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Chronik 2018

20. 12.   Unsere letzte Veranstaltung im Jahr 2018 war das gesellige Mittagessen. Da in diesen Tagen viele Vereine und Firmen ihre Jahresabschluss-Essen veranstalteten, war es nicht so einfach, ein geeignetes Restaurant zu finden. Deshalb entschlossen wir uns für das gesellige Mittagessen noch einmal das Café Linde on Bad Boll auszuwählen. 16 Teilnehmer nahmen sich auch so kurz vor dem Fest noch Zeit dafür. Zur Feier des Tages bekamen wir noch ein leckeres, süßes Dessert obendrein.

19. 12.   Der 73. Spieleabend war kurz vor Weihnachten. Die 24 Mitspieler störte dieser Termin offenbar nicht. Wie immer werde emsig gespielt und Neupers führten durch den Abend.

4. 12.   Das gemeinsame Frühstück im Dezember war als Weihnachtsfrühstück gedacht. Das Frühstücksteam ließ sich etwas Besonderes einfallen. Die Tische wurden als Tischgruppen aufgestellt. Es gab die gelben Tischdecken und als Schmuck kleine Weihnachtssterne, die Erika noch besonders ausschmückte. Die Schokoladen-Weihnachtsmänner und Mandarinen waren nicht nur Dekoration, sie durften auch gegessen oder mitgenommen werden. Am Auswahlbuffet gab es diesmal auch Lachs und Forellenfilets.

Als Beiprogramm gab es humorvolle oder besinnliche Beiträge aus den eigenen Reihen. Außerdem haben wir etliche Weihnachtslieder gesungen. Dabei unterstützte uns die Bläsergruppe, die auch in den letzten Jahren vor Weihnachten bei uns war. 66 Besucher genossen unser Weihnachtsfrühstück.

28. 11.   Der dritte Mittwoch im Monat, in dem gewöhnlich unser Spieleabend stattfindet, war der Buß- und Bettag. Auch wenn der kein offizieller Feiertag mehr ist, hielten wir es für besser, den Spieleabend um eine Woche zu verschieben. Der Beteiligung (24 Spieler) und der Stimmung tat das keinen Abbruch. Wie immer wurde emsig und bis zu später Stunde gespielt.

15. 11.   Für das gesellige Mittagessen im November hatte Gitta Heinig das griechische Restaurant „Orakel“ in Göppingen ausgewählt. Dort waren wir in den vergangenen Jahren schon mehrfach. Mit 14 Personen war unsere Beteiligung nicht gerade üppig. Leber ist in diesem Haus besonders gut. Die bestellte ich auch diesmal.

15. 11.   Die Zeller Grundschule forderte wieder zu einer Vorleseaktion auf.

Diesmal fanden sich sogar 14 Frauen und Männer, die bereit waren, den Grundschülern vorzulesen – was letztlich zu großer Begeisterung führte. Robert Lay verteilte im Vorfeld geeignete Vorleseliteratur.

10. 11.   Außerhalb von 60+ ist Frau Heinichen Kulturreferentin des Deutschen Sportbundes. In dieser Eigenschaft organisiert sie gelegentlich interessante Ausflüge, an denen wir auch teilnehmen können. Diesmal führte der Ausflug nach Göppingen-Bartenbach zur armenischen Kirche. Die Kirche ist die alte (katholische) Dorfkirche. Die wurde nicht mehr gebraucht, an die Armenier verkauft und innen etwas umgebaut. Von 60+ machten 18 Teilnehmer mit. In Bartenbach empfing uns der armenische Priester. Er berichtete und ausführlich über die Geschichte der armenischen Christen und von der hiesigen, armenischen Gemeinde, die praktisch ganz Baden-Württemberg umfasst. Vor unserer Heimfahrt legten wir beim Frisch-Auf-Stadion noch eine Kaffeepause ein. 

6. 11.   Das gemeinsame Frühstück im November war besonders gut besucht. Wir mussten im letzten Moment einen zusätzlichen Tisch aufstellen. Letztlich zählten wir 69 Gäste. Als Beiprogramm war Frau Vöhringer bei uns, um über ihre sozialen Projekte zu berichten.

Am Jahresanfang hatten einige Frauen von 60+ zahlreiche Kindermützen für Nepal gehäkelt. Nun war Frau Vöhringer bei uns, um sich bei den

21. 10.   Vor einigen Jahren waren wir zum geselligen Mittagessen schon einmal im „Lamm“ in Hattenhofen. Damals waren nicht alle mit dem Tagesessen zufrieden. Doch nun wählte Gitta Heinig das Lamm wieder einmal aus. Diesmal waren 14 Personen dabei. Und ich glaube diesmal waren alle mehr als zufrieden.

18. 10.   Vor einigen Jahren waren wir zum geselligen Mittagessen schon einmal im „Lamm“ in Hattenhofen. Damals waren nicht alle mit dem Tagesessen zufrieden. Doch nun wählte Gitta Heinig das Lamm wieder einmal aus. Diesmal waren 14 Personen dabei. Und ich glaube diesmal waren alle mehr als zufrieden.

17. 10.   Der Spieleabend im Oktober war besonders gut besucht – hat man mir berichtet. 28 emsige Spieler seien da gewesen. Für die ordentliche Durchführung sorgte, wie immer, das Ehepaar Neuper.

