (24 Teilnehmer). Bis aufgeräumt und die Gläser gespült waren, zeigte die Uhr halb eins.

19. - 22. 9.   Beim letzten Planungstreffen hatten wir beschlossen keinen Schülerlotsendienst mehr durchzuführen. Da wir gerade eine neue Schulleiterin haben, ist diese Entscheidung wohl nicht bei der Schulleitung angekommen. Jedenfalls versprach man bei der Einschulung den Eltern, es seien Lotsen da, die den Schulanfängern über die Straße helfen würden. Um niemanden zu enttäuschen, organisierte Robert Lay schnell noch einen Lotsendienst – wenigsten für eine Woche.

Ich habe auch einen Tag Lotsendienst gemacht (mittwochs). Aber da es in den Siedlungen nördlich der Göppinger Straße kaum junge Familien gibt, gibt es auch wenige Schulkinder. Und die werden zum Teil mit dem Auto zur Schule gebracht. Ich habe jedenfalls keinen Schulanfänger gesehen, dem ich hätte über die Straße helfen müssen.

16. 9.   Um das Thema „Geschichte von Kirchheim“ abzurunden, bat ich Herrn Laskowski, mit uns eine Führung durch Kirchheim zu machen. Diese sollte an einem Samstag-Vormittag stattfinden. 13 Teilnehmer machten mit. Wir trafen uns am Max-Eyth-Haus. Die Führung begann im Viertel um die Martinskirche. Ein Höhepunkt der Führung war ein Besuch auf dem Rathausturm. Wir hatten eine prächtige Sicht auf der Dächer der Stadt und die Landschaft ringsum. Jeden Samstag um 11 Uhr blasen die Turmbläser einen Choral vom Turm. Das konnten wir vor Ort miterleben. Die Führung endete am Schloss. Die meisten erstanden noch eine Kleinigkeit auf dem Wochenmarkt. 

5. 9.   Anfang September trafen wir uns wieder zum gemeinsamen Frühstück. Man hatte das Gefühl, alle freuten sich, dass man sich nach der Ferienpause bei 60+ wieder sah, und es weiter ging. Einige waren wohl noch im Urlaub oder aus anderen Gründen verhindert. Immerhin 56 Teilnehmer waren dabei und freuten sich über das harmonische Treffen. Auf Vermittlung von Marliese Berger war der Archäologe Herr Laskowski bei uns. (Wir kannten ihn schon von einem Vortrag im Juni 2016.) Er hatte seinen Labtop mitgebracht und zeigte Bilder von Grabungen und Funden aus Kirchheim.

24. 8.   Der Plan, einen Bus-Tagesausflug zur Sauschwänzlesbahn zu machen und eine Fahrt auf der bekannten Museumsbahn zu erleben, stammte ursprünglich von Walter Reißmüller. Aber irgendwie passte es zeitlich nie und die Idee wurde verschoben. In diesem Jahr nahm Erika die Sache in die Hand und reservierte zeitig viele Plätze bei Buck-Reisen. Das Interesse an diesem Tagesausflug war bei 60+ riesig. In kürzester Zeit war die Teilnehmerliste voll. Erika orderte weitere Plätze, aber mehr als 43 war nicht möglich.

Wir wurden in Zell abgeholt. Die Fahrt ging über die Bodenseeaustobahn und Donaueschingen nach Blumberg. Der Bahnhof liegt im Ortsteil Zollhaus. Es blieb noch Zeit zu einem Kaffee und zu ein paar Bildern von dem alten Dampfzügle, das gerade bereitgestellt wurde. Das Zügle fuhr gemütlich durch die einsame Landschaft. Zahlreiche Tunnels und Talbrücken boten Abwechslung. Nach 26 km (und 230 m tiefer) erreichte man Weizen bei Stühlingen, unseren Endhaltepunkt. Hier erwartete uns unser Bus.

Zum Mittagessen fuhren wir über Stühlingen und ein Stück durch den Südschwarzwald nach Grafenhausen. Das Wetter war sommerlich, die Fernsicht ausgezeichnet. Die Tannenmühle ist ein beliebtes Ausflugsziel mit Forellenzucht, Streichelzoo, Spielplätzen, Museum und sonst noch allerhand für Jung und Alt.

Auf der Fahrt zum Schluchsee hielten wir noch kurz in dem kleinen Ort Rothaus. Dort gibt es nicht nur die gleichnamige, bekannte Brauerei sondern auch die Villa von Professor Brinkmann, in der Teile der Fernsehserie   „Schwarzwaldklinik“ gedreht wurden. Das Programm sah einen längeren Aufenthalt am Schluchsee vor. Auf Empfehlung des Fahrers fuhren wir am Schluchsee nur vorbei und verlegten den Aufenthalt an den Titisee. Auf dem Titisee konnte man eine kleine Bootsrundfahrt mitmachen oder mit dem Zäpfle-Bähnle eine Rundfahrt in die Umgebung von Titisee unternehmen. Ich entschied mich für das Bähnle. Das hat sich wirklich gelohnt.

