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Unser Hintergrund

Das soziale Aufgabenfeld "Senioren helfen Senioren" im Sinne von Nachbarschaftshilfe für alte Mitbürger wurde mit der Gründung der Gruppe 60+ im Oktober 2005 ins Leben gerufen. Aus versicherungstechnischen Gründen waren diese Aktivitäten jedoch eingeschränkt.

Der im Juni 2007 gegründete "Förder- und Freundeskreis fürs Alter e. V." sah in "Senioren helfen Senioren" ebenfalls eine soziale Aufgabe. Dort konnte wegen des Vereinsstatus, den 60+ nicht hat (und nicht haben will), für ein rechtlich verbessertes Umfeld gesorgt werden. Es wurde ein zentraler Ansprechpunkt organisiert und ein Helferkreis gebildet, der sich zu mehr als der Hälfte aus 60+lern zusammensetzte. Solange der Altbürgermeister Schwegler dort Vorstand war, stand "Senioren helfen Senioren" auf drei Säulen: Freundeskreis, Seniorenclub und 60+.

Nach dem altersbedingten Ausscheiden von Herrn Schwegler und der damit verbundenen Neubesetzung des Vorstands beim Förderkreis gerieten dort die Ziele von "Senioren helfen Senioren" und das Bild des Altbürgermeisters - "alle unter einem Dach" - leider mehr und mehr aus dem Blickfeld. Schwerpunkt war seither bedauerlicherweise immer weniger die Hilfe für die älteren Senioren und stattdessen immer mehr die Diskussion um Regularien und Formalien.

Aus diesem Grund wird "Senioren helfen Senioren" ab sofort wieder von der Gruppe 60+ allein geführt, koordiniert und vertreten. Die Mitarbeit steht Privatpersonen, unabhängig von ihrer Zugehörigkeit zu anderen Gruppen oder Vereinen, weiter offen. Dabei gelten die persönlichen Versicherungsbedingungen beider Seiten.

Beispiele unserer Einsätze:

Haushalt und Familie: Auswechseln von Leuchtmitteln, Beseitigung kleinerer Verstopfungen in Küche oder Bad, Montage von Ersatzteilen (Duschkopf oder -schlauch etc.), Entlüften von Heizkörpern, Aufhängen von Vorhängen.

Haus und Garten: kleinere Reparaturen, Wertstoffe entsorgen, Unterstützung bei Umräumungsarbeiten, Wohnungseinrichtung und Inbetriebnahme neuer Geräte, Herrichten und Hinausstellen von Sperrmüll, kleinere Pflanzaktionen.

Erledigung am Ort: Einkäufe für den Haushalt, Medikamente aus der (Notdienst-) Apotheke, Fahrten zum Einkauf, Friseur etc..

Erledigung von Schriftverkehr: Hilfe bei der Abfassung von Briefen, Ausfüllen von Formularen. 

Vermittlung von fachlicher Beratung: Zur Verbesserung der Wohnsituation: Höherstellen von Sitzmöbeln und Betten, Anbringen von Haltegriffen wo erforderlich, Installation technischer Hilfsmittel, Rollstuhlzugang etc..

Wir können oder dürfen keine Tätigkeiten übernehmen, deren Ausführung mit dem ansässigen Gewerbe in Konflikt gerät, nicht vorhandene Fachkenntnis erfordern, versicherungstechnisch oder haftungsrechtlich kritisch sind oder im Bereich Diakonie und häusliche Pflege angesiedelt sind. Hierzu gehören z. B. Schneeräumarbeiten, Arbeiten an elektrischen Leitungen oder Gasanlagen, Personenbeförderung (soweit dafür gesetzliche oder haftungsrechtliche Vorschriften gelten) und Heckenschneiden. In Solchen Fällen verweisen wir dann an die entsprechenden Stellen.

Einen Flyer zum Ausdrucken und Weitergeben können Sie >> hier herunterladen <<

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