16. 10.   Für diesen Tag hatte Robert Lay eine Herbstwanderung angesetzt. Ziel war das alte Schulhaus in Bad Boll, weil Frau Stock, die ehemalige Schulleiterin von Zell, dort gerade eine Bilderausstellung hatte. Bei spätsommerlichem Wetter wanderten 15 Teilnehmer nach Boll. Dort empfingen und Frau Stock und ihr Mann. Sie zeigte uns ihre Bilder. Es waren alles Siebdrucke. Sie führte uns auch vor, wie so ein Siebdruck entsteht. Der besteht aus mehreren Arbeitsgängen – für jeden Farbton einen. Insgesamt ist das sehr arbeitsintensiv und zeitaufwändig. Vor dem Heimweg genossen wir noch einen Kuchen im Café Linde.  Wem der Rückweg zu weit war, der konnte auch mit dem Bus heimfahren.

2. 10.   Das gemeinsame Frühstück im Oktober war unser 140. Frühstück. Gleichzeitig gibt es die Gruppe 60+ nun seit 15 Jahren. Die Beteiligung war mit 59 Personen wiederum recht gut. Für unser Beiprogramm war Herr Sieghard Weiß bei uns, der uns die Geheimnisse des Tai Chi näher bringen wollte. In Fachkreisen gilt Herr Weiß als Meister des Tai Chi. Tai Chi ist eine alte chinesische Kampfkunst. Man fragt sich natürlich, was wir älteren Semester mit chinesischer Kampfkunst anfangen sollen. Aber ganz so ist das nicht. Tai Chi besteht überwiegend aus wiederholten Dehnungsübungen, kombiniert mit regelmäßiger Atmung. Das können alte Menschen auch. Herr Weiß animierte uns, mitzumachen.

25. 9.   Für heute war eine Radtour nach Esslingen geplant. Die Rückfahrt sollte dann bis Kirchheim per S-Bahn geschehen. Doch die Radtouren standen in diesem Monat unter keinem guten Stern. Wegen Krankheit des Organisators (Gerd Heinichen) wurde die Tour abgesagt.

23. 9.   1938 entstand aus den Oberämtern Göppingen und Geislingen der Landkreis Göppingen. Das ist nun gerade 80 Jahre her. Aus Anlass dieses Jubiläums veranstaltete der Kreis eine mehrtägige Sonderausstellung in der alten Werfthalle. Robert Lay schlug vor, die Ausstellung am Sonntag zu besuchen. Nun pflegt 60+ am Sonntag keine Veranstaltungen anzubieten. Der Sonntag bleibt frei für sie Familie! Deshalb war die Beteiligung mehr als mäßig. Ich fuhr mit dem Organisator hin. Vor Ort trafen wir allerhand Bekannte. Die Ausstellung war ganz anders, als ich es mir vorgestellt hatte, aber durchaus interessant. Die Gemeinden waren recht unterschiedlich vertreten – Zell nur indirekt über den Gemeindeverband Raum Bad Boll.

20. 9.   Zum geselligen Mittagessen hatte Gitta Heinig wieder einmal das Café Linde in Boll ausgewählt. 16 Teilnehmer kamen mit nach Boll. Unter den Tagesessen wählten Erika und ich uns Käs’spätzle aus. Die waren nicht nur lecker, sondern auch überaus reichlich. Wir schafften unsere Portionen nicht und nahmen die Reste mit. So gab es bei uns am nächsten Tag nochmals Käs’spätzle.

19. 9.   Wie die Zeit vergeht! Im September ist es schon wieder Zeit für den ersten Spieleabend im Winterhalbjahr 2018/19.  Organisiert haben das, wie üblich, Gerhard und Annemarie Neuper. Mir wurde berichtet, dass sich 24 Besucher gefreut haben, dass die Spieleabende nun wieder durchgeführt werden.

14. 9.   Nachdem im August kein Frühstück im Gemeindehaus stattfinden kann, haben wir in den letzten Jahren ersatzweise zu einem Grillabend eingeladen. Doch da der Gemeindehaus-Garten im August auch nicht genutzt werden soll, haben wir den Grillabend in den September verschoben. An diesem Termin meinte es Petrus nicht gut mit uns. Er schickte Gewitterregen. Wir sagten den Grillabend kurzfristig ab.

11. 9.   Für heute hatte Gerd Heinichen eine große Radtour geplant. Es sollte per S-Bahn nach Herrenberg gegen. Zurück sollte es über Tübingen und Nürtingen per Fahrrad gehen. Das sind immerhin 95 km. Das hat offenbar viele abgeschreckt – zumal es an diesem Tag recht heiß war. Die Radtour wurde mangels Beteiligung abgesagt.

4. 9.   Im Monat August hatten wir in diesem Jahr wirklich eine Ferienpause ohne Veranstaltungen. Weiter ging es am 4. September mit unserem gemeinsamen Frühstück. Allerdings musste das ohne mich und Erika stattfinden, denn wir waren zu der Zeit in Andorra. Ich habe mir berichten, dass alles perfekt geklappt hat. 60 Frühstücksgäste seien da gewesen. Als Beiprogramm war Herr Schmid vom Sanitätshaus Weinmann bei uns. Er stellte uns allerhand Rehabilitationsmittel vor und erklärte deren Handhabung.