Inzwischen waren dunkle Wolken aufgezogen. Es reichte gerade noch, wieder trocken den Bus zu erreichen. Auf der Heimfahrt regnete es zeitweise, doch jetzt war uns das egal.

17. 8.   Ursprünglich war in den Ferien kein geselliges Mittagessen vorgesehen. Doch dann tauchte ein entsprechender Wunsch auf. Helga Eitel und Gitta Heinig luden telefonisch in die Gaststätte zur Post nach Weilheim ein. Das klappte unerwartet gut. Mitten in den Sommerferien fanden sich 16 Teilnehmer zum Essen à la Carte ein.

1. 8.   Wie jedes Jahr wurde das Gemeindehaus im August geschlossen. Wir konnten dort also kein gemeinsames Frühstück stattfinden lassen. Ersatzweise planten wir an diesem Tag einen Grillabend ein, der im Gemeindehaus-Garten stattfinden sollte. Nun gab es im Gemeindehaus eine neue Hausmeisterin, die ihren Dienst im Ausgust antrat (Frau Schlusnus). Die war der Meinung, die Hausordnung gelte auch für den Garten. Der Garten sei also auch im August geschlossen. Verständlicherweise wollte sie ihren Diest nicht gleich mit einer Ausnahme anfangen. Wir sagten den Grillabend also kurzfristig ab.

21. 7.   Wir setzten unser traditionelles Matjes-Essen nach Hausfrauenart fort. Das war unser 10. Matjes-Essen. Nur im Jahr 2016 war es ausgefallen, weil Bärbel Seefeldt erkrankt war. Allerdings meinte Bärbel, 10-mal seien genug. Sie würde künftig kein Matjes-Essen mehr anbieten. Wir bedauerten das sehr. Glücklicherweise fanden sich gleich zwei Nachfolger, die versprachen, die Tradition fortzusetzen. Wie jedes Mal gab es Matjesfilets satt, dazu leckere Pellkartoffeln, Jever-Bier und ein Nachtisch. Rund 50 Portionen wurden verkauft. Freilich waren nur 38 Personen im Gemeindehaus anwesend. Die restlichen Portionen wurden „über die Straße“ verkauft.

20. 7.  Auf Anregung von Michael Dreher gingen wir zum geselligen Mittagessen à la Carte wieder einmal ins Café Linde nach Bad Boll. Diesmal fanden sich 17 Essensgäste ein. Gitta Heinig hatte das Treffen vorbereitet.

14. 7.  Nachdem im Juli noch ein richtiger Ausflug fehlte, grub ich eine alte Idee aus und lud zu einem Ausflug nach Münsingen ein. Wir fuhren mit 5 PKWs nach Münsingen. Ziel war das Biospährenzentrum im „Alten Lager“. In dem Museum wurden Kopfhörer verteilt, mit denen man an vielen Stellen ausführliche Erklärungen und Hörbeispiele anhören konnte. Nach dem längeren Museumsbesuch fuhren wir nach Seeburg und kehrten im „Speisecafé Schlössle“ ein. Das kannte ich nur aus dem Internet. Vor Ort war ich angenehm überrascht. Der Besuch hat sich wirklich gelohnt.

4. 7.   Obwohl etliche unserer „Stammgäste“ verhindert waren, hatten wir für das gemeinsame Frühstück im Juli wieder ein volles Haus (64 Personen). Die Anwesenden ließen es sich gut schmecken, sodass von dem reichhaltigen Büffet nicht viel übrig blieb. Für das Beiprogramm war Helmut Klatt bei uns. Er erzählte uns etwas über das Leben und Werk des Schriftstellers Ernst Wiechert. Er zeigte uns auch Bilder und führte Hörproben vor. Ernst Wiechert zeichnet sich durch sein präzises, sauberes Deutsch aus. Zu Lebzeiten war Ernst Wiechtert (1887-1950) ziemlich berühmt – heute kennt ihn kaum noch jemand. 

22. 6.  Für das gesellige Mittagessen à la Carte im Juni hatte Gitta Heinig das griechische Restaurant „Orakel“ in Göppingen ausgewählt. Ich selbst war nicht dabei, weil ich am gleichen Tag auf dem Weg nach Irland war. Mir wurde berichte, 18 Teilnehmer seien dabei gewesen. Bei warmem Wetter habe man draußen gegessen und geschmeckt hat es wohl allen auch. 