26. 7.   In Baden-Württemberg gibt es jeden Sommer die „Tour de Ländle“. Das ist eine einwöchige Fahrradtour durch den Südwesten, die unterwegs interessante Punkte ansteuert. Man kann an einem Tag mitfahren oder auch die ganze Tour mitmachen. Seit einigen Jahren gibt es etwas Ähnliches im Landkreis Göppingen, die „Tour de Kreisle“ – natürlich viel kleiner. Die Organisatoren suchen Unternehmen und Firmen im Landkreis, die sich bereit erklären, für die Verpflegung der Radfahrer aufzukommen, (Wenn es heiß ist, ist Trinken wichtig.) und vielleicht einen Betrag für soziale Zwecke zu spenden. Im Gegenzug bekommen sie Gelegenheit, Werbung für ihre Produkte zu machen. Als Teilnehmer ist in erster Linie an die Bürgermeister und Gemeinderäte gedacht. Es machen aber auch Sportler und Prominente mit. Die Presse begleitet das Ganze.

 

Gerd Heinichen schlug vor, eine der 60+-Radtouren so zu legen, dass wir die Tour de Kreisle mitmachen. Von 60+ waren 5 Teilnehmer dabei. Zum Start im Industriegebiet von Göppingen fuhren wir per Auto – die Fahrräder im Hänger. Dort hatten sich etwa 70 Teilnehmer eingefunden – ein buntes Völkchen: alt + jung, Männer + Frauen. Wir fuhren über Holzhausen nach Schlat und dann hinauf über Gairen-Pass nach Bad Ditzenbach und weiter nach Mühlhausen und Gruibingen. Unterwegs steuerten wir ein knappes Dutzend Unternehmen an, die ich teilweise noch gar nicht kannte. Überall gab es etwas zu trinken, manchmal auch etwas zu essen. Übrigens war es heute recht heiß, mit Temperaturen bis 32 °C. Die Tour de Kreisle sollte noch weiterführen – über Aichelberg zurück nach Göppingen. Das schenkte ich mir. Ich fuhr von Gruibingen über Eckwälden heim nach Zell.

20. 7.   Im vergangenen Jahr hatte Bärbel Seefeldt erklärt, dass 10 Matjes-Essen genug seien und sie diese Veranstaltung nicht mehr durchführen wolle. Allerdings fanden sich gleich zwei Nachfolger (Monika Doludda und Wolfgang Heinig), die die Aufgabe übernehmen wollten. Jetzt war es wieder Zeit für unser traditionelles Matjes-Essen. Doch es gab Probleme. Beide Helfer waren im Vorfeld verreist oder nicht erreichbar. Kurzfristig klappte es dann doch noch.

Es gab reichlich Matjesfilets. Die schmeckten diesmal zwar anders, aber nicht weniger gut. Wie jedes Mal gab es dazu frisches Jever-Bier und hinterher einen süßen Nachtisch. Nicht alle Matjes-Freunde kamen ins Gemeindehaus. Einige nahmen die Delikatesse auch mit nach Haus. Insgesamt verkauften wir 45 Portionen.

19. 7.   Für das gesellige Mittagessen im Juli hatte Gitta Heinig das Café-Restaurant Weigele in Aichelberg. Bei sommerlichen Temperaturen konnten wir das Essen im Garten genießen. 16 Teilnehmer habe ich in Erinnerung. In das Lob für das gute Essen mischte sich auch etwas Kritik

10. 7.   Das Ehepaar Bauer hat in Holzmaden am Waldrand eine schöne Villa gebaut und den großen Garten als japanischen Feng-Schui-Garten angelegt. Wenn man mit der Hausherrin einen Termin vereinbart, kann man den Garten auch besichtigen. Marliese Berger und Erika haben einen Ausflug zu diesem Feng-Schui-Garten organisiert. Von 60+ machten 24 Personen mit. Als wir eintrafen, ging gerade ein heftiger Regenschauer nieder. Frau Bauer hatte für uns Kaffee und Kuchen vorbereitet. Als es zu regnen begann, verlegte sie die Kaffeetafel schnell von der Terrasse ins Haus. Wir genossen Kaffee und Kuchen. Inzwischen hatte es aufgehört zu regnen. Frau Bauer führte uns stolz durch ihren wunderschönen Garten. Mit viel Liebe, unzähligen Arbeitsstunden und einem grünen Daumen haben die Bauers hier einen japanischen Garten geschaffen, wie man ihn in Holzmaden nie erwarten würde.

9. 7.   Gerd Heinichen hatte eine Radtour in den Raum Eschenbach – Göppingen geplant. 7 Radfahrer machten mit. Das Wetter war nicht ganz so heiß wie an den Vortagen. Das war mir ganz recht. Die Tour führte von Zell über Gammelshausen nach Eschenbach und Göppingen. Die Rückfahrt führte über Jebenhausen wieder nach Zell. Eine Pause legten wir bei Café Obi in Göppingen ein.

3. 7.   Das gemeinsame Frühstück im Juli war mittlerweile unser 138. Wie immer hatte das Frühstücksteam für eine gute Vorbereitung und Durchführung gesorgt. Mit 61 Besuchern war es auch (wie immer) gut besucht. Als Beiprogramm war Herr Dennerlein aus Bad Boll bei uns. Er zeigte uns Bilder über die „Schlösser an der Loire“ und wusste allerhand über dieses interessante Reiseziel zu berichten.

28. 6.   Nach den guten Erfahrungen in den vergangenen Jahren, sollte es auch 2018 eine Fahrt ins Blaue geben. Auf einem Familienausflug mit unseren Söhnen fuhren wir die Tour schon einmal ab, erkundeten die Machbarkeit geeigneter Ziele und Lokale. Für den 28. 6. Mieteten wir einen Bus bei „Buck Reisen und Radeln“. Bei 43 Teilnehmern und einem Zuschuss aus der 60+-Kasse konnten wir den Fahrpreis niedrig halten.