20. 6.   Im Juni machten wir noch einen weiteren Halbtagesausflug. Wir fuhren mit der S-Bahn nach Untertürkheim und weiter mit dem Bus hinaus nach Rotenberg. Dort besichtigten wir die Grabkapelle auf dem Württemberg. Wir erwischten einen schönen Sommertag mit guter Fernsicht. Die Organisation übernahm Annelore Lay, den gleichen Ausflug schon für eine andere Gruppe organisiert hatte. Bei uns machten 11 Personen mit. Vor der Heimfahrt kehrten wir in Rotenberg noch zu Kaffee und Kuchen oder ein Vesper ein.

14. 6.   Erika organisierte einen Ausflug zum Rosengarten Jurisch in Wendlingen-Unterboihingen. Den Rosenharten hatten wir im letzten Jahr schon einmal angesehen (am 9. 6. 2016). Damals hatten wir erfahren, dass man auch eine fachmännische Führung bekommen kann, wenn man sich zeitig anmeldet. Das machten wir diesmal. Wirklich war der Rosengarten viel interessanter, wenn man die Rosen nicht nur sieht, sondern auch allerlei über die Pflege, Krankheiten und Eigenarten der verschiedenen Arten erfährt. Auf unseren Wunsch hin, gab es auch Kaffee und Kuchen vor Ort. 9 Teilnehmer machten mit und genossen einen herrlich , sommerlichen Tag.

6. 6.   Unser gemeinsames Frühstück im Juni zählte 58 Teilnehmer. Wie eigentlich immer verlief es harmonisch und in guter Stimmung. Für das Beiprogramm hatten wir Herrn Hild von der Kreisverkehrswacht Göppingen eingeladen. Es ging um das Thema: „Wie kann ein Mensch seine Mobilität möglichst lang erhalten?“ Dabei warb er für zwei Kurs, die die Kreisverkehrswacht anbietet. Einerseits die Überprüfung der Fahrtüchtigkeit von Senioren. Andererseits die Techniken und Tricks, kraftstoffsparend zu fahren.

30. 5.  Heute war eine Radtour in den Raum Geislingen vorgesehen. Da der Wetterbericht Regen ankündigte, wurde die Fahrt auf Samstag (3. 6.) verschoben. Hinterher zeigte sich, dass es in der fraglichen Zeit doch nicht geregnet hatte. Am Samstag ging es uns nicht besser. Wieder lagen Regenschauer in der Luft. Wir sagten die Fahrt ab. Letztlich war das Wetter doch nicht so schlecht. 

23. 5.   Die Fahrt ins Blaue 2017 wurde ein voller Erfolg. Erika und ich war schon im April dort und haben uns die Möglichkeiten und Ideen vor Ort angesehen und dann das Programm zusammengestellt. Die gute Beteiligung (42 Teilnehmer) machte einen sehr günstigen Preis für den Tagesausflug möglich. Nachdem 60+ die Reise etwas sponserte, waren für 20 € nicht nur die Fahrt, sondern auch die Eintritte und die Führung inbegriffen.

Wir wurden pünktlich um 7:30 Uhr abgeholt. Allerdings waren im Raum Stuttgart einige Staus, so dass wir zeitweise eine Stunde Verspätung hatten. Um Zeit einzusparen ließen wir den Fotostopp am Deutschen Weintor aus und fuhren gleich nach Weißenburg. Der Bus fand Platz auf dem vorgesehenen Parkplatz. Ich führte die Gruppe zum Salzhaus, zur gotischen Abteikirche und zum ehemaligen Kloster. Das Wetter hätte nicht besser sein können, und die Stimmung war prächtig. Die direkte Straße in die Südpfalz ist nur für 6 t zugelassen. Das zwang uns zu einem Umweg durch den Wasgau (landschaftlich wunderschön!). Bei Fischbach besuchten wir den Baumwipfelpfad. Viele waren verwundert, dass das auch für Senioren, selbst mit einem Rollator, möglich ist. Den Besuch hätte man sicher noch etwas ausdehnen können. Das taten wir nicht und waren danach fast wieder im Zeitplan. Zum Mittagessen hatten wir das „Landhaus Tausendschön“ in Fischbach ausgesucht. Nach dem Vorkommando waren wir im Zweifel, ob wir die richtige Wahl getroffen hatten. Doch es war wirklich schön. Wir saßen im Schatten auf einer sonnigen Terrasse, das Essen war hervorragend und nicht zu teuer. Zudem ging alles recht zügig. Bei Dahn steuerten wir danach eine Felsengruppe an. Man kann doch nicht durchs Dahner Felsenland fahren, ohne einen Felsen aus der Nähe zu sehen. An dieser Stelle hätten wir einen kleinen Verdauungsspaziergang einplanen sollen. Jedenfalls waren die Teilnehmer kaum zu bewegen, wieder in den Bus zu steigen, um weiterzufahren. Unser letztes Ziel war die eindrucksvolle Burg Berwartstein bei Erlenbach. Wir genossen eine sehr interessante Burgführung, die deutlich länger ausfiel, als geplant. Besonders überraschend die unterirdischen Keller, Gänge und Verteidigungsanlagen, die in den roten Sandstein gemeißelt sind. Es reichte noch zu einem Kaffee oder Vesper, bevor wir den Heimweg antraten. Um 20 Uhr waren wir wieder zurück. Alle Teilnehmer waren begeistert und freuten sich schon auf die nächste „Fahrt ins Blaue 2018“.

18. 5.   Zum geselligen Mittagessen à la Carte hatte Gitta Heinig ins Café-Restaurant Aichelberg eingeladen. 19 Essensgäste kamen nach Aichelberg. Das Wetter war gut, deshalb konnten wir im Garten essen.

17. 5.   Die hiesige Grundschule hatte wieder einmal zu einer Vorleseaktion eingeladen. Von 60+ machten die Teilnehmer der letzten Aktion fast alle wieder mit. Robert Lay verteilte wieder die Literatur. Soweit mir berichtet wurde, waren alle Vorlesegruppen gut besucht und fanden bei den Kindern aufmerksame Zuhörer.

9. 5.   Walter Reißmüller hatte zu einer Radtour eingeladen, und endlich hatten wir wieder mal Glück mit dem Wetter. Die Strecke, die Walter ausgewählt hatte, war einigermaßen anspruchsvoll. Deshalb waren auch nur 6 Radfahrer dabei. Ich hatte mein E-Bike dabei und tat mich entsprechend leicht. Wir fuhren von Zell nach Faurndau und weiter über Wangen und Oberwälden zum Schurwald hinauf, wieder hinunter zur Mittelmühle und nach Birenbach. Im Rathauscafé legten wir eine ausgiebige Pause ein. Zurück ging es auf der ehemaligen Bahnstrecke nach Faurndau, weiter über Jebenhausen, Schopflenberg und Hattenhofen nach Zell. Gesamtstrecke 35 km.

2. 5.   Zum gemeinsamen Frühstück im Mai kamen 62 Personen. Als Beiprogramm zeigte ich Bilder von unserer Reise an den Gardasee. Das fand großen Anklang, schließlich war die Erinnerung an die wunderbare Busreise noch ganz frisch. Als besonderen Höhepunkt hatte ich das Lied vom „Lago di Garda“ besorgt, das stets im Bus erschallte, wenn wir den See erreichten. Das ließ ich auch am Beginn und Ende meines Bildervortrags erklingen – und alle sangen kräftig mit.

27. 4.   Unsere Blütenwanderung im Raum Hepsisau/Neidlingen litt unter dem schlechten Wetter. Es war kalt und regnete (nicht stark, aber dauerhaft). Gerhard Bergmann hatte sich die Wanderung ausgedacht. 7 Wanderer machten mit. Wir parkten unsere Autos an der Limburg. Von dort wanderten wir nach Hepsisau. Am Ortsanfang wohnt ein Künstler (Manfred Adler), der aus seinem Haus ein kleines Museum gemacht hat. Herr Adler sammelt in aller Welt Baumstücke und Wurzeln und gestaltet daraus interessante Plastiken. Der Künstler führte uns durch seine Ausstellung. Wir wanderten weiter nach Neidlingen und kehrten im Café „Alte Kass“ zu Kaffee und Kuchen ein.

26. 4.   Vom letzten Spieleabend des Winterhalbjahres 2016/17 wurde mir nur Gutes berichtet: 24 Mitspieler an 6 Tischen, prima Stimmung.

26. 4.   Heute war es kalt. Morgens hatte es leicht geschneit, später regnete es. Die geplante Radtour wurde abgesagt.

20. 4.  Nachdem 60+ es eingestellt hatte, monatlich ein Mittagessen zu kochen und den älteren Mitbürgern, aber auch den eigenen Mitgliedern anzubieten, schlug Helga Eitel vor, sich in einem Restaurant zu treffen und auf eigene Rechnung dort zu essen. Das erste „gesellige Mittagessen à la Carte“ fand im Februar 2010 im Schäferhof in Zell statt. Die Idee fand guten Anklang. Seither wählte Helga Eitel jeden Monat ein Restaurant in unserer Umgebung aus und bestellte Tische, jeweils am 3. Donnerstag des Monats. Diesmal konnte Helga Eitel die Organisation aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr übernehmen. Mit Gitta Heinig aus Boll fanden wir jemand, der einsprang – zunächst aushilfsweise, vielleicht auch auf Dauer, wenn sich Helga Eitels Gesundheitszustand nicht bessert.

Das Mittagessen im April fand in der Pizzeria Il Pomodoro in Zell statt. 18 Teilnehmer ließen es sich schmecken.