Wir starteten um 7:30 Uhr. Der Wetterbericht hatte Regen angekündigt. Doch zunächst war das Wetter prima: blauer Himmel und sattgrüne Wälder und Felder. Wir fuhren über Schorndorf und Gaildorf nach Vellberg. Dort trafen wir uns mit zwei Stadtführerinnen, die uns das kleine, recht interessante Städtchen zeigten und erklärten. Dann ging es weiter, zunächst zur Kochertalbrücke bei Geislingen. Von hier ist es nicht weit bis zum Hohenloher Freilichtmuseum in Wackershofen. Innerhalb des Museums gibt es den „Roten Ochsen“, einen historischen Gasthof. Dort hatten wir uns zum Mittagessen angemeldet. Nach des Essens hatten wir noch eine Stunde Zeit, um das Museum selbst zu erkunden. Während dem Essen war der erste Regenschauer niedergegangen. Doch jetzt brauchte man keinen Regenschirm mehr. Der nächste Regen wartete gerade so lange, bis wir wieder im Bus saßen und nach Waldenburg fuhren. In einem Café hatten wir uns angemeldet. Wir hatten das Café ausgewählt, weil es dort besonders guten Kuchen und Torte gibt. Das Wetter war nun nicht mehr so verlockend. Entsprechend fiel der Stadtrundgang zum Schloss und zu zwei Aussichtspunkten etwas kürzer aus. Zurück fuhren wir über Mainhardt, Backnang und Winnenden. 19:25 Uhr erreichten wir Zell – jetzt goss es in Strömen.

26. 6.   Eine zweite, größere Radtour gab es im Juni auch noch. Bei idealem Wetter fanden sich 6 Radler zum Mitfahren ein. Es ging über Kirchheim und Dettingen an die Bürgerseen. Weiter ging es über Oberboihingen an den Neckar und nach Wendlingen. In Kirchheim legten wir eine Pause ein, bevor es zurück nach Zell ging. Als Gesamtstrecke habe ich mit 47,2 km notiert.

21. 6.   Für das gesellige Mittagessen im Juni hatte Gitta Heinig die „Sonne“ in Pliensbach ausgewählt. Die „Sonne“ hatten wir längere Zeit nicht berücksichtigt, weil es dort am Werktag mittags nur ein Tagesgericht gibt, man also keine große Auswahl gibt. Tag Tagesgericht am heutigen Tag war Linsen, Spätzle und Saiten. Das freilich war ausgezeichnet und schmeckte allen 16 Teilnehmern. Und mehr als reichlich war es außerdem

5. 6.   Am gleichen Tag unternahmen wir auch noch eine Radtour. Das Wetter war etwas windig, aber sonst sehr angenehm. 6 Radler machten mit. Wir fuhren über Uhingen ins Filstal, dann weiter über Plochingen nach Wendlingen. Dort legten wir eine Pause ein. Weiter ging es über Kirchheim zurück an Zell. Insgesamt summierten sich 54 km auf.

5. 6.   Obwohl eine Reihe unserer Stammgäste verreist waren, war unser gemeinsames Frühstück im Juni wieder gut besucht (62 Teilnehmer). Genau vor 10 Jahren feierte Zell sein 900-jähriges Bestehen. 60+ wollte damals etwas Bleibendes zu den Festlichkeiten beitragen. Wir fertigten ein Wappen von Zell aus Mosaiksteinen, das heute noch an der Einmündung Boller Straße / Göppinger Straße zu sehen ist. Bei der Fertigung wurden zahlreiche Fotos gemacht. Ich nutzte das Jubiläum, die Bilder einmal vorzuführen. Gerhard Bazlen, der die Aktion damals leitete, wusste zu den einzelnen Arbeitsschritten viel zu erzählen.

Für unsere größere Busreise hatte uns Herr Burkhardt eine Fahrt an den Wörthersee vorgeschlagen. In Pörtschach kennt er ein besonders empfehlenswertes Hotel. Erika führte die Teilnehmerliste, die letztlich 32 Personen zählte.

 

Sonntag, 27. Mai

Die Hinfahrt war am Sonntag nach Pfingsten. Ohne Lastwagen und Berufspendler war die Autobahn recht leer. Wir kamen gut voran. Um die Mittagszeit waren wir bereits auf der Tauernalm, in der Nähe der Tauern-Tunnels. Am Nachmittag kamen wir in Pörtschach an. Das Park-Hotel liegt auf einer Halbinsel mitten im Wörthersee. Unser Zimmer war geräumig und gut ausgestattet. Besonders schon war der Balkon, von dem man eine prächtige Aussicht auf die westliche Hälfte des Sees hatte. Das Essen war ebenfalls ausgezeichnet, sodass das Hotel auch gehobene Ansprüche durchaus erfüllt.

 

Montag, 28. Mai

Heute besuchten wir zuerst „Minimundus“. Das ist ein Park bei Klagenfurt. In dem Park sind weltweit bekannte Bauten als Modelle im Maßstab 1:25 aufgestellt – insgesamt 156 Modelle. Nach der ausgiebigen Besichtigung fuhren wir weiter um das Südufer des Sees. Wir machten Station in Maria Wörth und besuchten den Pyramidenkogel – den höchsten hölzernen Aussichtsturm der Welt.

Möglichkeit zum Mittagessen gab es in Velden.

Am Abend bot das Park-Hotel einen kärntener Abend. Mit einigen besonders reichhaltigen Auswahlbüffets wollte man den Gäste zeigen, wie vielfältig und lecke die kärntener Küche sein kann.