13 - 18. 4.   Wie in den vergangenen Jahren buchten wir eine mehrtägige Busreise bei Burkhardt-Reisen. Diesmal sollte es über Ostern an den Gardasee gehen. Die Reise hatte Erika Güth ausgewählt, sie hatte zeitig 30 Plätze reserviert und Einzelheiten verhandelt. Nach den sehr guten Erfahrungen mit den seitherigen Reisen war das Interesse groß und die Teilnehmerliste schnell voll. Schließlich machten von 60+ dreißig  Personen mit.

 

Donnerstag, 13. 4. (Gründonnerstag)

Wir wurden um 7:45 Uhr in Zell abgeholt. Über Ulm und den Fernpass machten wir uns auf den Weg nach Süden. Die Mittagspause legten wir in einer besonders schönen Raststätte bei Landeck ein. Nach dem Reschenpass kam die Sonne heraus. Freilich wehte noch kalter Wind von den schneebedeckten Bergen herunter. Am späten Nachmittag erreichten wir Bardolino am Gardasee und bezogen Quartier in dem Hotel Idania. Das war ein privat geführtes Hotel, in dem wir uns ausgesprochen wohl gefühlt haben.

 

Freitag, 14. 4. (Karfreitag)

Heute stand ein Tagesausflug um den nördlichen Teil des Gardasees auf dem Programm. Dazu gesellte sich eine einheimische Reiseleiterin zu uns. Barbara sollte uns auf allen Ausflügen begleiten und uns allerhand über Land und Leute erzählen. Wir fuhren am östlichen Ufer des Gardasees nach Norden bis nach Riva. Barbara führte uns durch die von den Österreichern geprägte Stadt am Nordende des Sees. Mit einem Schiff fuhren wir nach Limone am Westufer des Sees. In der winzigen Stadt gab es Gelegenheit zum Mittagessen. Mittlerweile war es sonnig und warm. Wir genossen das Essen in einem schattigen Garten. Weiter ging es mit dem Schiff nach Malcesine, wieder am östlich Ufer. Von Malcesine fährt eine Seilbahn auf den 2200 m hohen Monte Baldo. Die Seilbahn nützen Skifaher im Winter und Wanderer im Sommer, außerdem noch Gleitschirmflieger, die oben starten und dann geruhsam ins Tal segeln.

 

Samstag, 15. 4. (Ostersamstag)

Heute hatte Erika Geburtstag. Zum Frühstück bekam sie viele gute Wünsche und ein Geburtstagsständchen. Auf unseren Wunsch hin, hatte Herr Burkhardt einen Ausflug nach Verona in sein Reiseprogramm eingebaut. Der sollte heute stattfinden. Zunächst besichtigten wir eine Ölmühle mit Ölmuseum in der Nähe von Bardolino. Verona ist immer gut besucht. Aber heute schienen sich alle Touristen in der Stadt von Romeo und Julia verabredet zu haben. Wir machten zuerst eine Rundfahrt per Bus und fuhren dann zu einem Aussichtspunkt östlich der Etsch. Vor hier hatte man eine prächtige Aussicht über die Altstadt. Es folgte eine Stadtführung von der Arena zur Piazza delle Erbe. Der Besuch im Hof des Hauses der Julia fiel aus, weil man einfach durch das Gedränge nicht durchkam. Zum Mittagessen kehrten wir auf der Piazza del Signori ein. Zur Rückfahrt wählte Herr Burkhardt eine Strecke durch das Weinanbaugebiet Valpolicella. In dem kleinen Städtchen San Pietro in Cariano besichtigten wir eine alte Kirche und genossen die Aussicht. Auf dem Weg zurück zum Bus erwischte und ein heftiger Regenschauer. Wir wurden klitschnass.

 

Sonntag, 16. 4. (Ostersonntag)

Heute warteten allerlei Osterüberraschungen auf uns: kleine Schokoladeneier im Hotel und ein Osternest mit Häschen und Eiern im Omnibus. Heute stand ein Tagesausflug um den Südteil des Gardasees auf dem Programm. Das Wetter hätte nicht besser sein können. Unser erstes Zwischenziel war Sirmione, eine Wasserburg am Südufer des Sees und eine kleine gleichnamige Stadt dahinter. Hier wir auch schon zu früher Stunde viel Betrieb. Wir unternahmeneine kleine Wanderung bis ans Ende der Halbinsel und gingen am Ufer zurück zur Stadt. Wir fanden sogar noch Platz in einem Eiscafé. Unser nächstes Ziel war Salo, ein beliebter Ferienort am Westufer des Sees. Hier gab es Zeit zum Mittagessen. Von Maderno ging es (mit dem Bus) per Fähre über den See nach Torri del Benaco, sowie zurück nach Bardolino. Inzwischen waren dunkle Wolken aufgezogen und es regnete. Doch auf der Fähre und im Bus waren wir je im Trockenen.