 

Dienstag, 29. Mai

Heute sah das Reiseprogramm eine Fahrt durch die Berge vor. Zentrales Stück ist eine Fahrt über die Nockalmstraße. Die Nockalmstraße ist eine Mautstraße, die sich 35 km lang durch das Nockgebirge schlängelt und ein nahezu unbewohntes Gebiet erschließt. Sie weist 52 Kehren auf und bewegt sich zwischen 1500 und 2042 m Höhe. Leider war das Wetter heute recht mäßig. Auf der Rückfahrt legten wir eine Pause in Ossiach ein.

 

Mittwoch, 30. Mai    

Der Mittwoch stand zur freien Verfügung. Herr Burkhardt machte aber auch einige Vorschläge, denen man sich anschließen konnte. Wie die meisten unserer Gruppe fuhren wir mit ihm nach Klagenfurt und statteten der Altstadt einen ausführlichen Besuch ab. Nachmittags machten wir bei sonnigem Wetter eine Schiffsfahrt bis Velden und zurück nach Pörtschach. 

 

Donnerstag, 31. Mai

Die Heimfahrt war an Fronleichnam, was auch in Österreich ein Feiertag ist. Deshalb war auch diesmal der Verkehr auf der Autobahn nicht sehr dicht. Die Mittagspause legten wir wieder auf der Tauernalpe ein. Ein Hinderniss war diesmal die deutsche Grenze bei Salzburg. An der Grenze, die es eigentlich gar nicht mehr gibt, wurde zu der Zeit wieder kontrolliert. Deshalb bildete sich ein langer Stau. Uns kostete das eine knappe Stunde. In Seligweiler bei Ulm legten wir eine letzte Rast ein.

22. 5.   Diesmal sollte eine Radtour ins Lenninger Tal führen. Mit dem Wetter hatten wir heute Glück. Ringsum am Horizont ballten sich dunkle Regenwolken. Doch immer dort, wo wir fuhren, war es trocken. Wir fuhren über Kirchheim nach Unterlenningen und zurück über Bissingen und Weilheim – insgesamt 46 km. Im Sulzburghof kehrten wir ein und genossen die bekannt köstlichen Kuchen.

17. 4.   Für das gesellige Mittagessen hatten wir in diesem Monat Schlierbach ausgewählt. Im Restaurant „Albblick“ hatten wir schon mehrfach gute Erfahrungen gemacht. Auch dieses Mal wurden wir nicht enttäuscht. 16 Teilnehmer waren dabei.

11. 5.   Die Maiwanderung hatte Lisa Bergmann organisiert. Wir fuhren mit Pkws nach Weilheim und parkten am Egelsberg. Bei recht angenehmem Wanderwetter stiegen wir durch den Wald hinauf zum Egelsberg und weiter nach Häringen. Im Gasthof Rössle waren wir angemeldet. Wir konnten den Kaffee oder das Bier im Freien genießen. Nach einer ausgiebigen Pause ging es zurück zu den parkenden Autos.

8. 5.   Die erste Radtour im Mai führte wiederum nach Kirchheim, dann aber weiter bis Bodelshofen. Die Rückfahrt führte über Owen und Weilheim.

8. 5.   Das gemeinsame Frühstück im Mai war das 136. dieser Art. Wie immer wurde es perfekt von dem Frühstücksteam vorbereitet und durchgeführt. Auch die Beteiligung war mit 60 Personen durchaus erfreulich. Für das Beiprogramm war Herr Baumung bei uns, der und etwas über das Haus Linde in Göppingen erzählte. Das Haus Linde ist eine Anlaufstelle für Wohnungslose. Dort bemüht man sich, die Wohnungslosen zu unterstützen und ihnen zu helfen. Herr Baumung machte klar, dass der Verlust der Wohnung und festen Adresse auch oft mit dem Verlust des Arbeitsplatzes einhergeht. Das wiederum bedeutet meistens das Abrutschen in bittere Armut.

27. 4.   Das höchste Bauwerk in Baden-Württemberg steht in Rottweil. Es ist der Thyssenkrupp Testturm mit 246 m Höhe. In dem Turm sollen schnell fahrende Fahrstühle getestet werden. Der Turm wurde im Dezember 2016 eröffnet. Die Firma Buck-Reisen bietet einen Besuch auf den Turm als einen Bus-Tagesausflug an. Erika schlug bei 60+ vor, den Tagesausflug mitzumachen. Sie besorgte auch die Karten für 20 Interessenten. Ich selbst hatte einen anderen Termin, könnte folglich nicht mitfahren – leider!

Die 60+-Teilnehmer wurden in Zell abgeholt. In Rottweil gab es zunächst eine Führung durch die Altstadt. Im Testturm fuhr man in einem schnellen Fahrstuhl auf die Besucherplattform auf 236 m Höhe hinauf (höchste Plattform in Deutschland). Von hier genießt man eine grandiose Aussicht. Vor der Rückfahrt kehrte man in einem großen Ausflugslokal bei Schömberg ein.

26. 4.   Diesen Ausflug nach Göppingen hatte Walter Dahlmann organisiert. Es ging zu den „Garagenschraubern“. Die interessante Führung hätte durchaus mehr als 12 Teilnehmer verdient gehabt.