 

Montag, 17. 4. (Ostermontag)

Am nächsten Morgen hatten sich die Wolken verzogen. Die Sonne lachte vom azurblauen Himmel. Unser heutiges Ausflugsprogramm war nicht so umfangreich und startete etwas später. Ich nutzte die Zeit zu einem Spaziergang an den Hafen, um einige Fotos zu machen. Zu früher Stunde wr der Ort noch nicht von Touristen überlaufen. Gemeinsam fuhren wir zum Weingut und Weinmuseum Zeni in Cisano. Hier lernten wir alles über die Weinsorten Bardolino und Valpolicella. Natürlich gab es auch Kostproben.

Zum Mittag waren wir von den Besitzern des Hotels Idania (die Herr Burkhardt schon seit Jahren kennt) zu einem Picknick in ihre Weinberge eingeladen. Man hatte uns eine lage Tischreihe unter Olivenbäumen aufgebaut und servierte uns ein komplettes Menü mit Vor- und Nachspeise. Wir waren recht zeitig zurück im Hotel. Ich ging mit Erika ins Zentrum von Bardolino, das kannte sie ja noch gar nicht. Jetzt waren die Uferpromenade und der Marktplatz voller Menschen. An den Eisverkaufsständen bildeten sich lange Warteschlangen. Im Hotel gab es heute ein besonders feines Ostermenü. Erika bedankte sich im Namen der Gruppe 60+ bei Herrn Burkhardt.

 

Dienstag, 18. 4.

Heute war der Tag der Rückreise. Zu Haus in Zell sei es kalt, sogar Schnee sei gefallen, hieß es. Angesichts der sommerlichen Temperaturen am Gardasee war das kaum zu glauben. Bei der Abfahrt schien noch die Sonne. Um Bozen herum waren Wolken aufgezogen. Die schneebedeckten Höhenlagen der Berge kamen näher. Auf dem Weg zum Brenner kamen wir an die Schneegrenze. Zur Mittagspause  waren wir in der Nähe von Innsbruck. Über den Fernpass hinweg kamen wir nochmals richtig in den Winter. Es schneite und der Schneematsch blieb sogar auf der Fahrbahn liegen. In Bayern wurde es allmählich besser. Um 18:00 Uhr erreichten wir wohlbehalten Zell.

7. 4.   Die kürzlich abgebrochene Radtour nach Reichenbach fand heute statt. Diesmal war das Wetter kühl, aber freundlich. 7 Radler waren dabei. Wir fuhren über Uhingen nach Reichenbach. Das Ziel war die Ausstellung einer Osterkippe im katholischen Gemeindehaus. Die Krippe besteht aus Puppen und Kulissen, die die letzten Tage von Christus in Jerusalem erzählen. Die Osterkrippe wird jedes Jahr aufgestellt und immer wieder erweitert. In dieser Zeit wird im Gemeindehaus ein Café betrieben, im dem man Kaffee und Kuchen bekommen kann. Dort stärkten wir uns für die Rückfahrt.

Gesamtfahrstrecke: 44 km.

4. 4.   Walter Reißmüller hatte zu einer Radtour eingeladen, die nach Reichenbach führen sollte. 8 Radfahrer hatten sich eingefunden. Ich fuhr erstmals mit meinem (ziemlich neuen) E-Bike. Leider war der blaue Himmel vom Vormittag verschwunden. Weiße, graue oder dunkelgraue Wolken schoben sich heran. Wir kamen bis Hattenhofen. Am Sportplatz kannte Walter einen überdachten Platz. Den erreichten wir gerade noch trocken. Dann ging ein heftiger Regenschauer herunter. Wir warteten dessen Ende ab. Da sich aber in Fahrtrichtung der nächste Schauer schon ankündigte, brachen wir sie Ausfahrt ab und fuhren zurück nach Zell. Auch wenn wir uns das heute noch nicht verdient hatten, kehrten wir im Einkaufszentrum Reutter zu Kaffee und Kuchen ein.

4. 4.   Unser gemeinsames Frühstück im April feierten wir als Osterfrühstück. Da waren die Tische hübsch geschmückt (von Erika) und das Auswahlbüfett war noch etwas reichhaltiger als üblich. Der Osterhase vom Dienst (Gerhard Bergmann) brachte jedem ein buntes, hartgekochtes Ei. Der Besuch war wieder einmal hervorragend (70 Personen). Das Beiprogramm hatte uns Marliese Berger vermittelt: Frau Müller aus Boll war bei uns und machte mit uns Gedächtnistraining. Normalerweise bietet Frau Müller in der Volkshochschule Kurse mit Gedächtnistraining an. Uns brachte sie allerhand Kopien mit, mit Bilderrätseln oder Worten, die zu ergänzen waren und ähnlichem. Meist war das ganze recht lustig.