Früher gab es neben Märklin und Schuler-Pressen noch eine dritte große Firma in Göppingen: die Firma Böhringer stellte verschiedene Metallbearbeitungsmaschinen her. Im Laufe der Zeit wurde die Firma Böhringer mehrfach verkauft und geteilt. Schließlich verschwand sie ganz von der Bildfläche. Geblieben ist eine Werkhalle, in der ehemalige Böhringer-Arbeiter alte Maschinen gesammelt haben, mit denen man zeigen kann, wie früher gesägt, gebohrt, gefräst, gehobelt oder genietet wurde. Die alten Böhringer-Arbeiter nennen sich die „Garagenschrauber“ und sind längst im Rentenalter. Ehrenamtlich und mit viel Liebe halten sie die alten oder uralten Maschinen am Laufen. Und wenn jemand sie besuchen kommt, zeigen sie gern, was die alten Schätze können.

Auf der Heimfahrt kehrten wir zu Kaffee und Kuchen im Boller Bad ein.

25. 4.   Heute fand eine zweite Radtour unter Führung von Gerd Heinichen statt. Die Route war ähnlich der ersten (an 10. 4. 2018), aber ein wenig verlängert über Dettingen und Bissingen. Diesmal waren es 31 km und 6 Teilnehmer. Das Wetter war windig aber sonst sehr schön und frühlingshaft.

20. 4.   Nach einigen Jahren Pause waren wir wieder einmal zur „Musik am Mittag“ in der Liederhalle in Stuttgart. Da hat sich inzwischen einiges verändert. Das beginnt schon damit, dass man die Karten im Baden-Baden bestellen muss. Ingrid Schützler hat das übernommen. Für uns sind die Karten besonders günstig, weil wir 50 % Gruppenermäßigung bekommen und der Fahrpreis mit öffentlichen Verkehrsmitteln enthalten ist. 12 Teilnehmer waren dabei. Wir fuhren per PKW bis Ohmden (Wasserturm), weiter bis Kirchheim per Bus und mit der S-Bahn nach Stuttgart.

Das Konzert bestand aus einer Sinfonie von Beethoven (sehr schön!) und Orchesterskizzen von Zimmermann. Zimmermann sagte mit vorher überhaupt nichts. Seine Kompositionen waren ultramodern – nicht sehr melodisch, aber hochinteressant. Da wir die Mittagszeit verpasst hatten, suchten wir uns nach dem Konzert ein Café in der Nähe und aßen eine Kleinigkeit.

19. 4.   Für das gesellige Mittagessen blieben wir wieder einmal in Zell und zwar in der Pizzeria “Il Pomodoro“. Gitta Heinig war diesmal zwar verhindert. Das Essen wurde trotzdem eine runde Sache. Die meisten wählten sich heute eine Pizza. Die Beteiligung war mit 15 Personen eher mäßig.

18. 4.   Der letzte Spieleabend im Winterhalbjahr 2017/18 war wiederrum recht gut besucht (24 Teilnehmer). Wahrscheinlich hätten die meisten es begrüßt, wenn wir gar keine Sommerpause eingelegt hätten.

10. 4.  Jahrelang war Walter Reißmüller der Spezialist bei 60+, der alle Radtouren plante und durchführte. Leider ist ihm das jetzt gesundheitlich nicht mehr möglich. Aber es fand sich mit Gerd Heinichen jemand, der diese Aufgabe übernahm. Heute Nachmittag fand bei warmem Wetter die erste Radtour im Jahr statt und gleichzeitig die erste, die Gerd Heinichen geplant hatte. Zum Auftakt war es eine sehr leichte Tour über 26 km. 6 Radler machten mit. Die Tour führte von Zell (auf etwas ungewöhnlichen Wegen) nach Kirchheim. Vorbei an der Tunnelbaustelle (Schnellbahntrasse) über Nabern nach Weilheim. Hier legten wir vor der Rückfahrt eine Kaffeepause ein.

10. 4.   Das gemeinsame Frühstück im April fand erst am 10. des Monats statt. Der erste Dienstag lag unmittelbar nach den Osterfeiertagen. Da wäre es uns schwer gefallen, frische Nahrungsmittel zu besorgen. Diesmal kamen 68 Teilnehmer zum Frühstück. Für das Beiprogramm war Herr Dr. Schumacher bei uns, der uns Bilder zeigte und über das Thema „Medizin an der Seidenstraße“ berichtete. Dabei wurde klar, dass auf der Seidenstraße nicht nur Handelswaren von West nach Ost oder Ost nach West transportiert wurden, sondern auch Wissen – speziell medizinische Fähigkeiten – entlang der Seidenstraße verbreiteten.

In der Bücherstube fand sich ein schönes Gästebuch. Wir entschlossen uns, das Buch für 60+ zu führen. Wir haben darin an alle Referenten erinnert, sie bisher die Beiprogramme beim Frühstück gestaltet haben. Herr Dr. Schumacher war der erste, der sich persönlich eintragen konnte.

22. 3.   Mitte März gab es schon einige frühlingshafte Tage. An dem Tag, an dem wir unsere Wanderung angesetzt hatten, war es dann wieder recht winterlich: feucht und kalt. Gerhard Bergmann hatte als Ziel die Wasserberghütte ausgewählt.16 Wanderer machten mit. Wir fuhren mit PKWs über Schlat nach Reichenbach im Täle.  Dann wanderten wir am Haarberg vorbei zum Wasserberg. Oben auf der Alb lag noch Schnee. Der Waldweg war streckenweise recht rutschig. In der Wasserberghütte legten wir eine ausgedehnte Pause ein und wärmten uns auf. Danach ging es auf der gleichen Strecke zurück.

 21. 3.   Heute fand wieder ein gut besuchter Spieleabend statt. Man hat mir von 26 Besuchern berichtet. Dank an Gerhard und Annemarie Neuper, die wieder alles perfekt organisiert haben.

15. 3.   Für das gesellige Mittagessen hatte Gitta Heinig diesmal das „Deutsche Haus“ bei Gruibingen ausgewählt. Von 60+ fanden sich 17 Essensgäste ein. Über die Speisen kann ich nur Gutes berichten. Etwas gestört hat mich allerdings der hohe Lärmpegel, der im Gastraum herrschte.

14. 3.   Der Göppinger Kreisarchivar Dr. Stefan Lang und Gerhard Stahl drehten einen Film über den Einzug der Amerikaner in den Kreis Göppingen und damit das Kriegsende für die hiesige Bevölkerung. Der Film kombinierte Originalaufnahmen mit Berichten von Zeitzeugen. Er wurde 2015 zum 70. Jahrestag jener Ereignisse uraufgeführt. Am 24 April 2015 wurde der Film auch für 60+ in Zell aufgeführt.

Der Film hatte im Landkreis einen derartigen Erfolg, dass sich die genannten Herren genötigt sahen, eine Fortsetzung zu drehen. Diesmal ging es um die Jahre nach dem Kriegsende. Wie es der Bevölkerung gelang, trotz der zerstörten Infrastruktur zu überleben, und darüber hinaus noch zahlreiche Flüchtlinge aufzunehmen, die eine neue Heimat suchten.

Dieser Film nennt sich „Kaugummi und Buchele“. Er wurde am 14. März 2018 ebenfalls im Gemeindehaus in Zell gezeigt. Mit 82 Zuschauern hatten wir wieder ein volles Haus.

 6. 3.   Das gemeinsame Frühstück im März war wieder besonders gut besucht. Als wir merkten, dass die Plätze nicht reichten, stellten wir schnell noch einen weiteren Tisch auf. Sicher ist jeder satt geworden, aber hinterher war das Büffet nahezu blankgeputzt. Ich zählte 70 Teilnehmer.

Für das Beiprogramm war Herr Brotzer bei uns, der uns im November 2016 schon einmal besucht hatte. Damals trug er uns „Max und Moritz“ auf schwäbisch vor. Sein humorvoller und tiefgründiger Beitrag fand sehr viel Beifall. Diesmal brachte er die „Schöpfungsgeschichte“ auf schwäbisch mit.

28. 2.  Am gleichen Tag gab es dann auch noch den Spieleabend im evangelischen Gemeindehaus statt. Gerhard und Annemarie Neuper freuten sich über 26 Mitspieler.

28. 2.   Der nächste Ausflug nach Stuttgart war einer, der eine langfristige Vorbereitung bedarf und für eine einzelne Privatperson gar nicht möglich ist. Robert Lay hatte sich seit fast einem Jahr bemüht von einem Landtagsabgeordneten eine Einladung für unsere Gruppe zu bekommen. Die Anzahl der Einladungen, die ein Abgeordneter aussprechen darf ist sehr begrenzt und jede Gruppe darf aus maximal 25 Personen bestehen. Robert schaffte es schließlich, dass Frau Razzavi die Gruppe 60+ einlud. Frau Razzavi ist Abgeordnete der SPD und vertritt den Wahlkreis Geislingen. Robert stellte eine Teilnehmerliste auf, die man im Vorfeld an den Landtag schicken musste. Im letzten Moment fielen bei uns 2 Personen aus, so dass unsere Gruppe nur 23 zählte.

Wir fuhren mit der S-Bahn nach Stuttgart. Im Landtag bekamen wir zunächst eine allgemeine Einweisung: Zum Beispiel, wie der Plenarsaal aufgeteilt ist, warum so viele Plätze leer sind, welche besonderen Aufgaben einzelne Abgeordnete haben, und nach welchen strengen Spielregeln eine Plenardebatte abzulaufen hat.

 

Wir wurden dann auf die Besucherempore des Plenarsaales geführt und bekamen eine gute Stunde Zeit, den Debatten zuzuhören. Mir ist aufgefallen, dass die Vertreter der verschiedenen Parteien im Grunde alle das Gleiche sagten und sich nur in Nuancen unterschieden. Lediglich die Abgeordneten der AfD sahen die Probleme grundsätzlich ganz woanders und kamen entsprechend auch zu ganz anderen Lösungsvorschlägen.

Da die Zahl der Themen, die an einem Tag im Landtag behandelt werden sollen, recht umfangreich ist. Ist die Redezeit pro Thema für jede Partei und Redner sehr begrenzt. Ich habe mich gewundert, wieviel Redezeit man mit irgendwelchen Banalitäten vergeudet hat. Da bedankte sich der Abgeordnete XY bei irgendeinem Ausschuss oder einem Bürgermeister für die gute Zusammenarbeit im Namen seiner Partei. Einige Minuten später sendet der nächste Abgeordnete ähnliche Dankesworte an die gleichen Adressen.

 

Nach unserem Besuch im Plenarsaal trafen wir uns noch mit Frau Razzavi. Sie erzählte uns von ihren Aufgaben im Landtag und daheim in ihrem Wahlkreis. Jetzt gab es auch die Möglichkeit, Fragen zu stellen.

15. 2.   Für das gesellige Mittagessen im Februar hatte Gitta Heinig das Café Linde in Bad Boll ausgesucht. Bei der Auswahl dieses Lokals spielte es eine Rolle, dass Robert Lay an diesem Tag ehrenamtlichen Fahrdienst mit dem Elektroauto Lorenz leistete. Wenn sich das Lokal in einer der Verbandsgemeinden befindet, kann Robert seine Mittagspause mit uns verbringen. 16 Personen von 60+ fanden sich im Café Linde ein. Alle ließen es sich gut gehen.