22. 3.   Am gleichen Abend fand noch der monatliche Spieleabend statt. Der war wieder gut besucht (23 Mitspieler). Die beiden Termine   störten einander offenbar nicht.  

22. 3.   Unsere Winterwanderung vom Januar fand im März eine Fortsetzung. Es ging wieder um die Gemarkung Zell, diesmal um den östlichen Teil. 19 Wanderer machten mit – fast ausschließlich Männer. Bei der Wanderung besichtigten wir die Biogasanlage von Herrn Aichele in Boll. Herr Aichele, der kürzlich bei unserem Frühstück war, führte uns höchstpersönlich durch die Biogasanlage. (Sehr interessant!) Auf dem Rückweg kehrte ein Teil unserer Gruppe in Pliensbach in der Sonne ein. (Ich nicht.)

17. 3.   Robert Lay lud mal wieder zu einer geselligen Abendveranstaltung ein – zum Wurstsalat-Essen. Im Mittelpunkt standen 5 Sorten Wurstsalat, die er mit einigen Helfern zubereitet hatte. Es wurde ein sehr gelungener Abend mit 65 Teilnehmern. 10,-- € kostete die Teilnahme. Dafür gab es Wurstsalat, soviel man wollte, Getränke und einen Nachtisch. Dank der regen Beteiligung blieb ein Überschuss übrig. Diesen spendete 60+ für Sitzkissen auf die neuen Stühle in der Kirche. Als Unterhaltungsprogramm zeigte ich alte Bilder von Häusern in Zell, die es heute nicht mehr gibt. Robert Lay ließ die Besucher raten, wo die Häuser einst gestanden haben.

16. 3.   Für das gesellige Mittagessen à la Carte im März hatte Helga Eitel das „Deutsche Haus“ bei Gruibingen ausgewählt. Wir waren schon mehrfach dort. Jedes Mal verwundert es mich, wie gut besucht das Deutsche Haus an einem hundsgewöhnlichen Donnerstag ist. Der Parkplatz steht voller Autos und die Gastwirtschaft ist voller Gäste. Unsere Gruppe zählte 20 Personen. Ich habe dieses Mittagessen unangenehm in Erinnerung. Es war unerträglich laut.

14. 3.   Am Dienstag lud Erika zu einem Bastelnachmittag ins Gemeindehaus ein. 5 Frauen fanden sich ein, um mit ihr die Tischdekoration für unser Osterfrühstück zu basteln, genauer gesagt auszuschneiden. Freilich blieb für Erika noch reichlich Arbeit übrig, um zu Objekte vorzubereiten und nachzuarbeiten.

8. 3.   Ausflug nach Stuttgart zum Konzert am Mittag in der Liederhalle. Erika hat damit eine Reihe von Angeboten wieder aufgenommen, die wir vor Jahren schon mehrfach angeboten hatten. Freilich hat sich einiges geändert. Die Eintrittskarten muss man in Baden-Baden bestellen. Um die Fahrt besonders umweltfreundlich zu gestalten, sind wir an Ohmden (Wasserturm) per Bus nach Kirchheim gefahren und dann weiter mit der S-Bahn. In der Liederhalle gab es diesmal nummerierte Plätze. Wir saßen beieinander im hinteren Teil der Halle. Da wir das Mittagessen verpasst hatten, kehrten wir nach dem Konzert noch in einem Café ein, um eine Kleinigkeit zu essen. An unserem Ausflug haben 19 Personen teilgenommen.

7. 3.   Der gute Besuch beim gemeinsamen Frühstück im März hat das Frühstücksteam doch überrascht. Wir haben schnell noch einen zusätzlichen Tisch aufgestellt und eingedeckt, um alle unsere Besucher (65) unterzubringen. Für das Beiprogramm war Herr Aichele aus Bad Boll bei uns. Er informierte uns über die heutigen Aufgaben und Probleme der heutigen Landwirtschaft uns was sich alles in den letzten Jahrzehnten verändert hat. Heute ist ein Bauernhof längst kein Betrieb mehr, der die Familie des Bauern möglichst autark versorgt und davon lebt, dass er Überschüsse auf dem Markt verkauft. Heute ist ein Hof ein hochspezialisiertes Unternehmen – etwa für Milchwirtschaft. Das lohnt sich nur bei einer großen Stückzahl von Kühen. Bei Bedarf werden Weideflächen angemietet und Winterfutter gekauft. Man braucht einen großen, modernen Stall. Die Fütterung und das Melken übernehmen weitgehend Automaten. Herr Aichele hat eine Biogasanlage und sich auf die Erzeugung von (Elektro-)Energie spezialisiert.