6. 2.    Das gemeinsame Frühstück im Februar wurde, wie immer vom Frühstücksteam perfekt vorbereitet und durchgeführt. 62 Teilnehmer stellten sich zum Frühstück ein.

Einige Tage vorher hatten sich einige Aktive von 60+ zu einem Planungstreffen getroffen. Dabei tauchte die Frage auf, ob denn unser Angebot nach einem Dutzend Jahren noch zeitgemäß und altersgerecht ist oder ob wir etwas ändern sollten. Wir nutzten das nächste Frühstück, um die Allgemeinheit zu befragen. Dazu hatten wir Tischgruppen aufgestellt. Jeder Gruppe bekam Vorschläge von uns, die man diskutieren konnte und die Möglichkeit, eigene Ideen und Vorschläge zu sammeln. Später wurden die Vorschläge ausgewertet. Viel grundsätzlich Neues war nicht dabei. Eher einige kleine Korrekturen im Detail: Weniger Tagesausflüge mit eigenen PKWs; dafür mehr Busausflüge. Nicht so lange Radtouren, die kaum jemand ohne E-Bike schafft.

24. 1.    Im Januar hatte Helga Schart (Bezgenriet) eine Ausstellung eigener Bilder im Hörauf-Stift in Bad Boll. Wir nutzten die Gelegenheit zu einer Winterwanderung nach Boll mit Besichtigung der Ausstellung. Dazu verabredeten wir und mit dem Ehepaar Schart, damit sie uns die Bilder zeigen und erklären konnten. Es war ein trüber Wintertag mit Temperaturen um den Gefrierpunkt. Die Wandergruppe, die sich in Zell auf den Weg machte, war überschaubar. Unterwegs schlossen sich weitere Wanderer an. Wieder andere waren mit dem Auto direkt ins Hörauf-Stift gefahren. Letztlich waren wir insgesamt 23 Personen.

Frau Schart erläuterte uns die Bilder und erzählte so allerhand über ihren Werdegang als Malerin. Zu einigen Bildern hatte Dieter Schart humorvolle und passende Texte verfasst, die er uns vorlas. Wir hielten uns über eine Stunde in der kleinen Ausstellung auf. Aber es war interessant und spannend – niemandem wurde es langweilig.

Danach wanderten wir ins Café Linde zu Kaffee und Kuchen. Auf dem Rückweg trennten sich die Wege. Einige wanderten wieder zurück (ich auch), andere Fuhren mit dem PKW oder mit dem Bus.

18. 1.   Für das gesellige Mittagessen im Januar hatten wir uns das Restaurant „Christl“ in Weilheim ausgewählt. Ich hatte das Restaurant schon vorher kennengelernt und fand das Angebot recht empfehlenswert. Zu dem Essen fanden sich 16 Teilnehmer ein. So- weit ich das beurteilen kann, waren alle sehr zufrieden.

17. 1.   Der Spieleabend von 60+ findet immer mittwochs statt. Mittwochs war ich regelmäßig in Holzmaden zur Chorprobe. Deshalb war selten beim Spieleabend – höchstens, wenn die Chorprobe einmal ausfiel. In den letzten Jahren gehe ich nicht mehr in Holzmaden singen. So besehen hätte ich mittwochs Zeit. Andererseits haben sich beim Spieleabend längst feste Gruppen getroffen, die sich zu ihrem Spiel treffen. Das gelegentliche Auftauchen eines Außenstehenden stört da eher. Auch den Spieleabend im Januar 2018 kenne ich nur aus Berichten. Es sollen 24 Mitspieler dabei gewesen sein. Die Stimmung war ausgezeichnet. Wie immer hatte das Ehepaar Neuper alles ausgezeichnet vorbereitet, durchgeführt und hinterher aufgeräumt.

9. 1.   Das neue Jahr begann für 60+ wie immer mit einem gemeinsamen Frühstück, diesmal am 9. Januar. Das war ein recht milder, sonniger Wintertag. Die 60 Teilnehmer freuten sich, dass es auch in diesem Jahr weitergehen soll. Für das reiche Büffet und den guten Kaffee hatte das Frühstücksteam gesorgt. Ein paar Männer, die gewöhnlich Robert Lay zusammentrommelt, hatten am Vorabend die Tische und Stühle aufgestellt. Diese Vorbereitung am Vorabend hatte man früher nur zu besonderen Anlässen gemacht (Oster- oder Weihnachtsfrühstück). In den letzten Jahren bereiteten wir jedes Frühstück vor. Die Arbeit war auch mehr geworden. So holten wir jedes Mal eine Anzahl von Kästen mit Büchern und unseren Verstärker aus der Bücherstube – und brachten sie hinterher wieder zurück.

Für das Frühstück sammelte Gerd Schwammberger pro Person 3,00 € ein, und das unverändert seit 13 Jahren. Allmählich merkten wir, dass dieser Preis die Kosten nur noch knapp deckt. Wir entschlossen uns, den Frühstückspreis ab 2018 auf 4,00 € zu erhöhen.

Als Beiprogramm war Bürgermeister Link bei uns. Nachdem seine Mandatszeit 2019 ablaufen wird, sollte er ein letztes Mal über die Lage in der Gemeinde Zell und die Planungen für die Zukunft berichten. Der Bürgermeister hatte ein paar Flaschen Sekt dabei, mit denen wir auf das Neue Jahr angestoßen haben.

 

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