22. 2.   Gerhard und Annemarie Neuper hatten wieder einen Spieleabend im Gemeindehaus organisiert. Mir wurde berichtet, dass 24 Mitspieler an 6 Tischen emsig gespielt haben.

17. 2.   Wir unternahmen einen Bahnausflug nach Stuttgart zur „Schwabenausstellung“. Wie jedes Jahr gab es im Alten Schloss eine Landesausstellung, diesmal zum Thema „Schwaben“. Ingrid Schützler organisierte den Ausflug. 15 Personen machten mit. Zuerst hatten wir einen Führer, der uns die Ausstellung zeigte. Danach hatten wir noch reichlich Zeit, die interessantesten Stellen, noch einmal in Ruhe anzuschauen. Die Ausstellung behandelte das Thema Schwaben aus den verschiedensten Blickwinkeln: Wer sind die Schwaben? Wo kommen sie her? Wie lebten die Schwaben? Die wichtigsten Herrscher; die schwäbische Sprache usw.

Zum Mittagessen gingen wir wieder in die Markthalle. Wer wollte, konnte dort hinterher noch einkaufen.

16. 2.   Für das gesellige Mittagessen à la Carte hatten wir uns wieder einmal für das Cafe „Linde“ in Bad Boll entschieden. Der Wunsch dazu stammt in der Regel von Michael Dreher, der es gerne sieht, wenn wir dort gelegentlich erscheinen. Soviel ich weiß, haben sie dort eine neue Köchin. 16 Besucher von 60+ testeten die Speisen der neuen Köchin. Alle waren mehr als zufrieden.

7. 2.   Das gemeinsame Frühstück im Februar war wieder gut besucht (62 Personen). Als Beiprogramm waren drei Herren aus Zell bei uns (Michael Gregorg, Malte Koos und Jürgen Flosbach). Aktueller Anlass war das kleine Jubiläum „ein Jahr Asylarbeit in Zell“. Die drei und weitere Helfer bemühen sich um die Flüchtlinge, die es nach Zell verschlagen hat. Zur Zeit sind das etwa 40 Personen. Man hilft ihnen, sich in der für sie fremden Welt zurechtzufinden. Dazu gehören Sprachkurse, Hilfe beim Gang zum Arzt oder zu Ämtern, Besorgung von Kleidung usw.

19. 1.   Für das gesellige Mittagessen à la Carte hatte Helga Eitel diesmal das Panorama-Hotel in Aichelberg ausgewählt. Der 19. Januar war kalt und sonnig. In der Nacht zuvor hatte es kräftig geschneit. Deshalb hatte man vom Panorama-Hotel einen besonders schönen Blick auf das frisch verschneite Albvorland um Zell und Ohmden. Die 23 Teilnehmer genossen heute nicht nur ein gutes Essen, sondern nebenher auch die großartige Aussicht.

18. 1.   Auch der erste Spieleabend im neuen Jahr hatte wieder seine üblich Interessenten. Gerhard Neuper berichtete mir, an sechs Tischen (23 Teilnehmer) sei eifrig gespielt worden.

12. 1.   Die diesjährige Winterwanderung hatte sich Gerhard Bergmann ausgedacht. Sie sollte durch die Zeller Gemarkung führen und zwar durch den westlichen Teil. Der Weg führte durch die Schelmadstraße zum Gewerbegebiet Wängen und vorbei am Uhlandhof zum Auchtert. Herr Baumann hatte diesen Weg gewählt, weil hier in letzter Zeit sehr viel gebaut worden ist, was viele noch nicht gesehen hatten (z.B. das Hochregallager der Wala, Erweiterung des Gewerbegebietes im Auchtert). Das Wetter war feuchtkalt. Zum Abschluss gönnten wir uns noch Kaffee und Kuchen beim Reutter.

3. 1.    Das neue Jahr hatte gerade erst begonnen, als sich 60+ wieder zum gemeinsamen Frühstück traf. Es war einfach eine Freude, die Bekannten und Freunde auch im neuen Jahr wieder zu sehen. Wenn ich richtig gezählt habe, hatten sich 66 eingefunden. Als Beiprogramm war Herr Dr. Hanns-Jürgen Roll aus Kirchheim bei uns. Herr Roll zeigte uns einen Film aus dem Iran den er selbst gedreht hat „Persien mit eigenen Augen“. Der private Film zeigte den Iran so, wie ich ihn auch kennengelernt habe – mit schönen Moscheen, sauberen Städten und sehr aufgeschlossenen, freundlichen Menschen.

Zum Abschluss gab es einen Sektumtrunk, mit dem wir das neue Jahr begrüßten. Auch im 13. Jahr unseres Bestehens haben wir wieder viele schöne Sachen geplant (Busreise an den Gardasee, Fahrt ins Blaue usw.). Freilich werden wir auf das fortgeschrittene Alter der Teilnehmer Rücksicht nehmen müssen.

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